Emissionshandel

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
Clowndemo.jpg

Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 28.12.2015

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Ideensammlung:

Unter Emissionshandel wird ein volkswirtschaftlicher Austausch verschiedener Waren- und Dienstleistungsströme subsumiert, bei denen mit sog. Emissionen gehandelt wird. Die Marktteilnehmer organisieren dabei Ihre Transaktionen an einem dafür geschaffenen Handelsplatz, der unter festgelegten Marktbedingungen kontrolliert und ggfs. reguliert stattfindet. Der Emissionshandel (in der engl. Fachliteratur auch "dirty deal" genannt) wird i.d.R. von mindestens zwei Marktteilnehmern durchgeführt, die sich zu gegenseitigem Leistungsaustausch vertraglich verpflichten. Die Marktteilnehmer können dabei privatrechtlich organisierte, öffentlich-rechtliche Unternehmen oder der Staat sein.

Etymologie[Bearbeiten]

Eine Emission (vom lat.: fis-emattente, ital.: (porca) emiseria) ist dem Begriff nach ein Heraussenden, ein Ausstoß, eine Verausgabung, eine Ausströmen oder eine Abgabe einer dinglichen oder verbrieften Sache mit gewissem, feststellbarem, monetären Wert, die aus einer Innenwelt an eine Außenwelt (Umwelt) mit Hilfe eines Allokationsmittels verblasen bzw. verbracht wird. Eine Emission kann auch ein Störfaktor, eine Belastung oder eine Behinderung III. Grades oder mehr sein.
Die Herkunft der Bezeichnung Emission geht voraussichtlich auf die griechische Bezeichnung ἐmυsiογία zurück, die bereits in den Schriften Dionysus des Cheruskers von Olympia zu entnehmen sind. Auch der Sprachgelehrte Leonidas der II. aus Eurokratia verwendete den Begriff bereits in seiner Schrift über das Bankwesen der Exklave Ensolvenzia.

Grundsätzliche Begrifflichkeiten[Bearbeiten]

Da in der Literatur eine Reihe von Fachwörtern kursieren, die mit dem Emissionshandel einhergehen, soll an dieser Stelle eine Klarstellung einiger Begrifflichkeiten, die häufig genutzt werden, zum besseren Verständnis erfolgen.

Altemission[Bearbeiten]

Altemission - schlichtweg alt, nutzlos und mit einem Return-on-Invest = 0

Altemissionen sind Emissionen, die aufgrund ihres Alters oder ihrer altersbedingten Beschaffenheit oder Güte eigentlich nicht mehr handelbar - und somit eigentlich unnütz sind. Darüber hinaus können Altemissionen aber auch althergebrachte oder bereits länger bestehende Emissionen sein, die einer gewissen Handelbarkeit unterliegen können.

Neuemission[Bearbeiten]

Unter einer Neuemission versteht man eine Emission, die neu, neuerdings, neuerart, urplötzlich und spontan oder völlig willkürlich adhoc in einen Markt eingebracht wird oder sich selbst dort materialisiert. Nicht zu verwechseln mit der ähnlich klingenden Neueremission. Diese tritt auf wenn ein drittklassiger Torhüter im Tor ein zweitklassigen und gleichzeitig allgemeinhin als Scheisse charakterisierten Mannschaft steht.

Primäremission[Bearbeiten]

Eine Primäremission ist eine Emission, deren Auswirkungen einen selbst betreffen.

Sekundäremission[Bearbeiten]

Eine Sekundäremission ist eine Emission, deren Auswirkungen immer einen anderen als einen selbst betreffen.

Tertiäremission[Bearbeiten]

Eine Tertiäremission ist eine Emission, deren positive Auswirkungen in der Privatwirtschaft erzielt werden und deren negative Auswirkungen in der Volkswirtschaft solidarisiert werden. Eine sog. Win-Win-Lose Situation.

Mobile Emissionen[Bearbeiten]

Eine Mobile Emission tritt auf, wenn ein unnützes Sub- oder Obejkt von einer Marktwirtschaft in die andere übertragen wird, und dabei absehbar ist, dass jemals der Break.Eaven-Point erreicht werden wird. I.d.R. handelt es sich um einen sog. unsozialen Emissionshandel, der zum Schaden der auffangenden Marktwirtschaft getätigt wird. Mobile Emissionen stehen im Verruf Chaos und Agressionen zu schüren. Insofern ist es als Risikoasset bewertet. Mobile Emissionen sollte man sich daher genau ansehen oder, bei Risikoaversion, lieber abgeschoben (in die abgebende Marktwirtschaft rückübertragen) werden.

Klassiche Mobile Emissionen

Immobile Emission[Bearbeiten]

Unter einer Immobile(n) Emission versteht man ein größtmögliches wirtschaftliches Missverständnis.
Bsp.: Ein Leistungspartner aus einem seriösen Land (sagen wir Italien) handelt eine Immobile Emission mit einem deutschen Handelspartner (sagen wir mal eine in Dortmund ansässige Aktiengesellschaft). Während die deutschen Handelspartnern aufgrund mangelnder Italienischkenntnisse davon ausgingen, es handele sich bei der Transaktion um einen Fußballspieler, konnten die italienischen Partner dieses Missverständnis nur auf ihren calabresischen Dialekt zurückführen. Entgegen der Annahme, es handele sich um einen Fußballspieler, handelte es sich um einen Eierballspieler. Bei etwas sorgfältiger Asset-Analyse hätte das der Dortmunder AG natürlich auffallen müssen. Das war natürlich aus Dortmunder Sicht jetzt dumm gelaufen. Eierballspieler können natürlich keinen guten Fußball spielen - schon gar nicht auf professionellem Niveau. Guter Rat war schließlich teuer - es blieb nur der Weg in einen weiteren Emissionshandel einzusteigen. Die Emission, die jetzt wie Schwermetall da lag, musste einen neuen Abnehmer finden. Zum Glück, aus Dortmunder Sicht, gibt es die Handelspartner aus Sevillia. Die verstehen nur spanisch. So konnte der Handel schnell zu Stande kommen, ohne dass die verstanden hatten, um was es eigentlich ging. Ein weiteres erfolgreiches OTC Geschäft. Allerdings mit einer Gewinnwarnung und einem KGV von -17 Millionen.
Im Grunde ist dies auch eine Warnung an alle Händler mit Immobile(n) Emissionen. Hier ist das Risiko deutlich erhöht, einen Totalausfall seiner Anlage zu erhalten. Wer das Risiko scheut, sollte die Finger von solchen Anlagen lassen, die eher in den Bereich Glücksspiel gehören.
Übrigens: Als die Spanier den Griff ins Klo bemerkt haben, haben Sie vor lauter Wort der Immobile(n) Emission die Nase gebrochen und eine feine Gesichtsprellung verpasst. Das beweist, die Spanalbaner sind etwas dümmlich und meist keine gerissenen Handelspartner, aber rüpelhaft, gewalttätig und nachtragend sind sie.

Italiens Eierballstar "Ciro Mussolini" - eine Immobile Emission aus Sicht des BvB.

Emissionsklassen[Bearbeiten]

HCG Matrix - Nobelpreisverdächtig!

Die Emissionsklassen werden nach einem international anerkannten Klassifizierungssystem in 12 Klassen unterteilt. Alle handelbaren Emissionen werden im Wege der Emissionsaufsicht durch die staatliche Rating-Agentur Nordkoreas in eine der Klassen eingeteilt.
Klasse 1: "AAA"
Klasse 2: "AA+"
Klasse 3: "AA"
Klasse 4: "AA-"
Klasse 5: "BBB"
Klasse 6: "BB+"
Klasse 7: "BB"
Klasse 8: "BB-"
Klasse 9: "CCC"
Klasse 10: "C++"
Klasse 11: "C"
Klasse 12: "C:\"

Die für ihre Verschwiegenheit bekannte Nordkoreanische Rating-Agentur (로동), die auch eine Lizenz als Schweizer Bank hält, verrät aus Geheimhaltungsgründen nicht, welche Maßstäbe an die Klassifizierung angelegt werden, noch welche Asset-Gruppe sich in der jeweiligen Klasse befindet und stützt sich dabei auf das anatolische Bankgeheimnis (Ÿüllü güÿllä genannt).
Aufgrund einer Veröffentlichung von als geheim eingestuften Dokumenten auf der Plattform wiki-lies! ist bekannt geworden, dass der Wertstoff hochoktanige Schweinegülle in die Klasse 3 eingenordet wurde.
Da am Finanzmarkt ein praktikables Instrument zur Bewertung der Emissionen und der Risikoklassen benötigt und seitens der Marktteilnehmer immer lauter gefordert wurde, bot sich die HobbyConsultantGroup (HCG) an, ein Instrument (HCG-Matrix) für den Markt zu entwickeln. Da hierzu ein Mitarbeiter 12 Min. freigestellt werden musste, konnte das Projekt kurzfrsitig verwirklicht werden. Die Kosten von 12,7 Mrd. Euro hat in erster Linie die Bankwirtschaft übernommen, die im Gedanken des Solidarismus den Betrag sofort an alle Kleinsparer weiterbelastet hat.

Assets im Emissionshandel[Bearbeiten]

Wer in den Emissionshandel einsteigt, sollte sich zumindest mit den gängigsten und umsatzträchtigsten Asset-Klassen auskennen. Um einen Überblick zu geben sind einige fortan aufgelistet und beschrieben:

Schwermetallemissionen[Bearbeiten]

Schwermetall (engl.: heavy metal) sind in erster Linie Geräuschemissionen, die jedoch nur schwer zu ertragen sind. Bekannt sind hier insbesondere:

  • Wendler Metal
  • Severino Seeger (ja genau der, der die Omis abrippt) & The Heavy Tones
  • Tokio Trottèl

Diese Emissionen (auch heavyshit genannt) werden auf Scheiben gepresst oder auf Plastikscheiben gelasert und in die Umwelt emittiert. Das Käufersegment sind inbesondere ledige, unansehnliche und arbeitssuchende Jungfrauen als auch die unterbemittelte Unterschicht (also der klassische RTL oder RTL2-Zuschauer) im Allgemeinen.

Schadstoffemissionen[Bearbeiten]

(...)

Abgasemissionen[Bearbeiten]

(...)

Schallemissionen[Bearbeiten]

(...)

Strahlungsemissionen[Bearbeiten]

(...)

Geruchsemissionen[Bearbeiten]

Handelsplätze für Emissionen[Bearbeiten]

Ausserbörslicher Handelsplatz. Vor kurzem waren hier noch 20 Tonnen Sondermüll eingelagert. Im Rahmen des Emissionshandels hat ein Aktenkoffer die Besitzer gewechselt. Der neue Besitzer hat die vormals ein wenig stiefmütterlich behandelten Wertstoffe natürlich direkt einer Spezialbehandlung unterzogen. Auf dem Boden eines nahen Sees werden die Stoffe rückstandsfrei und umweltbewusst recyclet.
Einblick in die Welt des Emissionshandels - hier kaufen und verkaufen fleißige Emissionshändler die Emissionen. Das Erlernen der Bedienung der komplexen Handelssysteme dauert Jahre und ist besonderen Spezialisten vorbehalten.

Emissionen werden in der Regel an ordentlich organisierten und staatlich regulierten Handelsplätzen gehandelt, an dem beliebige Nachfrager und Anbieter den Leistungsaustausch in einem möglichst vollkommenen, monooligopolistischen Markt, betreiben. Ziel ist die Schaffung von einfachen und schnellen Beschaffungs- und Liquidationskonstellationen in Verbindung mit Anbieter-Anbieter-, Nachfrager-Nachfrager-, Anbieter-Nachfrager und Nachfrager-Anbieter-Konstellationen bzw. -Korrelationen.

Außerbörsliche Handelsplätze[Bearbeiten]

Bei den außerbörslichen Handelsformen ist der OTC-Handel die beim Emissionshandel am weitesten verbreitetste Handelsvariante. Durch Verzicht auf lästige und wenig ökonomische Transparenz und Öffentlichkeit können sich die Marktteilnehmer ganz ungestört auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und werden in Ihrem Handeln nicht durch bürokratischen Papierkram oder Kontrollen einer widersinnigen Aufsichtsbehörde niederreguliert. Diese reine Form des kapitalistischen Idealmodells einer Asozialwirtschaft erfreut sich beim Emissionshandel bei wirklich allen Handelspartnern ausgesprochener Beliebtheit. Beim OTC Geschäft geht es beim Leistungsaustausch darum, dass ein Leistungspartner oder eine Leistungsgemeinschaft oder auch ein Leistungskartell einem oder mehrerer anderer Leistungsgegenpartner over the counter zieht und somit ein Kontrakt über einen wirtschaftlichen Austausch zu Stande kommt.
Beim OTC-Handel gibt es eine Devise: Nur Bares ist Wahres! Dadurch, dass Geldleistungen in Bar und Waren- bzw. Dienstleistungen im Verborgenen oder unter der Ladentheke geleistet werden, ist jedem Schindluder der Kampf angesagt und Betrug oder Steuerhinterziehung jeder Nährboden entzogen. Der OTC Handel ist insbesondere für seine Seriosität und für den Datenschutz bekannt – daher wird er langläufig auch als das Schweizer Modell bezeichnet.
Darüber hinaus ist es unter ehrenwerten Kaufleuten, der sog. Ehrenwerten Gesellschaft, nicht unüblich, dass Geschäfte grundsätzlich in Bar abgewickelt werden, da der Zugang zu einem Girokonto / Anlagekonto oder einer Bank schlichtweg nicht gegeben ist. Insbesondere Partner aus Italien (insbesondere aus den Gegenden Palermo und Corleone) sind von einem schlechten Zugang betroffen und bedienen sich, verständlicherweise, einer seriösen Bargeschäftspolitik.

Börsliche Handelsplätze[Bearbeiten]

Hier ein kurzer Überblick über die börslichen Handelsplätze für Emissionen:

  • „DEX“ (Deutscher Emissions Index) - Deutschland, Karl-Marx-Stadt
  • „NESDAQ“ (New Emissions Stupid Destructive Achievement Quote) - USA, Nu Jok
  • „EBIX“ (Emissions Bancruptive Insolvency Index) - Irland, Crap Town
  • „CERN“ (Cosanostra Emissione Regulativo Ndrangheta) - Italien, Corleone
  • „BITCH“ (British Immission Trade Centraliztion Hall) - Großbritannien, Ochsford
  • „NEGER“ (National Emissionplatform Germany) - Deutschland, el-Arenal (Malle)

Es ist seitens der Betreiber der britischen und der deutschen Handelsplattform geplant, binnen Jahresfrist zu fusionieren. Da mit Fusionskräften aufgrund ihrer Gefährlichkeit nicht zu spaßen ist, hatte man sich darauf verständigt, beide Plattformnamen nicht auseinanderzureißen, sondern eine neue migrierte Plattform am Markt zu positionieren. So wird aus "BITCH" und "NEGER" zum 01.01.2016 die wohl innovativste Plattform: "NEGERBITCH" (in Fachkreisen auch "MEGANEGERBITCH" genannt).Es bleibt abzuwarten, wie die Plattform von den Marktteilnehmern angenommen wird. Kritische Stimmen in der Presse hatte es bereits vermehrt aus dem Özilland und aus Dunkeldeutschland (national befreite Zone) gegeben, die lieber auf die Handelsplattformen DEX-18, NSDEX oder DEX-88 umgestiegen wären.

Funktionsweise des Emissionshandels[Bearbeiten]

(...)

Besondere Derivate im Emissionshandel[Bearbeiten]

(...)

Beispiele für Emissionshandel in Deutschland[Bearbeiten]

Handel mit Kohlendioxid[Bearbeiten]

(...)

Handel mit Wertstoffen[Bearbeiten]

(...)

Handel mit Medienprodukten[Bearbeiten]

(...)

Handel mit Geräuschemission[Bearbeiten]

(...)

Beispiele für Emissionshandel in der Europäischen Union[Bearbeiten]

Handel mit Wertstoffen in Italien[Bearbeiten]

Emissionshandel in Griechenland[Bearbeiten]

Emissionshandel über Lampedusa, Ceuta und Meilla[Bearbeiten]

(...)

Beispiele für Emissionshandel außerhalb der Europäischen Union[Bearbeiten]

Schiefergasgewinnung[Bearbeiten]

(...)

Emissionshandel mit emittierenden Pflanzen[Bearbeiten]

(...)

Emissionshändler[Bearbeiten]

(...)

Emissionsschutz[Bearbeiten]

(...)

Literatur[Bearbeiten]

  • Mr. Dax (Hrsg.): Bankster2Bankster-Lexikon. 13., vollständig schwülstig überarbeitete und um 300 Leerseiten erweiterte Auflage. Gabler-Stapler Verlag, Hintertucksheim 2012, ISBN 0-900-909090-0.
  • Andréj Kotzolani: Die Welt des Emissionshandels. Ackermann Verlag, 2000, ISBN 12-888899-M0N3YM4K3R$.
  • Waron Büffé: Je suis pede et franzosé mais je suis æxperté avec êmissions mèrdé. Françe Zâcken Verlag, 2008, ISBN F-R4NZ0$3N$CH31$$3-000

Weblinks[Bearbeiten]