Kernigkeit

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Deutscher Mönch, der am heiligen Wasserfall die Lehren McBurnes anwendet und verinnerlicht. Hier wird gerade der Verkernungsprozess dargestellt.

Die Kernigkeit beschreibt einen Geisteszustand, der der vollkommenen Perfektion und Ausgeglichenheit sehr nahe kommt. Erlernen kann man die Kernigkeit nur, wenn man die strengen Vorgaben und Regeln des Kernens konsequent beachtet und fachgerecht anwendet. Der erste und gleichzeitig bekannteste Kernigkeitstheoretiker der Neuzeit war der chilenische Agrarwissenschaftler und mongolische Priester Dudelknecht McBurne. Wichtige Grundlagen der Kernigkeit wurden in seinem Buch Die verkernte Kernigkeit der Neuzeit - Kernigkeitsgrundlagen im 20. Jahrhundert (span. Original: La robustez pegado cualificados de los tiempos modernos - Fundamentos de robustez en el 20 Siglo) festgehalten.

Begriffsklärung

Der Begriff Kernigkeit ist eine Überlieferung von den alten Römern, die diese Weisheit schon von den Ägyptern gelernt hatten. Das Wort stammt vom lateinischen Wort cernicum, was so viel bedeutet wie Vollkommenheit, Ausgeglichenheit. Über das französische Wort quérnic wurde der Begriff zum altdeutschen quernikhaid bzw. cernikhait und später zum heute bekannten Wort Kernigkeit. Nachdem dieser Begriff und die theoretischen Grundlagen wegen der Verbannung durch die Kirche lange Zeit in Vergessenheit geraten waren, vollzog Dudelknecht McBurne an dieser Praktik eine Erneuerung und machte den Begriff und die Techniken zum Erreichen der Kernigkeit wieder populär. Bis heute gelten McBurnes Ergebnisse als Grundlagen der modernen Kernigkeit und haben nicht an Aktualität verloren. Sein Werk über die Kernigkeit ist schon kurz nach seiner Veröffentlichung im Jahre 1946 zum Standardwerk der Kernigkeitstheorie geworden.

Geschichte

Die Kernigkeit, oder auch das cernicum, wie es in alten Quellen bezeichnet wird, hat eine lange Tradition in den verschiedensten Kulturen. Wahrscheinlich fand die ursprünglichste Form der Kernigkeit im alten Ägypten ihren Ursprung und wurde in verschiedenen Hochkulturen weitergegeben. Sowohl bei den Griechen als auch bei den Römern finden sich Quellen für unterschiedlich entwickelte Formen der Kernigkeit. Anschließend verschwand die Kernigkeit für einige hundert Jahre aus Europa, da sie von der Kirche als eine religiöse Gegenentwicklung zum Christentum gesehen wurde und somit bei den Päpsten verpönt war. Erst durch die akribische Forschung Dudelknecht McBurnes wurde die Kernigkeit wieder zum Leben erweckt und sogar perfektioniert.

Früheste Formen der Kernigkeit in Ägypten etwa 5000 v. Chr.

Darstellung einer Gruppenentkernung im alten Ägypten etwa 4560 v. Chr.

Schon im alten Ägypten gibt es Quellen für fachgerechte Verkernungen, die wohl die Grundlage für spätere römische Verkernungen bildeten. Oft wurden die Kernigkeitsprozesse in Gruppen ausgeführt. Die Ägypter erhofften sich durch eine Zeremonie, an der sowohl die Pharaonen als auch deren Untertanen teilnahmen, eine Gruppendynamik, die die Kernigkeit schneller zu einem fruchtbaren Ende bringt. Allerdings verlangsamt das Ausüben der Entkernung in einer Gruppe diesen Prozess nur. Dies hatte zur Folge, dass die meisten Ägypter nicht einmal eine fachgerechte Entkernung erreichten, da dieser Prozess in einer großen Gruppe bis zu 26 Jahre dauern konnte. Viele überlebten eine solch lange Entkernung nicht, da diese sowohl eine große psychische als auch eine gigantische physische Herausforderung für den Einzelnen bedeutete. Diese Erkenntnisse hatten die Ägypter allerdings noch nicht. Sie wurde erst von dem römischen Chronisten Tacitus untersucht und für spätere Generationen niedergeschrieben.

Bei dem Prozess der Entkernung stellten sich die Ägypter in horizontalen Vertikalschichtungen zusammen, was eine äußerst hohe Gruppendynamik schaffte. Der am weitesten vorne positionierte Kerner, der sogenannte Oberkerner, begann mit der Prozedur und sprach meist einen gebetsähnlichen Vers. Dieser wurde von allen anderen Kernern, den Unterkernern oder auch Niederkernen, wie sie gerne auch bei McBurne bezeichnet werden, bis zum Erreichen der Teilentkernung wiederholt. Allein dieser Prozess konnte bis zu fünf Wochen dauern, in denen es den Kernern nicht erlaubt war, Nahrung zu sich zu nehmen oder die Augen zu öffnen. Darüber hinaus durften nur 25 Liter Luft an einem Entkernungstag eingeatmet werden. Allein dem Oberkerner war es erlaubt, alle drei Tage eine halbe Olive zu essen und 15 Milliliter des eigenen Urins zu trinken. Somit konnte eine vollkomene Konzentration ohne Ablenkungen erreicht werden. Meist war eine Entkernung in 250 Teilentkernungen aufgeteilt, was also eine enorme körperliche Einschränkung für die Kerner bedeutete.

Anschließend kam es zur Verkernung, die schon damals einzeln und individuell durchgeführt wurde. Darüber gibt es leider kaum Aufzeichnungen. Allerdings wird unter Kernigkeitswissenschaftlern allgemein die Auffassung vertreten, dass feste Nahrung beim Verkernen generell verboten war. Einzig und allein Wasser und Urin war den Verkernern erlaubt. In Ägypten wurden die Pyramiden gebaut, um tausende von Kernern zu begraben, die beim Versuch des Erreichens der Kernigkeit verstorben sind und nicht wie weitläufig angenommen als Grabstätten für die Pharaonen. Diese dienten nach neuesten Erkenntnissen nur als Kernigkeitslehrer.

Abgeschwächte Formen der Kernigkeit im antiken Griechenland

Die griechischen Götter Helene und Menelaos bei der Darstellung einer nicht-fachgerechten Verkernung.

Noch bevor die römische Hochkultur die Kernigkeit übernommen hatte, wurde bei den Griechen gekernt. Allerdings sind die Quellen griechischer Kernigungspraktiken relativ rar. Es ist davon auszugehen, dass in der griechischen Kernungskultur nicht fachgerecht entkernt wurde, bevor der Verkernungsprozess eingeleitet wurde. Dies hatte eine relativ schwache Kernigkeit zur Folge, die es mit den weit entwickelten Formen der Ägypter und vor allem später der Römer nicht aufnehmen konnte. Im Volk wurde der Irrglaube verbreitet, die Götter Helene und Menelaos wären der Ursprung des Kernens. Durch diese Vergöttlichung des Kernungsprozesses bekam die Kernigkeit erstmals einen religiösen Charakter, der etwa 2500 Jahre später bei Dudelknecht McBurne in der Mongolei wieder aufgegriffen wurde. In diesem Punkt kann man den Griechen eine sehr fortgeschrittene Entwicklung nachweisen. Vor allem auf Tongefäßen fand man Aufzeichnungen über die Kernigkeit.

Beim Prozess der Verkernung stellten sich die Griechen in Gruppen von 68000 Personen im Stadtzentrum im Kreis zusammen und fassten dem rechten Nachbarn mit der linken Hand an den linken kleinen Zeh. Anschließend steckte man den rechten Zeigefinger in das linke Ohr des linken Nachbar und hob den eigenen rechten Fuß in einem Winkel von 72° in die Luft. Durch diesen ganz speziellen Ablauf erhofften sich die Griechen, den übersprungenen fachgerechten Entkernungsprozess auszugleichen. In der heutigen Kernigkeitswissenschaft gilt es als äußerst wahrscheinlich, dass dies nicht vollständig gelungen ist, denn es gibt keine Berichte über einen Kerner, der eine fachgerechte Verkernung durchführen konnte und somit kernig wurde. Folglich gab es bei den Griechen auch keine Oberkerner, die die Lehren weitergeben konnten. Diese sollte es erst rund 500 Jahre später bei den Römern wieder geben.

Erste vollendete Kernigkeit im Römischen Reich

Nero benutzte die Kernigkeit oft zu Propagandazwecken und schob die Schuld am Scheitern einiger Unterkerner auf das frühe Christentum.

Eine fachgerechte und vollendete Kernigkeit wurde somit erst im Römischen Reich etwa 65 n. Chr. unter dem Kaiser Nero zum allerersten Mal erreicht. Die Römer fanden die Wichtigkeit der fachgerechten Entkernung vor einer fachgerechten Verkernung heraus und erkannten somit einen wichtigen Zusammenhang zwischen den beiden Vorgängen. Sie waren auch die ersten, die die Entkernung nicht im Kollektiv, sondern in kleinen Gruppen von fünf Personen durchführten. Die Gruppen, die sogenannten Kernigkeitskernungen, bestanden aus einem Oberkerner und vier Unterkernern. Der Oberkerner begann mit dem Ritual, das einen ganz bestimmten Ablauf hatte. Zunächst wurde auch hier ein gebetsähnlicher Vers gesprochen. Dieser war bei jeder Entkernung gleich und lautete in etwa folgendermaßen:

Ego cernicum in cerne cum cernica et cernum cernicum cerneo.

Anschließend wurden kernige Lieder gesungen, die einen entkernenden Effekt auf die Gruppe hatte. Bei den Gesängen stellten sich die Unterkerner auf den Kopf und fassten mit ihren linken Händen an das Knie des rechten Nachbarn. Nahrungsaufnahme war auch bei den Römern noch streng verboten. Auch hier war es nur dem Oberkerner erlaubt während der Teilentkernung zu speisen. Der Verzicht auf Nahrung bedeutete für die Kerner eine Reinigung des Körpers zum Erreichen der absoluten Kernigkeit. Der Prozess der Entkernung orientierte sich also stark an dem der Ägypter. Durch einen strafferen Ablauf und das Entkernen in kleineren Gruppen konnte der Prozess, der bei den Ägypern noch bis zu 26 Jahre gedauert hatte, auf etwa 15 Jahre verkürzt werden. Dieses Effektivität bildete auch die Grundlage für McBurnes Forschung.

Die Verkernung der Römer war bereits äußerst komplex gestaltet. Am Beginn des Verkernens stand eine Wanderung quer durch das oströmische Reich, die in etwa 20 Jahre in Anspruch nahm. Dabei musste die Schriften der Oberkerner Wort für Wort auswendig gelernt werden. Bei dieser Wanderung sollten die Unterkerner lernen, an nichts anderes als an die vollkommene Kernigkeit zu denken. Auch eine besondere Sprache mussten sich die römischen Kerner bereits aneignen. Dies wurde später auch von McBurne übernommen und verfeinert. McBurne fertigte auch erstmals eine Übersetzung in die deutsche und in die englische Sprache an. Mit dem Abschluss der Verkernung konnten sich die Unterkerner als Oberkerner bezeichnen und waren somit kernig oder auch cernus, a, um. Genauere Informationen Über den Prozess der Verkernung finden sich in McBurnes Buch über die Verkernung.

Missbrauch der Kernigkeit zu Propagandazwecken durch den Kaiser Nero

Leider wurde die Kernigkeit nicht nur zum Erreichen eines vollkommen ausgeglichenen und perfekten Geisteszustandes benutzt, sondern auch zu Propagandazwecken missbraucht. Ein Scheitern der Kerner war weit verbreitet. Der Kaiser Nero wollte aber den anderen euröpäischen Völkern gegenüber keine Schwäche eingestehen und nicht zeigen, dass es ein Scheitern der Kernigkeit geben könnte. Daher schob er die Schuld am Scheitern beim Prozess der Ent- oder Verkernung auf das frühe Christentum. Er propagierte, die Lehre Christi würde die Menschen in einem exorbitanten Maße von der Lehre der Kernigkeit ablenken und somit eine vollkommene Kernigkeit des Volkes verhindern. Nero fügte seinem Namen den Titel cernus - der Kernige hinzu und nannte sich ab 65 n. Chr. Nero Cernus. Darüber hinaus wollte er Rom, die Hauptstadt seines Reiches, in Cernica umbenennen. Das römische Reich sollte nur noch unter dem Namen Regnum Cernica bekannt sein. Zu diesem Schritt kam es allerdings nicht mehr, da Nero im Jahr 68 starb. Mit ihm verschwand auch die große Begeisterung für die Kernigkeit und mit dem Aufstieg des Christentums verschwand diese vorerst vollkommen aus Europa.

Grundlagen der Kernigkeit

In McBurnes weltbekanntem Standardwerk der Kernigkeit heißt es im Kapitel der Grundlagen wörtlich:

Die Kernigkeit muss so gekernt werden, dass sie die kernende Person verkernt. Doch um diese Kernigkeit fachgerecht in die Tat umsetzen zu können, muss man zunächst einmal den Kern der Kernigungsweisheit verstehen, denn niemand kann ohne jegliche Vorkenntnisse und Vorbereitungen entkernen. Das Entkernen kann zudem ohne das Verkernen nicht überleben und ist somit kaum fruchtbar. Diesen Sachverhalt kannten auch schon die Ägypter vor etwa 5000 Jahren. Selbst in unserer heutigen christlichen Kirche wird der breiten Masse die Weisheit des fachgerechten Kernens beigebracht.

Dieser kompliziert klingende Absatz bildet die Grundlage der Lehre der Kernigkeit. Auf ihm ist die gesamte Lehre McBurnes aufgebaut. Bei näherer Betrachtung erschließt sich dieser Satz meist als vollkommen logisch. Diese grundlegende erste Weisheit ist in zwei wichtige Disziplinen zum Erreichen der Kernigkeit eingeteilt.

Entkernen

Das Entkernen ist zum Erreichen der Kernigkeit elementar wichtig. Es ist äußerst wichtig sich vor dem Verkernen zunächst einmal fachgerecht zu entkernen. Ansonsten ist ein fachgerechtes Verkernen nicht möglich und der Verkernungsprozess scheitert schon zu Beginn des Prozesses. Wie genau die Entkernung vollzogen wird, beschreibt McBurne in Kapitel 2.1 seines Werkes. Es erfordert höchste Konzentration und ist daher nur für Kernungswillige gedacht, die sich vorher mit den Grundlagen der Vorentkernung beschäftigt haben. Die Vorentkernung wird auch als Knistern bezeichnet und ist als Vorbereitung auf das Entkernen äußerst wichtig. Ist dieser komplizierte und aufwändige Prozess abgeschlossen kann der zweite Schritt eingeleitet werden.

Verkernen

Das Verkernen bildet die zweite wichtige Säule der Kernigkeit. Ist dieser Prozess abgeschlossen, so ist die Chance auf eine fachgerechte Kernigkeit exorbitant hoch. Allerdings ist für das Verkernen sehr viel Erfahrung und Ausgeglichenheit erforderlich. Die Verkernung kann erst nach der vollständigen Entkernung eingeleitet werden. Selbst erfahrene Kerner sind erst nach frühestens 17 Jahren in einem vollkommen entkernten Geisteszustand und können somit die Verkernung einleiten. Etwa 65% schaffen es erst gar nicht die Entkernung konsequent und fachgerecht bis zur Vollendung zu bringen und können somit gar nicht erst die Verkernung einleiten. Diese wiederum vollenden nur 15% der Kernungswilligen. Größte Sorgfalt ist hier also geboten, denn ein Scheitern ist leider immer noch weit verbreitet.

Kernigkeit im 21. Jahrhundert

Kernig als Synonym für deutsche Adjektive

Heute hat sich das Adjektiv kernig fest in die deutsche Alltagssprache verankert. Mit diesem Wort und einigen verwandten Wörtern lassen sich nahezu alle Gemütszustände und Meinungen über Sachverhalte ausdrücken. Einige Beispiele sind:

  1. Wie geht es dir? - Es geht mir wieder einmal total kernig.
  2. Wie findest du x? - Ich finde x total kernig und es entkernt mich so dermaßen, dass es mich schon wieder verkernt.
  3. Was sagst du zur Kernigkeit? - Die ist mal wieder total kernig.

Auf der anderen Seite können heute auch negative Sachverhalte mit einer Variation der Kernigkeit ausgedrückt werden. Dazu gehören vor allem:

  1. Wie fühlst du dich bei dieser Kernigkeit? - Momentan fühle ich mich ziemlich unkernig und daher total laggig
  2. Findest du das etwa kernig? - Nein, das finde ich so unkernig, dass es mich schon wieder entkernt, obwohl ich mich gerade verkernt hatte.
  3. Was sagst du zur Kernigkeit? - Die ist mal wieder total unkernig.

Für fortgeschrittene Kerner empfiehlt es sich, die eigene Sprache fast vollkommen durch eine verkernte Sprache zu ersetzen. Dies könnte zum Beispiel folgendermaßen aussehen:

  1. Kernt es deine kernige Kernigkeit so kernig, dass es dich so kernig entkernt, dass es schon wieder total kernig verkernt? - Kernig! Die Kernigkeit ist so dermaßen am Kernen und somit kernig, dass die Kernigkeit kernig entkernt und gleichzeitig kernig verkernt beim Kernen. Daher kernig!

Ist man in der Lage einen solch komplexen Sachverhalt kernig dazustellen, ist man vollkommen kernig. Es ist allerdings Anfängern auf dem Gebiet der Kernigkeit nicht zu empfehlen, da somit leicht Missverständnisse entstehen könnten. Ist man hingegen vollkommen kernig, so hilft die verkernte Sprache jegliche Sprachbarriere zu überwinden.

Synonyme für kernig

Mit der Zeit haben sich außerdem weitere Adjektive in die verkernte Sprache eingeschlichen, die das gleiche bedeuten wie kernig, allerdings kernige Sachverhalte durch eine Variation präzisieren können. Eines dieser Adjektive ist das Wort crémig. Auch dieses kann darüber hinaus auch negative Geühle ausdrücken (uncrémig) und als Substantiv verwendet werden (Crémigkeit). Eine Präzisierung eines komplexen Sachverhaltes der Kernigkeit könnte folgendermaßen aussehen:

  1. Kernt es deine cremige Kernigkeit so kernig und crémig, dass es dich so crémig entkernt, dass es schon wieder total crémig verkernt? - Kernig! Die Crémigkeit ist so dermaßen am Kernen und somit kernig crémig, dass die Kernigkeit crémig entkernt und gleichzeitig kernig verkernt beim Crémen und Kernen. Daher kernig!

Für die negative Unkernigkeit hat sich mittlerweile ein Begriff aus der englischen Sprache herausgebildet. Sachverhalte und Zustände, die unkernig sind, können daher auch als laggig bezeichnet werden.

  1. Wie fühlst du dich bei dieser Kernigkeit? - Momentan fühle ich mich ziemlich unkernig und daher total laggig.

Zu dem Fachgebiet der verkernten Sprache hat Dudelknecht McBurne ein Wörterbuch verfasst, das sowohl in deutscher als auch in spanischer, mongolischer und englischer Sprache erschienen ist. Mit dem Studium dieses Wörterbuches können alle Sprachbarrieren (Unkernigkeit, Laggheiten) beseitigt werden. Daher gilt dieses Wörterbuch weltweit als gefeiertes Nachschlagewerk. Dudelknecht McBurne erhielt für dieses Werk außerdem 1949 den Friedensnobelpreis, da das Buch zum Weltfrieden beitrage und alle Sprachbarrieren und Ungleichheiten dieser Welt beseitigt.

Anwendung der Kernigkeit

Produkt, das durch eine fachgerechte Kernigkeit hergestellt werden kann. Die Kernseife findet häufige Verwendung in hochentwickelten Industrieländern und wird vor allem bei der Körperhygiene verwendet.

Heute wird die Kernigkeit unter anderem bei der Herstellung von Hygieneprodukten angewendet. Vor allem zum Herstellen einer Kernseife ist es elementar wichtig einen Oberkerner einzusetzen. Einer der bekanntesten Oberkerner des 21. Jahrhunderts ist der Diplom-Physiker und Moderator Johannes B. Kerner. Da die Körperhygiene laut den Erkenntnissen von Bert Fleckschiss eine wichtige Voraussetzung für das Erreichen der fachgerechten Kernigkeit ist, wird die Kernseife somit zu einem Teil des Fleckschissischen Kernigkeitszyklus.

Der Fleckschissische Kernigkeitszyklus

Der Fleckschissische Kernigkeitszyklus ist eine der elementaren Erkenntnisse der Forschung von Bert Fleckschiss. Fleckschiss fand wichtige Relationen zwischen notwendigen Bedingungen und Resultaten der Kernigkeit heraus, die wechselseitig aufeinander wirken. Dieser Zyklus lässt sich in drei einfachen Schritten darstellen.

  1. Eine vollkommene Kernigkeit, die kernt und in sich kernig ist, wie sie schon McBurne beschrieben hatte, kann nur in Verbindung mit einer ausgeprägten Körperhygiene erreicht werden.
  2. Hat man die vollkommene Kernigkeit erreicht, so ist man in der Lage kernige Produkte, wie z.B. Kerniges Müsli und vor allem Kernseife herzustellen.
  3. Mit dieser wiederum kann man eine ausgiebige Körperhygiene betreiben.

Die Verbindung zum Swag

Kernigkeitskritiker sind heute der Auffassung, dass die Kernigkeit in ihren Grundsätzen ähnliche Ansätze wie der neu aufgekommene Swag bietet. Davon grenzen sich die Kernigkeitswissenschaftler allerdings rigoros ab. Der Swag ist demnach eine Lebenseinstellung, die gezielt zu einer protzenden und verschwenderischen Lebensweise führt.

Zähle so viel Money jeden Tag, ich finde es echt geil. Mein Swagger ist total außer Kontrolle ich bin echt nice. [...] My man das hier ist Twenty One, ich bin ein Gangster man, BlackCard ich kauf gleich die Bar nicht nur Getränke man.
Genau das Gegenteil ist allerdings bei der Kernigkeit der Fall. Die Kernigkeit erreicht man komplett ohne materielle Güter, denn sie ist einzig und allein ein geistiger Zustand. Daher ist eine Verbindung zum Swag definitiv nicht der Fall, der Swag ist somit laut den Grundsätzen der Kernigkeit eindeutig unkernig oder auch extrem laggig und uncrémig.

Literatur

  • Dudelknecht McBurne: La robustez pegado cualificados de los tiempos modernos - Fundamentos de robustez en el 20 Siglo (dt. Die verkernte Kernigkeit der Neuzeit - Kernigkeitsgrundlagen im 20. Jahrhundert), 1946 - Weltweites Standardwerk zu allen Gebieten der Kernigkeit
  • Dudelknecht McBurne: La robustez y la no robustez para principiantes - La eliminación de las barreras lingüísticas a través de la solidez de la extracción de muestras sólidas (dt. Kernigkeit und Unkernigkeit für Anfänger - Die Beseitigung der Sprachbarrieren durch die kernige Kernigkeit des Kernens)
  • Bert Fleckschiss: Unkernigkeit als Folge einer inkompetenten Kernigkeit und die daraus resultierende fehlende Knisterheit, 2005 - Neueste Erkenntnisse des Scheiterns der Kernigkeit auf der Grundlage von McBurnes Arbeit
  • Crémeberthold Shuak: Kernig, Kerniger, Quérnic - Auswirkungen der Kernigkeit auf den modernen Kapitalismus des 21. Jahrhunderts in China und Russland in: Kernigkeiten der Welt Nr. 17, April 2010
  • Laggy McKernig: Ist eine Welt ohne das Kernen überhaupt vorstellbar? - Eine kritische Analyse von Kernigkeiten in: Kernigkeiten der Welt Nr. 27, Juni 2010