1 x 1 Silberauszeichnung von Amroth

Verdauung

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1:Schlund 2:Die 7 Mägen 3:Bauspeicheldrüse 4:Galle 5:Das "große Gewurschtel" 6:Schleuse
Als Verdauung bezeichnet man schlichtweg das Durchmanschen, Vermischen und Verunstalten der vom Menschen aufgenommenen Nahrung. Die Verdauung wurde 1432 von Bill Gates und seinen Kumpanen eingeführt (oral), um dem Menschen weiszumachen, er brauche mehr als Luft und Liebe, um zu existieren. In erster Linie wird die Nahrung bei der Verdauung nur mit allerhand unappetitlichen Säften vermengt, sowie großen Mengen an Farbstoff. (Bis zu 600kg pro g Körpergewicht.) Die Wortherkunft dieses Begriffes kommt daher, dass Bill Gates mit seinem Windows-Betriebssystem die Anwender verblödet und sozusagen zum Dau macht, denn nur Daus beschäftigen sich mit Verdauung. Eine erzwungene Verdauung muss so mancher Schwerverbrecher über sich ergehen lassen, der in eine ganz besondere Abteilung einer Haftanstalt eingewiesen wird: Dem Verdauungstrakt.

Der Lauf der Nahrung

Der Start

Die Nahrung erlebt auf ihrer Reise durch den menschlichen Körper viele Abenteuer, über deren genauer Inhalt an anderer Stelle berichtet wird. Entgegen weitläufiger Meinung beginnt die Verdauung erst am großen Scheunentor, von einigen wenigen Ausnahmen einmal abgesehen. Beim Einführen der Nahrung in den Schlund kann es vorkommen, dass sich ein Stückchen Nahrung wehrt und nach oben in das kleine Nasenröhrchen klettert. Kann es von dort nicht durch lautes Schimpfen und rotzen vertrieben werden, läuft es an der hinteren Kleinhirnstraße entlang und verteilt sich im Gehirn, was nach neuesten medizinischen Erkenntnissen (Stand: vor 17 Minuten) bei wiederholtem Vorkommen zur Hip-Hopper-Krankheit führen kann. Gekaut werden muss die Nahrung nur in den seltensten Fällen (außer Suppe).

Bevor die Nahrung das Fallrohr hinabstürzen kann, werden von den tief im Schlund sitzenden Mandeln (aufgrund ihres Materials auch Ton-sillen genannt) Kleinstteilchen herausgefiltert, sodass Nussstückchen und verschluckte Zähne auch Stunden nach der Nahrungsaufnahme wieder hochgewürgt werden können.

Die 7 Mägen

Der Mensch besitzt ein komliziertes System von sieben Mägen. Noch vor Kurzem (8-127 Jahren) besaß der Mensch nur einen Magen, die Evolution ersann aber schnell sechs Zusätzliche, um dem wachsenden Konsum von künstlich hergestellten Nahrungsmitteln und Zusatzstoffen Herr zu werden. So gibt es nun außer dem ursprünglichen Magen (Ur-Magen) auch den Saumagen, den Konservierungsstoffmagen, den Natriumglutamatmagen, den Colamagen, den Süßstoffmagen und den Brechmagen. In jedem der sieben Mägen wird die Nahrung kräftig geknetet und gewalkt, sowie mit von den wunderbarsten Menschen der Welt hergestellten Farben vermischt.

Bauchspeicheldrüse und Galle

Danach läuft (zu Fuß) die Nahrung schnurstracks in die Bauchspeicheldrüse. Sie gibt dem inzwischen schon recht schwammigen Nahrungsbrei einen schönen Rotstich. Im weiteren Verlauf produziert die Galle Seifenblasen, manchmal gibt sie aber auch nur so ihren Senf dazu. Sie ist das Spaßorgan im menschlichen Körper. Zudem sorgt sie für ein schönes Blau.

Der lange Marsch zum...

Da in den vorhergehenden Abschnitten der Verdauung viele Farben vermischt wurden, herrscht nun eine einheitliche braune Mischfarbe vor, wie auch oft in den Wasserfarbmalkästen in der Schule. So passiert die zermanschte Nahrung also den Darm. Ausgewickelt würde dieser sog. "elastische Nahrungsschlauch mit Noppen" 13mal um den Äquator des 9. Planeten des Sterns Atair reichen. Im Darm geschieht eigentlich nichts mehr, hier endete der Einfallsreichtum von Bill Gates. Abstürze können, wie bei vielen seiner Produkte, auch hier gelegentlich auftreten. Am Ende durchquert die Nahrung, in diesem Stadium auch A-A genannt, in welcher Form auch immer, die Pforte zum Nirvana.

Landwirtschaftliche Nutzung

In der Landwirtschaft wird menschliche Nahrung, die den Verdauungstrakt bereits mindestens einmal durchlaufen hat, auch als Dünger für Kommunisten oder Nazis verwendet, gerade letztere blühen herrlich auf solchem Dünger. Die Pflanzen filtern die im A-A enthaltenen Farben wieder heraus und lagern sie in ihren Blütenblättern ein. Das wiederum erfreut die wunderbarsten Menschen der Welt und so schließt sich der Kreislauf.