iTunes

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iTunes ist ein Programm des Herstellers Apple. Seine Entwickler haben es für zwei Dinge vorgesehen:

  1. Es ist das Betriebssystem, mit den Apple's tödliche Waffe iPod betrieben wird und
  2. ist es eine schleichende Massenverblödungswaffe, die alle Menschen die mit iTunes arbeiten ihren Verstand verlieren lässt.

Aufgaben

Wie allgemein bekannt kämpft Apple bereits seit Jahren gegen Windows, hat es jedoch nie geschafft, den Blue Screen oder Absturz Rekord von Bill Gates' Systemen und Programmen zu knacken. Trotzdem tut Apple alles dafür, so zu sein wie Windows. Dies könnte sich jedoch in sofern als mehr als schwierig erweisen, da ein Apfel (Apple) Fenster (Windows) zwar zerschlagen kann, aber die Besitzer von diesem Fenster den Apfel essen können.

Hauptaufgabe

Erst einmal jedoch muss gesagt werden, dass Apple ein Geniestreich gelungen ist. Denn jeder Besitzer eines iPods muss sich iTunes Downloaden - und wird so automatisch ein Opfer von Apple (und ist nicht mehr eines von Windows und Bill Gates).
Dann beginnt die eigentliche (Haupt-)Arbeit von iTunes: Seinen Besitzer mithilfe von psychologischer Kriegsführung zu zerstören.

Nebenaufgabe (dennoch wichtig)

Nebenaufgabe von iTunes ist es, die Dateien auf dem iPod zu löschen. Wer kennt das nicht? Man hat einen MP3-Player voll mit unnützes Zeug wie z.B der Formel zur Heilung von AIDS oder seiner Diplomarbeit und man ist es leid immer und immer wieder zu markieren und auf "Entf" (irgendwo oben rechts) zu klicken. Da kommt iTunes ins spiel. Einfach den iPod an einen anderen PC anschließen und iTunes regelt es. Nie wieder markieren, nie wieder "Entf" benutzen.

Was iTunes beim Menschen anrichten kann

Die Installation (und ihre Auswirkungen)

Nachdem der (ahnungslose und wehrlose) Benutzer, der sich auf seinen iPod freut, erst einmal iTunes heruntergeladen hat, möchte er alles so schnell wie möglich hinter sich bringen. Doch dann trumpft iTunes mit den sinnlosesten Fragen und Tests auf, die man sich nur denken kann. Hier sind einmal drei derer:

  • "Sicherheitscheck I: Nehmen Sie die Quadratwurzel aus 29, addieren Sie die Körbchengröße ihrer Oma und ziehen Sie ihr Lebensalter, welches Sie vorher durch 3 teilen, ab. Anschließend geben sie die Zahl in die unsichtbare Eingabebox ein"
  • Nach richtiger Eingabe: "Error: Tut uns Leid. Ihre Eingabe war leider richtig. Damit sind sie ein potenzielles Sicherheitsrisiko für iTunes. Diese Nachricht zerstört Sie und Ihren Rechner in 30...29...28 Sekunden wenn keine Falscheingabe innerhalb der Zeit erfolgt."
  • Nach Falscheingabe: '"Sicherheitscheck II: Nehmen Sie jetzt die Anzahl der Erkrankten am Spiegeleiersyndrom und teilen sie diese durch das Quadrat ihrer Penislänge."

Wer also so durch den Sicherheitscheck vor der Installation gekommen ist, der ist schon leicht genervt und auch verwirrt. Immerhin hat er iTunes schon einmal installiert. Doch getreu dem Motto "Das war erst der Anfang" geht es auch gleich weiter.


Die Anmeldeschleife (und ihre Auswirkungen)

iTunes installiert, und auch gleich gestartet. Der gemeine Nutzer möchte jetzt gleich seine Musik überspielen, da sich die Vorfreude auf den iPod bald nicht mehr aushalten lässt. Doch genau da macht iTunes einen Strich durch die Rechnung. Wer Musik hören will, der muss sich erst einmal Anmelden. Und im Anmeldevorgang steckt die ganze Tücke von iTunes, Apple und Steve Jobs. Dafür haben die Programmierer ein riesiges Labyrinth an Fragen, Namensbögen, Downloads und Datensalat erdacht. Hier folgt Apple dem Motto "Nur die Harten kommen in den Garten": Wer dieses Labyrinth übersteht, der hat fast alle Hindernisse überwunden. Die Rate derer, die das schaffen, liegt allerdings lediglich bei 0,32 Prozent. Von der Anzahl derer, die es schaffen, müssen 98% in die Klapsmühle, die, die es nicht schaffen, liegen schon längst im Koma.

Das Labyrinth

  1. Beginn ist auf dem Startbildschirm von iTunes. Der Nutzer muss "Anmeldung starten" klicken (im folgenden Los genannt)
  2. Muss der Benutzer alle privaten Daten (von Gewicht bis Länge des linken kleinen Zehen) eingeben - wenn eine fehlt geht's zurück auf Los
  3. Muss der Benutzer seine Bankdaten, seinen Kontostand und seinen Jahresverdienst angeben - auch hier gilt: wenn was fehlt geht's zurück auf Los
  4. Es folgt ein mehrstufiger Intelligenztest - wer über 70 kommt muss zurück auf Los
  5. Der Fitnesstest schließt an den Intelligenztest an. Man muss verschiedene Dinge so schnell wie mögl. anklicken - Reaktionszeiten bis 5s müssen auf Los
  6. Nun folgt der Endgegner: Der Belastungstest. Um ihn zu bestehen, muss man sich 5 Stunden lang alte StarTrek-Folgen anschauen. Und wer das schadfrei besteht, kommt in den "Vorgarten"; er darf Musik überspielen, verwalten und anhören.

Doch das lässt sich iTunes nicht gefallen - und holt zum finalen Schlag aus.


Musik überspielen, verwalten und sonstige iTunes <> iPod Probleme

Nun, da iTunes nicht damit gerechnet hat, dass es Menschen gibt, die es schaffen unbeschadet durch das Test-Labyrinth zu kommen, gibt es keine Schwierigkeiten beim überspielen von Musik.
Die Schwierigkeiten fangen erst an, wenn man zum ersten aufladen des Akkus des iPod den Spieler an den PC und damit iTunes anschließen muss. iTunes verliert die favorisierten Musikstücke des Musikfans und der Benutzer so seinen Verstand.

  • "Es sind 2145 Fehler aufgetreten. iTunes kann die betreffenden Musikstücke nicht finden. Um sie manuell zu suchen, klicken sie hier"

So kann man sie nicht mehr abspielen, und muss alle 2145 "verlorenen!" Dateien manuell in den Tiefen der Festplatte suchen.
Wer nämlich häufig seine Musikstücke auf dem iPod austauscht, der muss nahezu jedes mal fast seine kompletten Daten wieder per Hand suchen. Nur leider geht auch keine Deinstallation. Diese Funktion hat Apple vorsorglich ausgespart, um die PC's ihrer Kunden an den Konzern zu binden.
Was passiert, wenn jemand da nicht verrückt wird, ins Koma fällt oder zur nächsten Brücke hechtet, ist im folgenden Nachzulesen.

Der AppStore

Im AppStore können Benutzer vermeintliche Verbesserungen, Spiele, Musikstücke und andere Sachen für ihren iPod runterladen und kaufen. Doch die Verbesserungen sind oftmals keine Bugfixes, sondern Programme, die es iTunes und Apple noch einfacher zu machen, Apple-Geräte auszuspionieren und sie gleichzeitig noch schlechter und fehleranfälliger zu machen. Diese Techniken basieren häufig auf denen von Windows, allerdings nachdem Bill Gates seine Produkte bereits Monate zuvor damit verschlechtert hat. Meistens allerdings hat man das Problem: Wenn man mal eine (vielleicht sogar kostenlose) App heruntergeladen hat, und es geschafft hat, sie ohne 93785 Fehlermeldungen und wirren Fehlercodes, die sowieso nichts bringen, auf den Ipod (oder auch iPhone, Ipad) zu überspielen, DANN, ist ein viertel vom App mit Werbung zugekleistert und wenn man aus Versehen darauf klickt tappt man in eine 260 Euro Abofalle.

Die Podcasts

Podcasts sind kleine Filmchen oder Tondateien für den iPod und die restliche Produktreihe von Apple. Sie sind dafür da, dem Apple-Kunden weis zu machen, das Produkt das er gekauft hat sei gut. Eigentlich, doch das wissen nur wenige Personen, basiert der Erfolg Apple's nur auf den Podcasts, denn sie machen das Produkt halbwegs interessant für potenzielle Käufer. Doch auch sie können von iTunes problemlos verloren werden. Außerdem gelten für ihre Überspielung weiter dieselben Hürden, wie für andere Musikdateien in iTunes.

Synchronisierung

Um doppelt abzukassieren hat Apple für ITunes die Funktion "Synchronisieren" erfunden. Verbindet man versehentlich mehrere Geräte mit ITunes erkennt das teufliche Programm seine Chance. Es synchronisiert prompt alle Geräte miteinander, was in der Praxis bedeutet, dass alle Daten des IPods auf das IPhone oder welches I auch immer übertragen werden. Der nun leere IPod kann nun prima vom unbedarften User mit neuen kostenpflichtigen Downloads aufgefüllt werden.