Erkältung

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Erkältungen gibt es einfach überall auf dem Erdball.

Die Erkältung (lat. frigidaria, engl. coolness) ist eine vor allem im Winter häufig vorkommende Krankheit. Entdeckt wurde sie im Jahr 1975 von Prof. Dr. Dr. Dr. med. Erhard Kältung. Folgen dieser im Regelfall harmlos verlaufenden Krankheit sind unterschiedlich, abhängig von der Behandlung und dem sonstigen Gesundheitszustand der Person.

Symptome

Anzeichen einer Erkältung sind eine verstopfte Nase, Fieber, Müdigkeit und Husten. In wenigen Fällen treten auch Halluzinationen und Fieberträume auf. Während dieser Phase kommt es nicht selten vor, dass die betroffene Person im Wahn spricht. Laut Ärzten der Universitätsklinik Hamfurt an der Ruhr leidet der NPD-Funktionär Jürgen Rieger wie viele seiner Parteikameraden an einer chronischen Erkältung mit genau diesen Wahnzuständen und ist somit nicht mehr in der Lage, logisch und bedacht zu handeln.

Entstehung

Wird der Körper niedrigen Temperaturen ausgesetzt, muss er sich schnellstmöglich wärmen. Wenn in früheren Zeiten keine Wärmequelle in der Nähe war, bedienten sich viele Menschen anderer Mittel: Sie tranken hochprozentigen Alkohol oder Frostschutzmittel, was den Siedepunkt des Blutes verringert, sodass es schon bei 78 °C kocht. Da dies ein eigentümliches Verhalten hervorrief und somit in den meisten Gesellschaften als unsittlich galt, verzichten die meisten Menschen heutzutage auf diese Methode.

Wenn aber nicht schnell eine Erwärmung erfolgt, droht das Wasser in den Körperzellen zu gefrieren. Im Laufe der Evolution haben die Körperzellen des menschlichen Körpers daher einen Weg gefunden, Alkohol selbst zu produzieren. Dieser Selbstrettungsmechanismus wird im Ernstfall eingeleitet. Die Zellen setzen den Alkoholspiegel auf 5,9 Promille herauf, um den Körper auf möglichst hohe Temperaturen zu bringen.

Folgen der Krankheit

Wird aber zu viel Alkohol produziert, kann sich der Körper auf über 100 °C aufheizen. Diese Folgeerkrankung nennt sich Grippe, also ein kontraproduktiver Effekt, den man eigentlich bekämpfen wollte, benannt nach ihrem Entdecker Gióséppé Gripé. Die Zellen im Körper heizen sich in einigen Fällen so stark auf, dass sie auseinanderfallen und eine neue Ordnung eingehen.

Formen sie sich zu einem Schwein um, spricht man von der Schweinegrippe, bei Umformungen zu Geflügeltieren Vogelgrippe. Während früher keine Heilungschance bestand, kann heute durch die Injektion von zwei Litern Flüssigstickstoff die Temperatur wieder auf normale 36,5 °C gesenkt werden.

Auch sogenannte Entzündungen können als Folgeerkrankung auftreten. Hals-, Mittelohr- und Lungenentzündung sind die häufigsten. Dabei produzieren die Zellen so viel Alkohol, dass sie sich übergeben. Die Flüssigkeit, auch Eiter genannt, kann nicht schnell genug abfließen. Die umliegenden Zellen regen sich so stark über die Sauerei auf, dass sie rot anlaufen und anschwellen. Durch eine gezielte Anwendung des Reinigers Penicillit Bäng kann das Körperinnere wieder gereinigt werden.

Behandlung

Während Grippe und Entzündungen mit Flüssigstickstoff oder Penicillit Bäng aufwändig bekämpft werden müssen, reicht es bei einer normalen Erkältung aus, eine Dosis A-A-Gruppenleiterzellen zu schlucken. Diese Zellen wurden von den Anonymen Alkoholikern als Gruppenleiter und Therapeuten ausgebildet und können den Alkoholkonsum der Zellen auf einfachste Weise bekämpfen.

Was ist zu tun?

Falls es sich nur um eine leichte Erkältung handelt, reicht ein Arztbesuch. Man unterlasse jedoch unbedingt jeglichen Alkoholkonsum über den Zeitraum von zwei Wochen nach Abklingen der Symptome. Stellt man Halluzinationen und stärkeres Fieber fest, sollte man sich von Demonstrationen, Kundgebungen, Versammlungen etc. fernhalten und langsam die Dosis der Medikamente erhöhen. Das Fieber wird davon vermutlich wieder verschwinden, wenn auch die Halluzinationen zunehmen dürften; vielleicht ist es aber auch nur eine Halluzination, dass das Fieber runtergeht. Weitere medizinische Studien sind hierzu noch erforderlich.

Wenn es sich um eine leichte Erkältung handelt, ist es sicher, dass man sie auch wieder los wird. Im Regelfall dauert es bei Frauen sieben Tage, ohne Medikamente eine Woche. Bei Männern besteht Gerüchten zufolge Lebensgefahr.

Siehe auch