Aton

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das ist Aton, sieht doch aus wie ein Gott...

Aton ist die Bezeichnung für die Sonne im Alten Ägypten. Sie hatte einen kurzen Glanzauftritt als Gott, ging dann aber schnell wieder unter.

Geschichte[Bearbeiten]

Aton war nicht der Sonnengott der Ägypter (der hieß Ra), sondern eigentlich nur das leuchtende Ding, das von Ra täglich in der Sonnenbarke über den Himmel geschippert wurde, um volles Rohr auf das Land runterzuknallen, und verantwortlich für Sonnenbrand, Hitzschlag und Kreislaufprobleme. Somit kam auch kein Ägypter jemals auf die Idee, Aton zu verehren. Stattdessen schwitzten sie, fluchten über die Hitze und sehnten sich nach einem Ventilator.

Das änderte sich schlagartig, als Echnaton, ein chronisch unterbeschäftigter Pharao mit einem massiven Minderwertigkeitskomplex, vermutlich nach einer langen Nacht mit vielen lustigen Chemikalien, völlig verkatert aufwachte. Wahrscheinlich hatte er noch gehörig Stoff in der Birne, denn blitzartig kam ihm die Idee, Aton zum obersten bzw. zum alleinigen Gott zu erheben – was ungefähr genau so sinnvoll war, als hätten die Katholiken ihren Gott und die Heiligen in Rente geschickt und stattdessen den Kölner Dom zum Gott gemacht.

Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, behauptete Echnaton auch noch, er sei der wahre Sohn von Aton – obwohl er keineswegs sehr helle war, sondern bestenfalls ein Armleuchter, und stellte alle anderen Götter unter Quarantäne. Der Protest seiner Mutter, sie habe nie mit der Sonne rumgemacht und könne das durch fehlende Verbrennungen im Genitalbereich auch nachweisen, prallte wirkungslos an Echnatons reduzierter Geisteskapazität ab.

Die Ägypter hatten zwar ein ausgeprägtes Gefühl für Peinlichkeiten, aber man widersprach schon damals nicht gern Leuten, die völlig durchgeknallt sind und über eine gut bewaffnete Armee verfügen. Also machten sie gute Miene zum bösen Spiel, schwitzten weiter und fluchten nur noch heimlich über die Hitze. Zu ihrem Glück löste sich das Problem bald auf biologische Weise: Echnaton klappte die Hufe hoch (vermutlich Überdosis). Die Ägypter degradierten daraufhin Aton wieder zur popligen Sonnenscheibe, ließen die Aton-Priester über die Klinge springen, machten die Aton-Tempel platt und gingen zur Tagesordnung über. Von Echnaton hatten sie nur zwei Fragen übrig:

  1. Welche Drogen hat er sich eingebaut?
  2. Wo kriegt man so guten Stoff her?

Nachwirkung[Bearbeiten]

Leider ging das Ganze für den Rest der Welt nicht so gut aus wie für die Ägypter. Inspiriert von Echnaton krallte sich später ein gewisser Moses einen heruntergekommenen Volksstamm von Ziegenhirten, gründete mit denen zusammen das Judentum und damit indirekt auch das Christentum und den Islam. Also war Echnaton für das Zustandekommen dieser drei Religionen mitverantwortlich und verdient schon allein aus diesem Grund, bis ans Ende aller Zeiten gehasst zu werden.