Reggae

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Reggae wurde 1960 von sogenannten Reggeranern in Jamaika erfunden (später wurde dann einfach noch ein a eingefügt...schwupp war der neue Musikstil da)

Das America nach Jamaica (Jazz gab es schon seit 1920....), und wurden dort ansässig. Nachdem die Jazzmusiker soviel Gras geraucht hatten, dass sie die Welt wahrnamen wie sie war, bemerkten sie, dass die Welt (vor allem die in Jamaica), ziemlich scheiße aussah. Also fingen sie an wie blöde auf ihren Instrumenten rumzuklöppeln und dazu zu singen...leider konnten die meisten, nachdem sie soviel gekifft hatten gar nicht mehr richtig sprechen, sodass die Laute nur noch als Genuschel herauskam, was heute als Kreolsprache bezeichnet wird.

Instrumente beim Reggae[Bearbeiten]

Das Reggaeteam besteht meist aus Drums, E-Bass, E-Gitarre, Keyboard und Gesang und spielt immer Offbeat-Phrasierungen Dabei ist folgendes zu beachten: Weil die Kiffer damals so gerne den Bass in Musikstücken hörten, machten sie es einfach so, dass die Bassläufe im Kontrast zum Offbeat standen und meist das Thema zum Stück beschrieben (Bekannte Reggae-Bassisten: Aston Brett und William Shakespeare Weil jetzt aber keiner mehr da war der dem Schlagzeug beim "Bum-Bum" machen half brauchten sie etwas anderes...also nahmen sie die Gitarre, denn damit konnten die vollgedröhnten Jazzer eh nix mehr anfangen (Die war viel komplizierter als der Bass, hatte ja 2 Saiten mehr...) Dann gabs noch l das so viele Tasten hatte sollte das auch nur Rhythmus machen.....(wär ja sonst echt zu schwer gewesen, wa?)

Wozu das Ganze?[Bearbeiten]

Die Reggeraner glaubten damals, dass der Reggae ihren Rausch noch verstärken könnte, weshalb sie wie exessiv dieser Aktivität nachgingen....leider ohne Erfolg. Aber das machte nichts, denn nach einer Weile wussten die Reggeraner gar nicht mehr, warum sie die Musik überhaupt machten, waren aber auch zu vollgedröhnt um damit aufzuhören.....und wenn sie nicht gestorben sind..... Reggae gehört mit zu deren Religion, viele Jamaikaner sind Rastafaris(oft als Rasterverlei verstanden). Das Ziel der Rastafaris ist oftmals falsch verstanden, sie wollen nicht back to their routs sondern nach oben, s.u. .

Reggae als Tanzmusik[Bearbeiten]

Zu Reggae kann man besonders gut tanzen, allerdings nur nach oben und unten, deswegen gibt es auf Jamaica andere Dimensionen 2D ist von oben nach unten, 3D ist von oben nach unten und wieder hoch, da es nur 11 Dimensionen gibt, ist ihr Ziel nach oben zu kommen. Und weil man zu Reggae so eingeschränkt tanzen kann, wurde original Tanzhallen Musik erfunden = Dancehall, dazu kann man tanzen, wie man will, alles sieht gut aus und macht spaß. Aber wer mehr Gruppentanz mag, sollte zu Ska wechseln, da stehen alle in reihe und heben abwechselnd die Kniehe hoch.

Reggae-Künstler[Bearbeiten]

Reggae-Musiker, umgangssprachlich auch Kiffer-Gurus genannt, gib es fast so viele wie Sand am Meer. Sie werden in ihrer kiffenden Grasstärke kategorisiert.

  1. Die Gras-Wurzel(=Roots)-Künstler:
    Bob "Harley" Marley, Jimmy Cliff"hanger", John Holt "seine Colt", Junior Kelly "Chips", Peter "Tosh", Tony "I'm a" Rebel, Max Romeo "& Julia", Burning "Spliff" Spear
  2. Die Haschisch-Künstler:
    Alpha "nicht Blondy" Blondy, Lucky "Dope" Dube, Johnny "Hash" Nash, Dennis Brown "Hash", Tiken "Titten" Jah Fakoly, Isaac "Newton" Haile Selassie, "Rizzla" Sizzla, Lady "I-III" Saw

Siehe auch[Bearbeiten]

Rastaball