Shampooindustrie

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Die Shampooindustrie produziert tödliche Gegenstände...

Der Begriff Shampooindustrie (griech. shampos - Krümmung des Wadenbeins), umgangsprachlich Shampuindustrie,

Shamponindustrie (nicht zu verwechseln mit Tamponindustrie) wird häufiger in Fachgesprächen, Sitzungen, Shampooschulungen näher behandelt.

Die daraus entstandenen Forschungen waren bisweilen sehr umstritten.

Noch bis zum Jahre 1768 war man der festen Meinung, Shampoos sind und waren immer nur für Haare, Haupthaar, Kopfpracht -"Pracht" nicht zu verwechseln mit "Yacht" - bestimmt.

Die Evolutionstheorie der Shampooindustrie wurde nämlich in genau diesem Jahr von Grund auf verändert, demnach die Leute anfingen zu verstehen, dass das was sie glaubten mit Sicherheit zu wissen, in Wirklichkeit falsch war.

Forschung[Bearbeiten]

Der Amerikaner Tocs Namronet (1741-1781), damaliger Weltmeister im Bauchplatscher (abgelöst 1784 durch den Russen Cire Namtrac - 1741-1783 - ein Jahr nach seinem Tod) und berüchtigter Tenor, er war ein Pionier der nonverbalen Kommunikationswissenschaft, der bis heute, als einer der ersten Menschen die atmeten, gilt.

Er fand nach Jahren des Atmens heraus, dass die Shampooindustrie im Grunde Shampoo nur erfand, um der damals weit verbreitete Erbkrankheit des gekrümmten Wadenbeins entgegenzuwirken, dies erfolgte durch tägliches Einmassieren des Serums, des Medikaments, des Mittels (nicht zu verwechseln mit "Skittles") in die Kopfhaut.

Dank der damaligen Shampooindustrie sind wir heute in der Lage zu gehen. Wäre es den Menschen früher nicht verabreicht worden, wären wir, wie die moderne Wissenschaft heute mittlerweile weiß, eine 7.