Öztürke

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Özim Turkey

Der Begriff des „Öztürken“ (sing. masc. Öztürk fem. Öztürke, pl. Öztürke) wurde vor einer langen Zeit, lange vor dem Scheinvölkermord von Armenien und die Übernahme der Provinz Deutschland von Özim Türkey geprägt. Özim sah in sich die reine Verkörperung des wahren Öztürken und berief sich auf den Genius des „Öztürk von Özturc“. Somit muss ein „echter“ Türke die neun Gebote Özims einhalten.


Morphologie des Begriffs und historischer Hintergrund

Das Wort ist ein Nominalkompositum und besteht aus zwei Gliedern „Öz“ und „Türke“. Das Nomen Öz kann mit „Reinheit“ oder „Echtheit“ in Verbindung gebracht und wird durch das deutsche „rein“ am besten bezeichnet. Das Nomen „Türke“ oder „Türk“ bedeutet „Oberheit“ oder „Göttlichkeit“. Dieses Kompositum lässt sich bis in die Antike zurückverfolgen als Öztürk von Özturc im Jahr 1200 v.Chr. den Untergang der Mykener bestätigte und eines der „Dark Ages“ einleitete. In dieser Zeit verschwanden die großen Palastbauten der Mykener, mit ihnen geriet die Keramik und die Plastik in Vergessenheit.

In der damals bekannten Türkei jedoch wurde die Göttlichkeit Öztürks (oder Öztürken) ausgerufen (darauf berief sich später Kaiser Augustus) und der arische Öztürke wurde geboren, der Begriff geriet jedoch in Verlorenheit.

Im 20./21. Jahrhundert entdeckte und entzifferte der Özologe Özim Türkey den Terminus des Öztürken und leitete eine neue öztürkische Welle ein, in der auch die autonome Provinz „Deutschland“ gewonnen wurde. Durch die Integration von „allemanischen Barbaren“ in das öztürkische System entstand ein Differenzierungsproblem und Özim entschied sich, ein Klassifikationssystem nach Adolf Hitler zu entwickeln. Leider sind diese Kriterien sehr schwammig und undeutlich gewählt, sodass eine exakte Zuordnung kaum möglich ist. Denkbare Erkennungsmerkmale wären braune Kuhaugen, schwarzer Bart und Haare, Kopftücher und Kinderwagen für die Frauen.

Oezturk2.jpg

Anmerkung: Die in den Öztaler Alpen gefundene Gletschermumie aus der Kupfersteinzeit wurde auf Andrang der Türkei auf den Namen Özi getauft.

Kult der Öztürken

Neben einer bunten Wasserpfeife (ötürc. Shíshàla), darf auf einem echten „másà“ (=dt. Tempelteppich) das Fladenbrot nicht fehlen. Dieses wird aus einem echten türkischen Kuhfladen hergestellt und für die in der Provinz Deutschland beliebten „Dönér“ verarbeitet. In einem echten arisch-türkischem Haushalt wird der Fladen jedoch für andere Zwecke verwendet, so wird er zum Beispiel in mit dem Blut einer frischen Ziege getränkt und wirkt als Kultgut der genç-adamakus. Dieser Kult findet sich vorallem bei der ländlichen Bevölkerung wieder und beruht scheinbar auf einer uralten Tradition unbekannten Ursprungs.

Özim definiert diese wichtige Kulthandlung als elementare Prozedur einer Knabenweihe (genç-adamakus). Ebenfalls findet der Fladen (auch die Rohform) eine wichtige uralte Tradition im Kult des „echten“ Türken. Den beschreibt Özim als „Reinwäscherei“, was natürlich nicht mit der deutschen Wäscherei zu verwechseln ist. Hier wird keine Wäsche gewaschen, sondern eine höchst zeremonielle Handlung vollzogen, zu der auch ein Opferaltar gehört. Der Fladen (meist Kuhfladen) wird auf dem Altar ausgebreitet und „das Haupt wird gleichmäßig in Gülsüm (=dt./ötürc. Gülle) getränkt“ (lt. Özim).

Malereien der Öztürken

Die Malereien der Öztürken sind sehr oft schlicht gehalten. Sie verzichten vollends auf Farben und werden mit einem Bleistift oder Kohle gezeichnet. Letztlich geben sie damit vielfältig Auskunft über die Traditionalität dieses Volkes.

Palastbauten der Öztürken (ca.850 v.Chr)


Quellen

  • ÖZIM, Turkey, Der Öztürk, in: Özlim Turkey (Hrsg.), Entwicklung und Entstehung des gemeinen Öztürken, Troja 2009.