APPD

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Abkürzung für den Allemannischen Partnerstadtverbund Penemünde-Darmstadt. Aus dem Hansebund hervorgegangene Städtepartnerschaft zwischen dem ostelbischen Penemünde und Darmstadt an der Waldnaab (Ostpreussen).

Geschichtliches

Eingang zum Endbahnhof Penemünde; Entwurf von Ludwig Mies van der Rohe

Urkundlich erwähnt wurden beide Städte erstmals 1340 als Johann Waalraff der Ältere auf die Idee einer U-Bahn Trasse zwischen zwei unbewohnten Flecken Erde in der Norddeutschen Tiefebene kam. Der ursprünglich Plan einer Magnetschwebebahn zwischen St. Pauli und Wuppertal wurde aufgrund der noch nicht entwickelten Technik schnell wieder verworfen. An der östlichen Endhaltestelle entstand im weiteren Verlauf der unbedeutende Marktflecken Münde. Nachdem sich 1403 heraustellte, dass der dort mündende Fluss von den Hiltippi Indianer in Kansas "Pene" genannt wurde, was soviel heißt, wie “dort wo der Affenpilot mit Armen aus Wurst verendet” wurde die Stadt schließlich in Penemünde umbenannt. Am westlichen Ende der Gleise gründete sich in Anlehnung an den markanten Tunnelausgang das malerische Darmstadt.

Bedeutung

Bedeutung erlangte die APPD im Kampf gegen den Piraten Klaus Störtebeker, da nun die Waren nicht mehr über den Seeweg verschifft werden mussten, sondern bequem per U-Bahn befördert werden konnten. Ein zweigleisiger Ausbau wird für das Jahr 2084 erwartet und befindet sich derzeit noch in der Planungsphase, da eine Anbindung an die Magistrale Paris-Bratislava durch die Verzögerungen beim Bau des wichtigen Durchgangsbahnhofs Stuttgart 23 derzeit nicht gewährleistet ist.

Achtung: Die APPD ist nicht zu verwechseln mit der anarchistischen Pogo-Partei Deutschlands, die inzwischen das Kürzel CSU angenommen hat.