Sub:Griechische Geschichte (vom Mittelalter bis zur Moderne)

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 11.08.2017

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Die griechische Tragödie begann mit der Ausbreitung des Römischen Reiches. Hellenistische Grundgedanken, die zum einen die Weltherrschaft vorsah, zum Anderen aber auch die geistige Elite darstellte, blieben in den Köpfen der Griechen hängen. Griechenland selbst verkam zur Provinz unter römischer Führung und so bildete sich ein Volk, das einerseits stolz und arrogant auf antike Werte zurückblickte, auf der anderen Seite aber keine eigene Motivation zur Loslösung des Phlegmas, das zwangsläufig immer entsteht, wenn man jemanden die Verantwortung entzieht, fand. Ein Verständnis für das heutige Griechenland und seine Bewohner ist ohne dieses geschichtliche Basiswissen nicht möglich.

Stolz flattert die Fahne der Hellenen im Wind. Sie passt sich jeder aktuellen Lage an und gilt daher als variabelstes Staatssymbol Europas.

Die Entwicklung zum staatlichen Wanderpokal

Das byzanthinische Reich gilt als Ursprung des heutigen Griechenlands. Nach dem Zusammenbruch des hellenistischen Großreiches zogen sich die Griechen, die zuvor den vorderasiatischen und den Mittelmeerraum besiedelten, in ihre Heimat zurück. Als größte Stadt und damit magischer Anziehungspunkt galt Byzantion. Hierhin wurde Straßen gelegt, Häfen gebaut und nordafrikanische Küchenkultur gepflegt. So entstand um 600 n.C. am Bosporus eine brodelnde Metropole, die sich durch ihren Bevölkerungsmix, durch Geldwechselgeschäfte, Kleinkriminalität und kochtechnische Luftverschmutzung auszeichnete. In Byzantion findet man die Wurzeln der modernen Hellenen.

Griechen als Römer der Neuzeit

Die Heimstatt der Griechen gehörte zum Imperium Romanum, erhielt jedoch eine Sonderstellung: die Römer drückten dem Byzanthinischen Reich den Stempel „Ostgebiet“ in die Analen und deklarierten das einst so mächtige und wohlhabende Gebiet zur unbedeutenden Provinz. Fluchtgedanken in Richtung Westen waren das vorherrschende Thema der Griechen. Ungenügende Infrastruktur, schlechte Fortbewegungs- und Transportmittel, sowie die riskante Vermietung der zurücklassenden Immobilie verhinderten vielfach die Abreise. Der beliebteste Weg ins Abendland war daher der Seeweg, den viele Griechen als Ruderer in den römischen Galeeren antraten. Am Zielhafen angekommen, übermannte sie dann das Gefühl, die neuen Mieter könnten die Häuser teurer untervermieten, was vertraglich verboten war, sodass die meisten Griechen wieder zurückruderten, um nach dem Rechten zu sehen. Bei der Gelegenheit konnten sie auch gleich die Miete anheben.

Die Hellenen blieben aus diesem Grund der Heimat verbunden. Sie wehrten Übergriffe von Slaven oder Araber ab, weshalb fremde Einflüsse wie technische Errungenschaften, vernünftige Schriftzeichen oder abwechslungsreiche Küche keinen Einzug in die griechische Kultur fand. Einzig der römische Lebensstil, der mit ähnlichen Göttern wie die Griechen aufwarteten, wurden akzeptiert. Der römische Einfluss ging so weit, dass bis zur ersten Jahrtausendwende die Griechen sich als Römer, genauer als Ost-Römer, verstanden.

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