Stuttgart 23

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Piep, piep! Satellit!
Der nachstehende Text erweitert den Zusammenhang des Hauptartikels Stuttgart.
Trittbrettfahrer...

Stuttgart 23 ist das Eisenbahnprojekt des ehemaligen schwäbischen Ministerpräsidenten Mappus, der den Durchgangsbahnhof von Stuttgart in einen Kopfbahnhof mit 23 Greisen Gleisen und Zigarettenautomaten an jedem Bahnsteig umbauen möchte.

Nachdem im ganzen Land massenweise Proteste gegen dieses Projekt auftraten, wird nun am 27. November 2211 der Rat der Jedi befragt, ob sich das Projekt überhaupt lohnt, oder ob man nicht besser allgemein auf den Verkehr mit Raumschiffen umsteigen möchte.

Finanzierung

Die Kosten, so hoffte Mappus, könne er mit seinem Billig-Bier-Imperium wieder hereinholen, welches durch die Reisezeitverlängerung von etwa zweieinhalb Minuten einem extremen Anstieg des Bierkonsums unter den Reisenden kompensiert werden könne.

Durchgangs- oder Kopfbahnhof, da soll sich noch jemand auskennen

Bauliche Ausführung

Für Stuttgart 23 sollen mehrere Hochbahnstrecken quer durch Stuttgart (um die nachtaktiven Frösche nicht zu erschrecken) gebaut werden, welche sämtliche bisher existenten Tunnelstrecken ersetzen soll. Außerdem hofft Faxe, dass wegen des Lärms schlaflose Anwohner für noch mehr Bierabsatz sorgen. Diese Hochbahnstrecken verbinden den neuen Kopfbahnhof im Westen mit der Bimmelbahnstrecke zu Mercedes in Sindelfingen, im Osten mit der Dampfeisenbahn nach Steislingen (Geige) sowie im Norden mit der Straßenbahn Richtung Wodkawestheim und Highdelberg.

Kritik

Kritik wird hauptsächlich von eiligen Weintrinkern geübt, welche Stuttgart möglichst schnell durch einen Durchgangsbahnhof in einem ICE durchfahren wollen und die zweieinhalb Minuten Aufenthalt, um Bier zu trinken, auf das Pikierteste verabscheuen.
Mehrere Grüne führen außerdem als Kritik an, dass die Benutzung elektrischen Stroms zur Kühlung des zusätzlichen Biers aus Sicherheitsgründen unverantwortlich sei, schließlich sei einwandfrei nachgewiesen, dass in elektrisch betriebenen Kühlaggregaten Bier derart aufgeladen werden könne, dass ein jeder vorwitziger Trinker sofort einen elektrischen Schlag bekommt und vom Blitz getroffen umfällt. Daher fliegen Grüne nunmehr mit dem Hubschrauber nach Stuttgart.
Katzen befürchten weiterhin durch den durch Stuttgart 23 möglicherweise ansteigenden Grundwasserspiegel ein Einweichen und damit eine Qualitätsverminderung des städtischen Katzenstreus.
In letzter Zeit führte die Kontroverse zu Kampf und Streit. Nicht nur die Katzen sorgten sich um den Grundwasserspiegel, sondern auch die Liebhaber von Mineralwasser fürchteten, dass sich das Grundwasser mit dem Mineralwasser vermischen könnte (oder umgekehrt). Wahrscheinlich hat Faxe sogar mit diesem Effekt gerechnet, weil dadurch sein Bierabsatz ein weiteres Mal erhöht werden könnte.

Schlichtungsmärchen

Nachfolgeprojekt – ein Bericht aus der Zukunft

Wie im Schlichtungsverfahren festgestellt, sind acht Gleise für den Bahnhof doch reichlich knapp kalkuliert. Die DB reagierte darauf, indem Züge nicht mehr anhalten, so dass die Fahrgäste sich rennend einhaken und dann einsteigen bzw. auf Sprungpolster abspringen müssen. Die vielen dabei auftretenden, oft tödlichen Unfälle führten aber zu schlechter Presse, daher ist geplant, auf den fertiggestellten Tiefbahnhof einen oberirdischen Kopfbahnhof zu setzen. Bahnchef Mehdorn III. aus der Dynastie der Hartmutinger preist den Bedarf für diese Erweiterung als Bestätigung der Maßnahmen zur Kundengewinnung. Kritikern, die auf die Verkleinerung des Bahnhofs gegenüber dem Vorgänger verweisem, entgegnet er: „Ihr mögt schlauer sein als ich, aber wer von uns bekommt hier wohl die Boni?“ Die Baukosten für die „Kopfbahnhof 22“-Lösung werden auf 50 Milliarden Euro geschätzt, weil die inzwischen verkauften und bebauten Flächen für ein vielfaches zurückerworben werden müssen. Als dies bekannt wurde, ernannte der Bundesverband der Immobilienhaie den Bundeskanzler und CDU-Vorsitzenden Win-Win-Fried Kretschmann zum Ehrenpräsidenten.

Naturschutz

Es müssen alle bedrohte Arten vom Baugrund umgesiedelt werden, damit die Grünen nicht so angestrengt weggucken müssen.

Die große Lösung

Das ganze Biotop sollte mittels eines Braunkohlebaggers aus Brandenburg umgetopft werden, wofür der Bagger erst nach Stutgart gefahren werden musste. Nach einem Jahr stellte man aber fest, dass sich der Bagger nur um 10 km bewegt hatte. Die alle zwei Jahre fälligen TÜV-Termine hätten außerdem die Reisestrecke verdoppelt, so dass der Bagger erst nach Fertigstellung des Bahnhofs im Jahr 2100 eingetroffen wäre. Dieser Fehlschlag wurde vertuscht, der Bagger musste sich, als unerwünschter Zeuge, an Ort und Stelle sein eigenes Grab schaufeln.

Eidechsen

Die Umsiedelung der Eidechsen soll bis zu € 8600 pro Exemplar kosten.[1] Dieser geringe Betrag konnte nur erreicht werden, indem lediglich Weiße Trüffel und Beluga-Kaviar als Lockmittel sowie Juniorprofessoren mit Gefolge eingesetzt werden. Leider sind Eidechsen nicht so dumm, auf eine Katzenfalle hereinzufallen, auch sind sie schlauer als die Praktikanten, so dass diese nur eine im Monat fangen und vor Aufregung gleich wieder verlieren.
Zudem wurde festgestellt, dass die meisten umgesiedelten Eidechsen mit der S-Bahn zum alten Wohnort zurückkehren, weil ihnen das Freizeitangebot auf dem Lande nicht gefällt. Um die Lücke zu füllen, werden Koi-Karpfen mit Lungen und Beinen gezüchtet.

Siehe auch

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Quellen und Quallen

  1. Kein Scheiß, das habe ich mir nicht ausgedacht!