Bf 109

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Die Bf 109

Die Bf 109 ("Big Flugzeug", Modell 109) war (ähnlich wie der Fw 190) ein von Willy Messerschmitt (eigentlich die Reinkarnation von Manfred von Richthofen) entwickelter Tiefdeckender-Jagdwurst-Einsitzer in Eierpappen-Bauweise. Die erste Version wurde entwickelt, bevor Messerschmitt (ab hier: MvR genannt) die Bayerischen-Flugwerke übernahm. Fälschlicherweise wird das Kürzel "Bf" oft mit selbigen in Verbindung gebracht - Nach aktuellen historischen Aufzeichnungen betitelt "Bf" jedoch nichts weiter als "Big Flugzeug", was eine frühe Marketingform übertriebener Produkt-Stilisierung darstellt. Auch MvRs Mitbewerber nutzten ähnliche Kürzel, wie Kurt Tanks "FW" ("Fliegendes Wunder") oder Heinkels "HE" ("Heftiges Eisen").

Die Idee

Die Idee kam MvR schon in seinem früheren Leben, als er merkte, dass weder Fokker noch Sopwith mit einer Tragfläche flogen. Er erdachte sich bei einem langweiligen Feindflug das Eindecker-Prinzip, scheiterte jedoch daran, dass die von ihm umgebauten Flugzeuge (wenn sie mal gestartet waren) nicht lange flogen. Vermutlich beruhte dies auf der von ihm versuchten Technik mit Säge, Uhu und Zeitungspapier den Umbau vom Doppel- zum Eindecker schnell und billig umzusetzen. Als mehrere seiner Testpiloten starben, versuchte er es mit Windhunden... aber er merkte schnell, dass auch diese weder mit einer noch mit zwei Tragflächen flogen. Als er den Hund seiner Mutter vom Balkon warf, wurde er enterbt.

In seinem späteren Leben war MvR weitaus erfolgreicher und erkannte, dass man sehr wohl einen Eindecker bauen konnte. Er stellte diesen in den Dienst der überaus pazifistischen Regierung des Deutschen Reiches.

Die Umsetzung

Die ersten dieser Flugzeuge waren noch etwas schwer zu starten, da MvR aus Gewichtsgründen auf einen Motor verzichtete. Als er merkte, dass ein R-12 mit 36 (!!) Litern Hubraum den gewünschten Erfolg brachte, konnte man auch darüber nachdenken, die dünne Stahlschicht, das im inneren verwendete Sperrholz und die Spucke gegen haltbarere Materialien zu tauschen und nach einer weiteren Leistungssteigerung konnte man sich sogar einen Sitz UND einen Piloten erlauben.
Im Kriegseinsatz fiel jedoch direkt auf, dass dieses Flugzeug ein großes Problem hatte:
Seine Flugleistung war zwar höher als die der Feinde, jedoch hatte man in der Aufregung der Entwicklung vergessen, einen Abzug für die Bordwaffen anzubringen. Es erwies sich als unpraktisch, den Piloten MPs oder Gewehre mitzugeben, da diese für den Gebrauch in der Kanzel zu sperrig waren, oder die Kugeln nicht in der Lage waren, die gepanzerten Scheiben der Bf 109 zu durchschlagen. Die Piloten jedoch entwickelten unter diesen Bedingungen völlig neue Luftkampftaktikten, wie z.B. die "Wilde Hilde". Bei diesem Manöver flog die Bf 109 genau neben den Feindflieger (Meisst britische oder Ami-Schrottkisten vom Typ "Spuckfeuer", "P-51 Esel" oder Thunderbolt) und hielten mit bloßer Hand dessen Propeller an, was dem Feind den Weiterflug unmöglich machte und diesen zur Landung zwang.

Ende

Manche Historiker gehen davon aus, dass dies einer der Gründe war, warum Deutschland den Krieg verlor. Bei zwei Händen pro Mann war die Kapazität an operativ verfügbaren Piloten schnell erschöpft und auch sonst war Deutschland ja eh schon am Arsch.
Angeblich wurde Messerschmitt hingerichtet, nachdem er Hitler in einem Streitgespräch fragte: "Stellen sie sich nicht so an! Haben sie keine Eier in der Hose?"

Siehe auch