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Tonizität

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Tonizität ist das Maß für den osmotischen Druckgradienten zweier Lösungen, die durch eine semipermeable Membran in Kontakt miteinander stehen. [1]
Dieser Satz klingt zunächst unverständlich, doch auf den zweiten Blick fällt auf: Er ist es auch!
Wissenschaftler sind sich bis heute uneinig, was der Begriff der Tonizität bedeutet, und deshalb wird versucht durch wissenschaftliche Begriffe dies zu kompensieren. Mögliche Deutungsversuche sind lediglich Theorien und keinesfalls bewiesen.

Theorien

Theorie der Musikprofessoren

Der junge Beethoven wusste das schon damals!

Der Theorie großer Musiktheoretiker nach, beschreibt der Begriff der Tonizität einen Zustand, welchen ein Hörer der Band Tokio Hotel minütlich erleben müsste. So ist nach dem Schockzustand, der aufgrund der schlechten Musik zu Panikattacken mit Geschrei und Tränenausbrüchen führt, der Drang nach Abwehrreaktion vorhanden, und das ist die Tonizität.
Um die Wortherleitung zu verstehen muss das Wort genauer betrachtet werden:

Ton - i - zität

Laut Theoretikern ist ganz offensichtlich, dass das erste Wort "Ton" ist, und somit Teil der Musiktheorie sein muss. Das "i" stehe dabei für einen allgemeinen Ausruf des Ekelns, und das "zität" soll das Wort aufwerten und wissenschaftlicher machen. Aufgrund dieser Theorien wird oft behauptet, dass Musik keine Wissenschaft sei, jedoch klingt das Wort plausibel, wenn man sich auf den Ausgangssatz bezieht:

Der osmotische Druckgradient zweier Lösungen beschreibt den Handlungsdruck, wenn man diesen Schockzustand erlebt. So fallen dem normalen Bürger meist nur zwei Lösungen ein, wie er diesem Zustand entgehen kann: Ohropax oder Mord. Leider greifen fast alle Hörer zu den Ohropax (häufig auf Konzerten zu sehen), sodass die "Musiker" ihren Schund weiterhin verbreiten können.
Die semipermeable Membran ist eine Metapher für den Schmerz, den der Hörer erleidet, da eine Membran leicht zerreißt, und das Trommelfell wohl ähnliches erleiden muss.
Basierend auf diesen Ergebnissen bedeutet der Satz nun Folgendes:

Tonizität ist das Maß für den Entscheidungsdruck zwischen zwei Lösungen, welcher durch Schmerz erzwungen wird.

Theorie der Sportanalytiker

Und... Hopps!

Für Sportanalytiker ist schnell klar, dass die Aussage etwas mit Luca Toni zu tun hat, da immerhin sein Name in dem Begriff stecke. So wurde jahrelang analysiert, was Luca Toni könne, und was ihn ausmache, doch es wurde nichts festgestellt. Lediglich seine Schwalben seien bemerkenswert schlecht, und so müsse es wohl etwas damit zu tun haben.
So setzt sich der Begriff aus den Worten Toni, zitto (zu Deutsch: stumm) und tatto (zu Deutsch: tasten) zusammen, sodass es Sinngemäß "Tonis stummes Tasten" bedeutet. Mit dem stummen Tasten ist laut den Analytikern das häufige Prüfen der Bodenbeschaffenheiten mit der Nase gemeint, womit die These, dass der Begriff etwas mit Luca Tonis Schwalben zu tun habe, bewiesesen sei.

Ausgehend davon, dass eine Lösung ein Gemisch aus zwei Stoffen sei, ist damit wohl die Verbindung von Nasensekret und Erde gemeint, was je nach Fallart eine Verstopfung der Nase zur Folge hat. Wenn Luca nun versucht diese durch Druck zu lösen, entsteht ein Überdruck in den Nasennebenhöhlen, der osmotische Druckgradient. Diese Druckkammern stehen durch eine Membran in Kontakt miteinander, der Nasenscheidewand.

Daraus folgt, dass Tonizität angibt, wie viel Druck man aufbauen muss, um den Dreckklumpen aus der Nase zu bekommen. Faustregel dafür ist draufschlagen, ist den meisten jedoch zu barbarisch, weshalb man sich auf folgende Formel geeinigt hat:

Hookesches Gesetz:
F = D * s

Formel für Druck:
F = p * A 

Gleichgesetzt:
p * A = D * s 

Umgestellt nach p:
p = (D * s)/A

F = Kraft, p = Druck, D = Dicke des Klumpens, S = Länge des Nasenrückens, A = Flächeninhalt der Nasenlöcher

Folgend aus diesen Beweisen heißt der Satz nun:

Tonizität ist das Maß für den Druck in den Nasennebenhöhlen aufgrund einer Verstopfung, welcher durch die Nasenscheidewand in Kontakt steht.

Dass dieser Satz doof klingt leuchtet jedem ein, sodass die Analytiker auf den wissenschaftlichen Satz beharren.

Theorie aus Bayern

Eine wütende Bayerin verprügelt ihren Mann!

Tonizität ist das Maß.

Für Leute aus Bayern endet der Satz hier, weil bereits alles Wichtige gesagt wurde. Für Ausländer, als die der Bayer alle Leute aus anderen Bundesländern sieht, ist jedoch trotzdem eine Erklärung nötig. Zunächst ist ein Maß ein Krug voll Bier, welcher in Bayern außergewöhnlich gerne genossen wird. Folgend auf das Bier erwartet den Konsumenten am nächsten Morgen ein saftiger Kater und eine wütende Ehefrau. Dieses Gemisch aus Kreischen (gelegentlich auch Prügel) und Kopfschmerzen macht einen ziemlich dicken Kopf. Wenn nun der Kopf so dick ist, spricht der Leidende auch von einem ungeheuren Druck, welcher auf seinem Gehirn lastet. Die semipermeable Membran ist der sechste Sinn der Ehefrau, welcher ihr ermöglicht, die Leiden noch zu verstärken, nur um Rache zu üben. Resultierend aus diesen Erkenntnissen ergibt sich folgender Satz:

Tonizität ist das Maß, verwandelt in einen Kater und eine wütende Frau, welche durch Schmerzverständnis in Kontakt miteinander stehen.

Das Wort Toni, aus dem sich der Begriff ableitet, ist aller Wahrscheinlichkeit nach der Name eines bayrischen Trunkenboldes, welcher dieses Phänomen wohl des Öfteren erfahren durfte.

Stufen der Auswirkung

Natürlich gibt es bei jeder der drei Theorien auch verschiedene Stufen, in denen sich die Tonizität auswirkt. Sie werden Hyperton, Isoton und Hypoton genannt. Die Begriffe leiten sich alle drei aus dem griechischen ab, woraus folgt, dass "Hyper" so viel wie "über", "Iso" so viel wie "gleich" und Hypo so viel wie "unter" bedeutet.

Hyperton

  • In der Musiktheorie bedeutet die hypertone Reaktion, dass der Körper mit der Asymmetrie der Wellenimpulse nicht mehr zurecht kommt, und somit nicht mehr klar denken kann. Resultierend daraus kommt es häufig zu Ausschreitungen gegenüber des Musikers. Nicht selten gipfeln diese Ausschreitungen in Mord.
  • In der Theorie der Sportanalytiker bedeutet die hypertone Reaktion, dass der Druck, der benötigt würde um den Klumpen zu entfernen, größer als der verträgliche Wert ist. Es gibt nur eine Möglichkeit ihn trotzdem loszuwerden: Wie Michael Jackson die Nase entfernen lassen.
  • In der Theorie aus Bayern ist wörtlich eine Überreaktion gemeint. Diese folgt, wenn der Bayer besonders betrunken nach Hause kommt. Bei der hypertonen Reaktion wird der Mann von seiner Ehefrau mit einem Besen verprügelt. Selbst Schuld, wenn die Schwiegermutter mit im Haus wohnt.

Isoton

  • In der Musiktheorie bedeutet dieser Begriff, dass der Hörer sich gleichgültig, beziehungsweise neutral verhält. Diese Auswirkung mag zwar für den Leser langweilig klingen, aber der Hörer schützt sein Gemüt einfach mit Ohropax. Spaßig wird es nur wenn die Ohropax zuvor mit Kontaktkleber bestrichen wurden, was natürlich kein Anlass zu einer solchen Tat gibt.
    Ob das von der schlechten Musik kommt?
  • In der Sporttheorie bedeutet die Reaktion, dass der Klumpen so klein ist, dass er ignoriert wird. Ein gravierender Fehler, bei dem es dazu kommen kann, dass der Klumpen Richtung Gehirn wandert, und dort die Kontrolle über das Denken übernimmt. Es könnte realistisch gesehen eine Invasion der Dreckklumpen folgen. Diese Kontrolle äußert sich in wirren Handbewegungen nach geschossenen Toren.
  • In Bayern reagiert die Frau nie gleichgültig. Einzige Chance der Prügel zu entkommen, ist erst heimzukommen, wenn die Frau schläft. Für diesen Fall sollte regelmäßig der Schlafrythmus untersucht und analysiert werden.

Hypoton

  • In der Musiktheorie bedeutet diese Auswirkung, dass der Hörer beginnt sich selbst zu verletzen. Besonders häufig kommt dies bei Hörern von Emocore oder Ähnlichem vor. Unverständlich, da diese Musik doch so einfühlsam und allgemeinheitstauglich ist, aber dennoch folgt auch häufig Suizid.
  • In der Sporttheorie bedeutet dies, dass der Klumpen ganz einfach beim Naseputzen entfernt werden kann. Bei vielen Spielern klebt jedoch am Klumpen das Gehirn, welches somit ebenfalls durch die Nase hinauskatapultiert wird. Traurig, wenn das Gehirn durch die Nase passt (siehe: Lukas Podolski).
  • Wenn in Bayern die Frau unterreagiert ist irgendetwas faul im Busch. Damit ist jedoch nicht seine Leber gemeint, sondern eine nicht vorhandene Reaktionsmöglichkeit. Es sollte schnell im Briefkasten nach den Scheidungspapieren gesucht werden, und diese vernichtet werden.

Literatur

  • Dr. Wagemut: Mein Besuch auf einem Tokiohotel-Konzert, Brechreiz Verlag
  • Ella Braunfink: Vogelkunde Band 1: Die Schwalbe und ihr Weg nach Süden, Hessischer-Buch-Druck
  • Astrid Lindgren: Immer dieser Toni!, Oettinger Verlag