Ahorn

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel beschreibt ein konisches Loch, der Baum Ahorn wird hier behandelt: Deutscher Ahorn

Das Ahorn, oder besser das A(nti)horn ist das Gegenteil eines eigentlichen Hornes. Es ist damit ein

Ein von Syphilis zerfurchter Schädel mit extrem großem Ahorn

konisch verengtes Loch. Oft wird es nach einem Unfall am Kopf getragen und man sollte es schnell von außen füllen bevor es sich von selbst mit Ahornsirup füllt.

Besonders gefährlich ist es für einen Ahornträger wenn er viele Ahörner besitzt. Sie werden vom Besitzer oft mit Stolz getragen. Im mittelalterlichen Irland wurden ihnen ähnlich heilsame und wunderliche Dinge zugeschrieben wie Einhörnern.

Ahorn als Trinkhorn

Ein Ahorn als Trinkhorn zu benutzen wurde noch bis ins letzte Jahrhundert im Schwarzwald praktiziert. Viele Ahornträger infizierten sich mit Syphilis und das Loch schwoll zum richtigen Horn an, was der Gesellschaft nicht zuzumuten war. Es war Papst Sylvester der die sogenannte Verballhornung endgültig abschaffte. Die Syphilis ist daher nur noch in Gegenden zu finden, wo man den Papst nicht kennt.


Vorsicht Ahornweg, der Preissturz für Warnschilder macht eine Straßenrenovierung überflüssig

Ahörner auf Feldwegen

Ahörner sind auch auf Straßen und anderen Zubringerwegen zu finden. Man bezeichnet sie nicht als eigentliche Löcher, weil Ahörner sehr viel tiefer sind als breit. Oft fallen Ungeziefer, Tiere und in seltenen Fällen auch Kinder in ahornreiche Strassen. Befindet sich der Dorfbrunnen in der Nähe einer solchen Straße, dann wird oft auch der Brunnen für ein Ahorn gehalten. Die Gefahr für Kinder ist dann besonders groß. Der Gefahr begegnet man meist dadurch, dass Erzieher vollzeitig in den Brunnen beschäftigt werden.

Ahorn als konisches Urmaß

Ein besonderes Ahorn ist das Eichhorn. Alle konisch, lochähnlichen Einmuldungen werden auf dieses Urmaß, metrisch rückgeführt. Ein Dezi-Eichhorn wird auch als Kilo-Eichhörnchen bezeichnet und entpricht in etwa 2.54 Milliklafter.

Ahornrinde

Die Ahornrinde wird oft von Kindern und Ausländern begrifflich falsch verstanden. Eine Ahornrinde ist eine a(bnorme) Hornhaut und ist damit besonders dick, so dick wie sie auch an Rindern anzutreffen sind. Eine Ahornrinde hat mit einem Ahorn somit nichts gemein.

Ahörner in der Physik

Ahornplantagen für die Energieernte

Ein Ahorn als harmonischer Oszillator

Winzig kleine Ahörner können von elektromagnetischen Wellen angeregt werden. Sie bilden quantisierte Feldmoden aus und dienen als elektromagnetische Absorber. Haben die Ahörner ein ähnliche Größe wie Elementarlichtstrahlen dann absorbieren diese Ahörner im sichtbaren Spektralbereich. Werden solche Ahörner in flächigen Arrays angeordnet, dann nennt man sie Ahornplantagen. Befindet man sich auf so einer Plantage, so sieht man rein gar nichts, weil alles Licht von den Plantagen aufgenommen wird. Ahornplantagen können Energie ernten und könnten künftig Solarzellen überflüssig machen. Schwierig ist die Montage und Wartung solcher Anlagen, weil Installateure sich regelmäßig auf den schwarzen Ahornfeldern verirren. Gerne werden blinde Ahorninstallateure eingesetzt, da diese gut in Dunkelheit zurechtkommen. Ahörner mit den beschriebenen Eigenschaften im Zwergenmassstab werden auch Zwergenposaunen genannt oder besser klingend, Nanotubes.

Ahorn als Waffe

Eine Ahornphalanx schafft völlige Finsterheit und nimmt dem Feind die Fähigkeit auf irgendwas zu zielen. Da die eigenen Militärkräfte ebenfalls nichts sehen, können Ahornwaffen auch friedenstiftend eingesetzt werden. Es bedarf jedoch Blinde und Blindenhunden um die Soldaten wieder sicher ans Licht zu führen. Es gab Bestrebungen die Wirkung von Ahorn umzukehren und Superreflektoren herzustellen. Diese sollten den Feind blenden und ihn zur Aufgabe seiner Mission bewegen. Gewöhnliche Spiegel taugten hierzu jedoch viel besser und konnten im Notfall auf den Feind geschmissen werden.