Richard Laymon

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Richard Prollhans Dagobert Laymon II. (geboren 14. Scherz 1944, geborben 27. Oktober 2006) war ein allgemein sehr geachteter Autor von pornographischen Horrorromanen.

Werdegang

Nach einigen Arbeiten als Hausmeister, Obdachloser und Gehilfe eines Obdachlosen wurde Laymon 1980 von dem Chef des Verlagshauses Doubleday von der Straße geholt. Da sich der Star des Verlags grade erschossen hatte, suchte Cheffe nach einem Ersatz und gab Laymon am Tag 50 Dollar dafür, sich an einem Schreibtisch in einem schäbigen kleinen Waschraum schmutzige Killerstories auszudenken. Laymon verließ diesen Raum erst wieder im Jahre 1999, als er sich vom Verlag trennte, da ein Anderer im 60 (!) Dollar am Tag für die selbe Tätigkeit bot. Laymon hatte keine Frau und keine Kinder, weil er ja nie seinen Raum verließ. Er ließ sich Essen bringen und hatte sonst nur ein Bett, einen Tisch, einen Stuhl, seine Schreibmaschine und ein Klo. Ab 1985 zog er es auch vor, nackt zu arbeiten, weil er sich so seinen Geist viel besser befreien könne. Nachdem es Doubleday ihm 1997 verbot, kam es zum Krach und Laymon wechselte zu Killahpress. In deren Kämmerchen starb er dann im Jahr 2006 an einem Herzinfarkt. Der Verlag war sichtlich traurig darüber, dass er seinen letzten Roman nicht mehr hatte beenden können, aber sie suchten sich sofort den nächsten Bimbo, der sich in das Räumchen verziehen und das Ding fertig tippen konnte.

Literarische Leistungen und Stil

Laymon schrieb von 1980 an fast jeden Monat einen Roman, was ihn zu einem der produktivsten Schrifsteller aller Zeiten macht. Er schrieb 18 Stunden am Tag und hatte durch seine karge Einrichtung ja auch fast keine andere Beschäftigungsmöglichkeit.

Sein Stil ist sehr einfach und könnte auch von einem zehnjährigen begriffstutzigen Sonderschüler stammen. Die Geschichten sind immer so aufgebaut, dass ein paar schicke Girls sich irgendwo hin verirren, dann wird es dunkel, sie werden alle vergewaltigt (macht etwa 80% des Romans aus) und dann von geilen Polizisten befreit, die sich auch noch mal an ihnen vergreifen.

Laymon bekam oft Ärger mit der amerikanischen Sittenaufsichtsbehörde, einige seiner frühen, teils nekrophilen und pädophilen Werke wurden indiziert.

In Deutschland wurde der erste Roman von ihm erst kurz nach seinem Tod veröffentlicht. Seitdem haut der Heyne-Verlag alle zwei Wochen einen neuen Schinken raus. Konzeptplanungen sehen vor, dass sie in 10 Jahren mit den 340 Romanen Laymons fertig sind. Und dann geht’s an die Neuauflagen.

Werke (sehr geringe Auswahl)

  • Verruchte dunkle Wälder
  • Nacht und Nebel, Peitsche und Knebel
  • Die Stunde der Hinterwäldler
  • Cthulhu ist geil
  • Rattatattabummrattabummrattabumm!
  • JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!!!!!!!!
  • Golem-Bang
  • Das Haus der dämonischen Sünden
  • Chicks auf tödlichem Urlaubsboot
  • Dämonenkrallen
  • Die Psychopathen-Praktik
  • Alles außer Rasputin
  • Gefangene der kranken Lust
  • Woho, der Allesfresser
  • Kannibalen lieben Fleisch
  • In kalten kalten Nächten
  • Das Haus mit Gast und Spiel und Tod
  • Kopflos Latenightshow
  • Licht aus und legt euch hin!
  • Muhaha!!!
  • Der blutige Kanaldeckel der Gier