Duktilität

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Der Duktilitätsgrad kann schon mit einfachen Hilfsmitteln sehr leicht erhöht werden. Jetzt noch die Fußspitzen auseinander und den Po herausstrecken und schon muss das Mädchen sich vor wild gewordenen Erpeln in Acht nehmen.

Definition[Bearbeiten]

Die Duktilität, allgemein auch unter Entenhaftigkeit bekannt, ist ein Maß dafür, wie sehr ein Ding, Lebewesen oder/und ein Prozess der Gestalt einer Ente und dem Verhalten einer Ente ähnelt. Der Duktilitätsgrad einer Ente ist 1 (100%), bestehend aus dem Wert 0,5 für die Gestalt einer Ente, und dem Wert 0,5 für das Verhalten einer Ente.

Besitzt jemand oder etwas eine Duktilität von >0,9 so wird es als "sehr duktil" bezeichnet.

Kontroverse[Bearbeiten]

  • Kontrovers wird diskutiert, wie duktil eine tote Ente ist. Eine tote Ente mag die Gestalt einer lebenden Ente haben. Jedoch differieren die Auffassungen darüber, ob sie sich auch wie eine Ente verhält. Befürworter einer Verhaltensduktilität von 0,5 meinen, dass sich die tote Ente wie eine Ente verhält, die eben tot ist. Gegner dieser maximalen Verhaltensduktilität von 0,5 meinen, dass für die Verhaltensduktilität nur das Verhalten einer lebenden Ente als Maß herangezogen werden kann.
  • Kognitionspsychologen bemängeln, dass das Duktilitätsmaß nicht die Denkweise von Enten berücksichtigt.

Wortherkunft[Bearbeiten]

Duktilität wird ausgesprochen wie Ducktilität. Rubber Ducks, also Gummienten waren ein beliebtes Badespielzeug bei Kindern. In den 1960ern stellten Wissenschaftler fest, dass Spielzeuge umso beliebter bei Kinder waren, je mehr sie Enten ähnelten. Von nun an galt es, Spielzeuge möglichst entenhaft zu gestalten. Um diese Entenhaftigkeit wissenschaftlich objektiv messen zu können, wurde das Maß der Duktilität eingeführt.

Weblinks[Bearbeiten]