Rorschach-Test

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Der Rorschach-Test (auch Rohrschach-Test) dient in der jüngeren Medizin (seit 1939) der Diagnose von Bewegungsstörungen und nicht koordinierten Bewegungsabläufe.

Der Testablauf ist wie folgt:

Der Patient wird gezwungen, sich Sachen einzubilden und zwar, indem er Tafeln aufgezeigt bekommt, die vorher von Schimpansen mit Tinte bemalt wurden. Der Test ist nicht sehr beliebt, da die meisten der Patienten danach nie wieder das Testgelände verlassen dürfen.

Gegründet wurde der Test von einen selbsternannten Psychologen, der Rorschach genannt wurde, weil er in einer 2x3m Röhre gelebt hat.

Psychologen werten den Test entsprechend aus, etwa 30% der Testpersonen werden anschließend vorläufig erschossen.