Klaus Störtebeker

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Der Seeräuber Klaus Störtebeker hauste im 14. Jahrhundert – das heißt, eigentlich hauste er nicht, sondern er schiffte, weil er ja kein Haus, sondern ein Schiff hatte.

Seinen Namen bekam er von einem heute unbekannten Tennis-Kommentator. Klaus schipperte mit seiner Yacht am englischen Tennis-Örtchen Wimbledon vorbei und störte Becker beim Aufschlag.

Leben

Im Leben ging es Klaus nur um Kohle. Da er aber nicht im Ruhrpott lebte, sondern an der kalten Küste, beschloss er Sehräuber zu werden. Von seinen kargen Ersparnissen kaufte er sich eine Brille, die allerdings dauerhaft beschlagen war, so dass er trotzdem nichts sehen und seine Kohle nicht zählen konnte.

Klaus heuerte Gefolge an, das für ihn das Sehen übernahm. Dann baute er sich ein Schiff und segelte aufs Meer hinaus. Verzweifelt versuchten seine Kumpels, ihm zu erklären, dass ein Sehräuber auf dem See rauben muss – Klaus erwiderte: „Ich will aber mehr.“. Glücklicherweise boten ihm ein paar Hanseln einen Kapernbrief an. Den benutzte er, um zu beweisen, dass Kapern nicht nur schmecken, sondern auch schreiben können. Leider glaubte ihm außer den Hanseln niemand, da der Kapernbrief bei einer Welle Wasser gefangen hatte und verblasste.

So ging er wieder auf Raubzüge. Die fuhren allerdings – typisch Bahn – schon damals sehr unpünktlich, und Klaus hungerte. Er beschloss, die Sehräuberei hinzuwerfen und kehrte aufs Festland zurück. Dort wurde er schnell kopflos und erlag dem darauffolgenden Halsweh.

Auszeichnungen

Klaus Störtebeker gewann bei einer Mathematik-Show den 1. Preis im Pi-Raten. Als einziger Teilnehmer konnte er den Suchbegriff zwischen 3 und 4 eingrenzen – die übrigen Sehräuber konnten nur bis 3 zählen.