Gegengrundgesetz

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Das Gegengrundgesetz, kurz "GGGG" ist ein Verfassungsentwurf der AAA, der nach ihrer Machtübernahme in Deutschland durchgesetzt wird.

[bearbeiten] Inhalt

Gegengrundrechte:

Art.1:

(1) Die Würde des Menschen ist ein Gerücht, das uns nichts angeht.
(2) Das deutsche Volk bekennt sich zu gar nichts, also kann es auch nichts falsch machen.
(3) Die Nachfolgenden Gegengrundrechte sind nur ein unnötiger Lückenfüller.

Art.2:

(1) Macht was ihr wollt, solangs UNS gut geht.
(2) Alles und jeder ist verletzlich, das ist ein Naturgesetz.

Art.3:

(1) Kein Mensch ist wie der andere.
(2) Frauen hintern Herd, Herd in die Küche, Küche in den Keller, Keller unter Wasser.

Art.4:

(1) Jeder hat seinen Glauben; wir glauben unsere Staatsform funktioniert.

Art.5:

(1) Sagt doch was ihr wollt, solangs nichts gegen uns ist.

Gegenstaatsordnung:

Art.6:

(1) Die elitäre Aristokratie darf alles, weis alles und kann alles - ihren Anweisungen ist Folge zu leisten.
(2) Nur Arisokratisten können gewöhnlichen Pöbel in ihren Stand erheben.
(3) Die ersten Aritokratisten sind die Parteimitglieder der AAA.

Art.7:

(1) Der Pöbel lebt in der Anarchie.
(2) Die Belange des Pöbels sind nicht die, der Aristokraten.

Art.8:

(1) Aristokratisten dürfen Pöbel zu unbezahlter Arbeit verpflichten.
(2) Der Erhalt der Aristokratie geht vor den Erhalt des Pöbels.

Art.9:

(1) Die Machtordnung der Aristokratisten verläuft spontan - sie machen Einflussgebiete unter sich aus und herrschen über diese absolutistisch.
(2) Die Residenz der Aristokratisten ist von der, des Pöbels getrennt und wird bewacht.

Art.10:

(1) Es steht jedem Aristokratisten frei, nach den ideologischen Wertvorstellungen des Oligarchismus zu leben.

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