Händewaschen

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Händewaschen bezeichnet ein eindoktriniertes Ritual einer geheimen Industrielobby. Eingeführt wurde das Händewaschen 1850 von einem Marketing-Experten, der mittels viralen Marketing die Welt zerstören wollte. Durch die unnütze Zeitverschwendung und den Ressourcenverbrauch, sollte eine Weltwirtschaftskrise entstehen und der Wasserverbrauch so stark steigen, dass die Weltbevölkerung verhungert, weil den Pflanzen und Tieren, die die Menschen essen, das Wasser fehlt. Dies muss man natürlich langfristig betrachten.

Die Vorgeschichte

Im November 1949 sitzt Ernst Hass, kein Experte im Thema viralen Marketings, aber Kellerkind, in seinem Keller und isst seine Pizza wie gewöhnlich mitsamt der Folie, als er mit seinem Freund Thedohr gemeinsam ein Gentechniklabor (Self DNA engineering) eröfnette und mit künstlichen Lebewesen experimentierte, die die Menschen zum Händewaschen treiben sollten, damit sie langfristig gesehen an Wasserknappheit sterben. Die nötigen Informationen dazu fand er auf seinem Dachboden und stammten anscheinend von einem Marketing-Experten von 1850. Dies sollte die größte Verbreitung des Händewaschens einleiten, die es je zuvor gab, da vorher das Thema rein wissenschaftlich war. Leider starben die beiden Kellerwissenschaftler an mutatierten Viren, die sich dann als Schweinegrippe in der Welt verbreitete, die nach der landläufigen Bezeichnung ihrer Erzeuger benannt ist.

Finanzierung durch die Seifenindustrie

Als unbeachteter Dritter, lacht sich die Seifenindustrie einen ab. Sie hat das ganze zwar nicht erfunden, profitiert aber mächtig davon, weshalb sie Milliarden in die Propaganda an Kindergärten setzt. Die Freunde zur Förderung des Schmutzes in unserem Heimatland beschwerten sich allerdings über die verunglimpfende Vergleiche des Schmutzes mit Ungeziefer, wie er auf den Lerntafeln bildlich praktiziert wird. „Also ob der Schmutz leben würde, der tut doch niemanden was“, so die erste Vorsitzende des annerkannten Heimatvereins in Hinterdupfingen.

Ausnutzung von armen, kleinen Kinder

Nach Plänen eines namhaften Herstellers von hochelektronischen Schmutzsichtbarmachern, sollten Kindergartenkinder nach jedem Auszeitgang zum Händewaschen gezwungen werden. Durch Verwendung der Schmutzsichtbarmacher wird den kindlichen Händen langsam die Lebenskraft entzogen, sodass diese über einen Zwischenhändler als Ökostrom deren Eltern verkauft werden kann. Kinderrechtlern ist dies noch nicht aufgefallen, da sie noch bei Kaffee und Kuchen mit der Kinderhändestromlobby zusammensitzen.