Lampuken

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Der nachstehende Text erweitert den Zusammenhang des Hauptartikels Lampukistan.

Die Lampuken (Ostlampukisch Lampuksananska, Südlampukisch Lampukzhanazka, Nordlampukisch hhswananska) sind die Einwohner des totalitaristischen Staates Lampukistan. Insgesamt gibt es ca. 500 Millionen bis 1 Milliarde Lampuken. Lampuken leben nur auf Lampukistan und dürfen das Land NICHT verlassen. Es gibt nur 2 Lampuken die im Ausland leben dürfen, weil der hochgeliebte lampukische Diktator und Kriegsminister Joltawan Barodscheff ihnen eine Sonderbewilligung erteilte, für die sie aber unmengen von Geld und Geschmeide abdrücken mussten.

Geschichte

Die Vorfahren der Lampuken waren Auswanderer aus vielen verschiedenen Ländern. Da vor vielen Jahren das riesige Lampukistan ganz öde und ohne einen einzigen Einwohner war, wanderten viele sozial benachteiligte Menschen dorthin aus, in der Hoffnung auf ein besseres Leben.

Die Auswanderer stammen aus allen Kontinenten, und ließen sich in den Gebieten nieder, mit einem ähnlichen Klima wie in den Heimatländern, da im riesigen Lampukistan fast jedes Klima vorhaden ist.

Mit der Zeit vermischten sich die verschiedenen Völker miteinander, weil diese Menschen permanent notgeil waren und so entstand das Lampukische Volk. Es entwickelte sich auch die Lampukische Sprache, die aus ca. 16.475 Dialekten besteht. Nur die Dialekte der Ost- und Westlampuken ähneln sich sehr, weil diese sich sehr mögen und auch gerne miteinander vögeln.

Die Traditionen der Lampuken sind sehr vielfältig und ist ein Gemisch der Gewohnheiten vieler Völker. Die wichtigsten Traditionen sind: Als kleiner Junge bis zum Tod ständig Vodka trinken und Zigaretten rauchen, mit einer Kalashnikov bewaffnet zu sein, Frauen zu schlagen, den geliebten Diktator JALTOVAN BAROTCHEV über alles lieben.

Heute ist die durchschnittliche Lebenserwartung 45 Jahre und 12 Minuten. Die meisten Todesursachen der Lampuken sind: Im Krieg erschossen zu werden, an Krebs sterben, oder an übermässigem Alkohol Konsum.

Ost- und Südlampuken

Die Ostlampuken stammen vorwiegend aus der Ukraine, Belgien und Russland und dem restlichem Osteuropa. Ostlampukistan ist sehr kalt und gebirgig, das zog die Leuten aus dem Osten an. Die Südlampuken stammen vorwiegend aus Afrika. Sie zogen nach Südlampukistan weil es dort sehr heiss ist und es praktisch keine Berge gibt. Die Ostlampuken und Südlampuken sind sich von der Art sehr ähnlich, jedoch nicht vom Aussehen. Der Grund, dass sich die Ost- und Westlampuken so mögen ist, weil der geliebte Diktator JALTOVAN BAROTCHEV ein Mischling war. Die Ost- und Südlampuken sind sehr skrupellos und zögern nicht einen Westlampuken zu töten, weil der zum Beispiel geatmet hat. Sie sind die herrschenden Lampuken und sind so gut wie ständig besoffen.

Nordlampuken

Die Nordlampuken stammen von überall. Dort ist das Klima auch so wie in Mitteleuropa ist. Früher war es die bevölkerungsreichste Region von Lampukistan. Heute ist es aber öde und leer, weil der Anfang des Lampukistanischen Krieges - (Ost-, Süd- und Nordlampuken gegen Westlampuken) im Norden war. Dabei wurde fast alles zerstört. In Nordlampukistan befindet sich auch die Hauptstadt Porada Ninfu mit ca. 10 Millionen Einwohnern. Porada Ninfu ist somit auch das größte Ghetto und das größte Drecksloch der Welt. Aufallend an der nordlampukischen Bevölkerung ist, dass dort die meisten asiatische, meist chinesische Vorfahren haben.

Westlampuken

Die Westlampuken stammen vorwiegend aus Amerika und Europa. Sie unterscheiden sich stark von den restlichen Lampuken und werden auch gehasst. Sie versuchen Geld zu machen, obwohl es in Lampukistan fast kein Geld gibt. Sie führen seit 1950 einen schlimmen Krieg gegen den Rest von Lampukistan. Der Hauptgrund für den Krieg ist aber das kapitalistische Verhalten der Westlampuken und die Tatsache, dass sie die geliebte Lampukische Regierung nicht respektieren.

Schweiz-Lampuken

Die Schweiz-Lampuken wohnen in einer ganz kleinen Region zwischen Westlampukistan und Nordlampukistan. Diese Region ist sehr bergig. Die Schweiz-Lampuken wohnen auf hohen Bergen und sind vom Rest von Lampukistan abgeschnitten. Sie wissen nichts vom Krieg und machen viel Käse. Sie sprechen immer noch Schweizerdeutsch und nicht Lampukisch.

Lampukistan Krieg

Nach der Ermordung des demokratischen Lampukischen Präsidenten Masrakzden Uzdralaravirov im Jahre 1950 änderte sich vieles in Lampukistan. Der Oppostitionsführer Maltovan Barotchev startete eine Revulution für eine kommunistische Republik Lampukistan. und ernannte sich selber zum Diktator. Da sich die Westlampuken weigerten Maltovan zu verehren, startete Maltovan einen Krieg gegen die Westlampuken, der bis heute andauert. Jeden Tag gibt es mindestens 2000 Kriegsopfer. Maltovan starb im Jahre 1978 an Lungenkrebs. Sein nachfolger ist der bis heute amtierende hochgeliebte erste Sohn von Maltovan JALTOVAN BAROTCHEV. Jaltovan ist noch skrupelloser als sein Vater und befahl der Bevölkerung jeden Wesltlampuken zu töten der sich nicht anpasst.