Das Bildnis des Dorian Gray

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel beschreibt ein Buch des drogensüchtigen Homosexuellen Oscar Wild. Für gute, christliche Unterhaltung siehe Die Wildnis des Dorian Gay

Oscar Wilde, ein renommierter, aber nicht mehr ganz dichter Dichter, bekannt für Werke wie: „Der glückliche Pilz und andere Märchen“, „Die Wahrheit der Lüge“ und „Der Zerfall der Masken“, ließ sich schließlich im Jahre 1890 dazu herab, auch für andere Individuen seiner Spezies verständliche Phrasen niederzuschreiben. Da saß er also auf einer Bank im Stadtpark und dachte an eine Frau ohne Bedeutung, die vor ihm über den Kiesweg ging, als sein Blick auf einen vollkommen grauen Mann fiel. Dieser trug einen schneidigen Anzug, allerdings in grau: graue Hosen, Schuhe, einen grauen Hut und er hatte sich über und über grau angemalt, überall dort, wo noch Haut zu sehen war. Er machte merkwürdige Bewegungen und manche Leute schauten zu und warfen Geld in eine Dose zu seinen Füßen. Oscar Wilde hatte keine Ahnung, was der Mann dort tat, doch ihm fielen 2 Dinge auf. Erstens schienen viele Homosexuelle Geld in die Dose zu werfen (Wilde hatte eine Blick für Homosexuelle, wer weiß schon warum), die der Mann scheinbar antörnte. Zweitens bemerkte einen kleinen Jungen, der diesen merkwürdigen Mann ebenfalls beobachtete und ständig zu seiner Mutter, die von dem Mann fasziniert war, sagte, der Mann würde ihnen ihre Zeit stehlen. Oscar Wilde indes kam eine spannende Idee für einen Roman, den er (zur Abwechslung) einmal so schreiben wollte, dass ihn auch Kinder leicht verstehen können (in dieser Hinsicht scheiterte er kläglich). Doch zumindest gelang es ihm, aus einem grauen Mann und ein paar Homosexuellen einen Namen und eine Geschichte zu basteln. Eigentlich sollte Dorian Gray Grey heißen, da das zum Anzug passte, doch dann kam ihm die Idee: Viel genialer wäre es, gay und grey zu vermischen und daraus Gray zu machen. So begann er zu schreiben.

Handlung

Sobald Wilde eine Idee hatte, musste er sie aufschreiben, so auch hier, mit Feder, Pinsel und Papier. Im Wesentlichen handelt die Geschichte von einem jungen unbedarften Mann, der ein Bildnis von sich anfertigen lässt und auf irgendeine Art und Weise einen Pakt mit dem Teufel eingeht, ohne es wirklich mitzukriegen. Da der Teufel bekanntlich ein gemeines Wesen ist, erscheint er diesmal nicht mit Hörnern, rotem Geißfuß und blutbeschmiertem Vertrag, sondern legt einfach einen verbalen Vertrag fest. Daraufhin wendet er bei Dorian die neueste Methode zur Alterungsbekämpfung an, die leider nur er genau kennt (seit Dorian Gray versuchen Wissenschaftler, dem Teufel das Geheimnis abzukaufen, doch die Bedingungen, die der Teufel stellte, schreckten die meisten dann doch ab, denn die meisten zogen es vor, ihre Seele zu behalten). Im Grunde kann man über die Methode des Teufels bei Alterungsbekämpfung nur mutmaßen. Es ist eine Art Transplantation der alten Zellen auf eine bemalte Leinwand. Das Bild wird somit immer ranziger und die straffe Haut bei Dorian ist auch noch im 55. Lebensjahr noch frisch und gesund. Doch eine Geschichte, in der alles glatt geht, ist wie eine Sphinx ohne Rätsel: langweilig. Also beginnt Dorian immer verschlagener und zynischer zu werden, eine beabsichtigte Nebenwirkung des Teufels, bei der es nichts nützt, den Apotheker zu fragen, überdies ist es ihm inzwischen egal, mit wem er im Bett liegt, auch mit dem schwulen Maler des Bildes treibt er seine Späßchen.
Eine weitere Gemeinheit des Teufels ist, dass er in einer verbalen Fußnote angemerkt hat, dass sich der Geisteszustand Dorians auf dem Bild zeigt.