Avantasia

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche

Avantasia ist eine sogenannte "Metaloper", das heißt nicht, dass Verdi im Suff versucht hat, Metal zu komponieren und dies dann zu einer Oper gemacht hat, sondern dieses "Projekt" ist auf dem Mist des in Metalkreisen sehr bekannten Sängers der Band Edguy, Tobias (Baron von)Sammedi gewachsen. Der Titel setzt sich aus den Namen "Avanti"(italienisch für schnell) und "Asia"(irgend so eine Insel im Pazifik) zusammen und wurde vom Komponisten so benannt, weil sie so schnell wie möglich vorüber gehen sollte und im Zuge der vortschreitenden Globalisierung sollte der Name noch etwas multikulturelles haben. Die Oper, falls eine solche Bezeichnung angemessen ist, besteht aus 2 CDs, da eine DVD offensichtlich mit den bescheidenen Mitteln der einheimischen Pseudometaler nicht zu finanzieren war. In der Oper wird die Geschichte des Franziskanerweißbierbraumeisters Gabriel in einem imaginären Jahrhundert erzählt.

Entstehung

Während der "Theater of Brainamputation"-Tour der Band Edgay begann der bereits erwähnte Frontmann der Band, seine Ideen für eine Metaloper, die er aufgrund der Schuldgefühle gegenüber seiner Mutter, die Metal als abscheuliche, kranke Musik verschrie, zu planen begonnen hatte, um seinem Musikerdasein wenigstens noch zu einem klein wenig Stil zu verhelfen und Mami wieder zu besänftigen, da diese bereits mit Rausschmiß aus dem Elternhaus und mit Einstellen des regelmäßigen Wäschewaschens gedroht hatte. Sofort nach der Tour begann er diesen Opernplan zu verwirklichen und zog dafür eine große Zahl von fähigen Musikern, sprich ein Heer von Hoppern, Posern, Poppern und Tokio-Hotel-Fans heran, die mit ihm dieses wunderbare Projekt in die Tat umsetzen sollten. Nach einer Weile der produktiven Zusammenarbeit mit derartigen Meistermetalern kam die Oper auch tatsächlich auf den Markt, doch nach allgemeinem Wissen hat sie es noch nie in einen Opernsaal geschafft. Es geht seit neuestem sogar das schreckliche Gerücht um, dass Sammedi an dem zweiten Projekt von Avantasia (und den nächsten zwei CDs) arbeitet, was den Namen „The Scarecrow“ (dt. Vogelscheuche, enthält autobiographische Elemente) trägt. Er soll sogar Stars wie Debilo und Mickey Fresh von Afro Berlin engagiert haben, um das Werk mehr für die Jugend zugänglich zu machen.

Handlung

Die Hauptperson des Stückes ist der junge Franziskanerweißbierbrauer Gabriel Stoiber aus dem tiefsten Bayern. Bei einem gewaltigen Gelage anlässlich einer Hochzeit trinkt er jedoch solche Unmengen von Bier und Met, dass er mit voller Wucht gegen einen Laternenpfahl rennt. Er fällt auf der Stelle in einen komaähnlichen Schlaf, was bei 4,6 Promille auch nicht weiter erstaunlich ist. Während dieses Schlafes träumt der Braumeister von einem schönen Land, dass vor gar nicht so langer Zeit hinter den sieben Bierfässern bei den sieben Säufern war, das sprichwörtliche Land, in dem der Hanf blüht. Der Rest der Handlung zeigt, wie schön es Gabriel in diesem Land findet. Er konsumiert beim "Druiden" dubiose Kräuter, wohnt einer Hexenverbrennung bei, die vom örtlichen Herrscher zum Volksfest gemacht wurde und bei der Met in Strömen fließt und für jeden ein gutes Spanferkel überm Spieß gebraten wird. Nun kommt noch irgendein magisches Siegel ins Spiel, was der völlig an den Haaren herbeigezogenen Story, die von irgendeinem namhaften Autor der klassischen Fantasy wie z.B Cornelia Unke (Tintenfurz)speziell auf dieses Projekt zugeschnitten wurde. Abschließend lässt sich sagen: Der Held rettet die Welt. Wie ist egal. Und anschließend erwacht er wieder auf der Wies'n mit einem gewaltigen Kater und sagt einen Satz, der legendär ist und zugleich der letzte Satz der Oper ist: "Man was hab ich für eine Scheiße geträumt".