Geranie

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Geranie- Die Lieblingspflanze der Germanen, die an Germanien erkrankt sind.

Eigentlich sind es keine Geranien (griechisch: geranos bedeutet Kranich), sondern Pelargonien (griechisch: pelargos bedeutet Storch). Die Pelargonien (Pelargonium) sind eine eigene Pflanzengattung aus der Familie der Storchschnabelgewächse (Geraniaceae). Also nochmal: Pelargonien sind Störche aber keine Kraniche, also Geranien. Pelargonien gehören aber zur Familie der Störche, sind aber keine, weil es Kraniche sind.

Unterschied Geranium/Pelargonium[Bearbeiten]

Der Unterschied zwischen den Kranichschnabelgewächsen Pelargonien und den Storchschnabelgewächsen Geranien ist, dass man in Deutschland Pelargonien den Namen Geranien gibt aber nicht umgekehrt. Also in Deutschland ist der Storch ein Kranich, der aber aus der Familie der Störche kommt und nicht umgekehrt. Wissenschaftlich ist diese Falschbennenung im deutschen Sprachraum von vielen Experten schon aus allen möglichen Blickwinkeln betrachtet worden. Die These, dass der an Germanie erkrankte Germane zu Pelargonien Geranien sagt, weil die Pelargonie ja irgendetwas mit einem Storch zu tun hat, welcher ja die vielen Kinder bringt, was dem Germanen von vornherein Angst macht und nicht mit der eigenen Familienpolitik zu vereinbaren ist, und so schließlich den Kranich, also die Geranie als nicht mit schlechten Eigenschaften behafteter Vogel zum Namen der eigentlichen Pelargonie macht, hat den meisten Zuspruch. Das die Geranie als Kranich aber wiederum zur Familie der Störche , also der Pelargonie gehört, kann der gemeine an Germanie erkrankte Germane nicht mehr gedanklich verarbeiten. Der Autor übrigens auch nicht.

Beschreibung[Bearbeiten]

Vegetative Merkmale[Bearbeiten]

Geranien wachsen von Anfang Mai bis zum Ende des Sommers in meist braunen, braunschwarzen nach Keramik aussehender Billigplastikimporten aus China. Die Geranie( Pelargonie) hat Blätter und Blüten in vielen Farben und wird von seinen Besitzern mit vielen anderen Pflanzengeschwistern aus einem Baumarkt gezerrt und in die oben beschriebenen Behältnisse zusammengepfercht. Die Enge der Bepflanzung ist mit der Enge auf einem Flüchtlingsboot aus Afrika zu vergleichen.

Degenerierte Merkmale[Bearbeiten]

Viele Geranien entwickeln ob der Enge im deutschen Blumenkasten ein Hängegefühl( durchaus mit einer Depression zu vergleichen) und nennen sich dann selbst Hängegeranien. So lassen sie sich in suzidaler Absicht aus dem Blumenkasten hängen, um so anderen Artgenossen mehr Freiraum zu verschaffen.

Vorkommen[Bearbeiten]

Die als Geranie bezeichnete Pelargonie gibt es im Frühling in jedem gut sortierten Supermarkt, in allen Discountern, in allen namhaften Baumärkten und eigentlich überall. Nachdem ihnen in diesen Gebieten Wasser vorenthalten wird, um das Aussehen noch erbärmlicher zu gestalten und damit den Kaufanreiz größer zu machen, kauft der gemeine Germane die halbtoten Pflanzen, um sie dann postwendend noch schlechter zu behandeln. Im Frühsommer sind Geranien nur noch auf Balkonen zu sehen, die von Germanie erkrankten Germanen gestaltet und benutzt werden.

Nutzung[Bearbeiten]

Die meisten an Germanie erkrankten Germanen lassen sich schon durch bunte Murmeln erfreuen. Geranien, die ja eigentlich Pelargonien sind, sind für den durschnittlichen Germanen erstmal aufgrund der vielen Farben interessant. Desweiteren kann der Germane mit seinen Geranienkästen, also eigentlich Pelargonienkästen genau sein kleines Reich abstecken, in dem er das Sagen hat. Letztlich muss der Germane natürlich das haben, was der Nachbar auch hat, nämlich Geranien, also Pelargonien eigentlich. Dämlich!

Sondernutzung[Bearbeiten]

Selbsttests einiger Geranienbesitzer, Geranienblätter zu rauchen, führten zu keinen Verbesserungen der Verfassung. Als Salat gibt es eigentlich nur eine Variante: Wegschmeißen.