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Staubkorn: Unterschied zwischen den Versionen

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== Begriffserklärung ==
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Das '''Staubkorn''' (Plural: ''der [[Staub]]'') ist heutzutage ein essentieller Bestandteil eines jeden deutschen (und wahrscheinlich auch ozeanischen) Haushalts und gilt neben dem ''[[Fussel]]'' als einer DER Gründe für den plötzlichen Boom der Staubsaugerindustrie in den 1980er Jahren. Nach dem internationalen Erfolg des [[Kochbuch|Kochbuches]] "''Gertrud, ich glaub' das Mehl ist alle!''" (VÖ: 2005) gilt das Staubkorn auch als [[Grundnahrungsmittel]] für viele sparsame Mittelstandsfamilien.
  
Als '''Staubkorn''', Staub, Schreck aller rumänischen [[Putzfrau]]en, oder [[Dreck]] bezeichnet man kleine, [[grau]]e Dinger, die dadurch entstehen, dass Apfelkuchen[[krümel]] mit [[Urin]] eine chemische Verbindung eingehen.
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== Entstehung und Verbreitung ==
Hat man diesen einmal einen im [[Haus]], was, dank  der Fresssucht und [[Pinkeln|Danebenpinkelei]] von [[Kind]]ern andauernd geschieht, vermehren  sie sich, indem sie eine nicht jugendfreie "Verbindung" mit Bettmilben eingehen. Ihren Unterhalt verdienen sie damit, dass sie sich an [[Staubsauger]]- oder Staubwehdelfirmen als Werbefiguren verkaufen. Dadurch reich geworden, begehen sie meist [[Selbstmord]], denn sie wissen genau, dass sie als reiche [[Nerd]]s niemals Mädchen abkriegen werden. Da es aber Milliarden von ihnen gibt, werden sie auch auf diese Art nicht wirklich weniger.
 
  
[[Kategorie:Sodermüll]]
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Das Staubkorn wurde erstmals 43486 v. Chr. entdeckt und liegt somit irgendwo zwischen den Anfängen der Sesshaftigkeit des [[Mensch|Menschen]] und seiner eigenen arroganten Penibilität. Die Geschichte der [[Entdeckung]] des ersten Staubkorns ist jedem Staubsaugerfirmavertreter wohl bekannt, da dies wohl der einzige Grund für deren relativ hohen Lebensstandard ist. Folgender Dialog wird seit [[Generation|Generationen]] in den Staubsaugerfirmen behutsam und wortgetreu weitergegeben:
  
== Nutzen ==
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[[Neandi|Neanderthaler]] 1: "''khadiwudasch!?''"
  
Abgesehen davon, dass sie nervige Schickimicki-[[Tante]]n von dem Haus fern halten, haben Staubkörner absolut keinen Nutzen. Sie sind verdammt beschissene Mistdinger, die nur Ärger bereiten. Hausstauballergiker werden von ihnen regelmäßig krank, da die Staubkörner mit Hilfe von [[Kobolde]]n, [[Aliens]] und einem [[Facebook]], dass seine Benutzer nicht verarscht in den Rachen krabbeln und dort [[Juckpulver]] verstreuen.  Beim darauf folgendem Arztbesuch wird das Pulver zwar wieder entfernt, die Personen sind dann aber mit einer tödlichen, hoch ansteckenden [[Krankheit]], genannt [[Hausstauballergie]], infiziert, die sie langsam dahinrafft. Freunden solcher "Personen" wird empfohlen Abstand von ihnen zu nehmen und sich mit Ausnahme von [[Mobbing]] und Dissen nicht mehr mit ihnen zu beschäftigen, obwohl sie eigentlich nichts dafür können.
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Neanderthaler 2: "''ghafta!!''"
  
[[Kategorie:Sondermüll]]
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Neanderthaler 3: "''tramogifatulia fretog kambuschala! grabtäfak!''"
  
== Verbreitung ==
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Neanderthaler 1: "''fraterog... *hust* *hust* *röchel*''"
  
Überall. Das war es zu diesem [[Thema]]. Wirklich.
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[[Wissenschaftler]] machen an diesem Dialog fest, dass dieses erste Staubkorn wohl der wahre Grund für das [[Aussterben]] der [[Neanderthaler]] ist. Der bekanntlich wahnsinnig schlaue [[Homo Sapiens]] erkannte sofort die Gefahr und achtete darauf, sich keinen Staub in den Mund zu befördern. Seit diesem Tag findet sich in jeder gut organisierten [[Gesellschaft]] mindestens eine Person, die dazu verdonnert wurde, sämtlichen Staub aus dem Blickfeld ihrer Mitmenschen zu befördern - vorzugsweise in den [[Restmüll]]. Dass man die Staubkörner auch effizient nutzen kann, wusste damals jedoch noch niemand.
  
[[Kategorie:Sondermüll]]
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== Aufbau eines Staubkorns (Kenntnisstand bis 2009) ==
  
== Mittel und Wege gegen den [[Staub]] ==
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Mit dem aufkommendem Drang, alles mögliche unter einem [[Mikroskop]] zu untersuchen, wurde in den 1970er Jahren auch das Staubkorn genauestens analysiert. Beziehungsweise versuchte man das zumindest, doch da die notwendige technische Ausrüstung entweder zu teuer oder noch nicht erfunden war, stellte man lediglich fest, dass das Staubkorn durch und durch grau ist.
  
Wenn man etwas gegen Staub unternehmen will, das auch wirklich etwas nützt, alle [[drei]] bis [[sieben]] Minuten das ganze Haus zu säubern, Apfelkuchen zu verbieten und nicht mehr auf das [[Klo]] zu gehen. Wer das nicht schafft kann auch nach Bikini Bottom ziehen und dort mit Patrick Star, der den gleichen IQ hat fröhlich Quallenfischen zu gehen, das völlig oberflächenstaubfreie [[Wasser]] einatmen und warten bis  man ertrinkt. Ein noch einfacherer weg wäre ein normaler Selbstmord.
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Genauere Erkenntnisse waren jedoch im Jahr 1983 zu verzeichnen, als man erstmals Staubkorn und Fussel parallel untersuchte und gewisse Ähnlichkeiten in Aussehen, Konsistenz und Herkunft fand. In groß angelegten Simulationen zum Verhalten bei [[Wind]] und [[Luft]] wurde schließlich die bahnbrechende [[Entdeckung]] gemacht: Das sonst so träge Staubkorn konnte in verschiedene Richtungen bewegt werden!
  
P.S. Wer das mit Bikini Bottom nicht verstanden hat, weil er ein Volltrottel ist: Es gibt keinen Staub unter Wasser, höchstens [[Sand]], nein ganz sicher Sand.
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== Staubsauger und Co. ==
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Es dauerte noch weitere sieben Monate bis man heraus fand, dass das Ansaugen von Staubkörnern 2,37mal effizienter ist, als das einfache Herumpusten. Nachdem sich die Staubsaugerbranche jahrhundertelang gefragt hatte, wozu sie eigentlich da ist, begann von nun an ein einzigartiger Höhenflug in der sonst so verschlafenen [[Produktion]]. Die Verkaufszahlen des ersten Modells, dem "''Saugblaser Heinzelmann''", waren beispielhaft für den [[Erfolg]].
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Ein anderes Verfahren nutzt die Firma "[[Swiffer]]" (eine Tochterfirma von "[[Uhu]]"): Bei den Produkten dieser Firma wird der Staub nicht durch gezielte Luftzirkulation, sondern vielmehr durch eine "geheimnisvolle Kraft" (Zitat der Geschäftsführung Swiffer) festgehalten. Dass es sich hierbei um einfachen Billigkleber handelt, dementiert Swiffer bis heute.
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==Das Staubkorn als Nahrungsmittel==
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Doch der Erfolg der Staubsauger oder irgendwelchen anderen Staubsammelgeräten (z.B. dem Staubfimmel) wurde 2005 maßgeblich in den Schatten gestellt. Der anonyme [[Autor]] des Kochbuches "''Gertrud, ich glaub' das Mehl ist alle!''" fand nämlich heraus, dass sich durch spezielle [[Kaffeemühle|Kaffeemühlen]] die Staubkörner zu Mehlstaub mahlen lassen - ein [[Durchbruch]], da man ja bekanntlich Mehl für alles mögliche in der Nahrungsmittelproduktion nutzen kann. Sei es nun einfaches [[Brot]], [[Joghurt]] oder [[Zucchini|Zucchinis]]: Dieses einzigartige Kochbuch war der Beweis dafür, dass es auch anders geht.
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[[Datei:800px-By Globatlas Adventures.JPG|thumb|right|250px|Steht hier das legendäre ''"Denkmal des Staubes"''?]]
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Zahlreiche [[Familien]] folgten den Anleitungen des Kochbuches und machten sich so unabhängig von lokalen Weizenbauern. Selbst die Staubsaugerfirmen passten ihre Geräte an, um den gesammelten Staub mit einem Griff herausnehmen und verarbeiten zu können. Spezielle Filter sorgen dafür, dass keine [[Schadstoffe]] nachher in den Nahrungsmitteln vorhanden sind. 2009 wurde dieses Verfahren von [[UNESCO]] zum [[Weltkulturerbe]] ernannt. Das [[Denkmal]] dafür steht irgendwo in der [[Sahara]], der bekanntlich größten Ansammlung von Staubkörnern weltweit.
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==Aufbau eines Staubkorns (heutiger Kenntnisstand)==
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Im Rahmen der Ernennung zum Weltkulturerbe wurde das Staubkorn nochmals genauestens geprüft und analysiert. Unter anderem schoss man Staubkörner zum [[Mars]], man lies Staubkörner im [[CERN]] kollidieren, man untersuchte Staubkörner auf ihre Verwendungsmöglichkeit als [[Energiequelle]] und führte diverse Staubkorndiäten an übergewichtigen und überdurchschnittlich dämlichen Leuten durch. Die Ergebnisse waren leider nicht sehr aufschlussreich, doch ist nun bekannt, dass Staubkörner in der Regel aus Saharasand, [[Haar|Haaren]] und Hautschuppen bestehen. Ein Schicksalsschlag für den Verein "Alienstaub e.V.", der mit provokativen Aktionen das [[Gerücht]] verbreitete, der Staub sei von [[Alien|Aliens]] auf die Erde gebracht worden. Die Auflösung dieses Vereins wurde dann am [[Diverses:Testament eines beim Weltuntergang Untergegangenen am 21.12.2012|21.12.2012]] bekanntgegeben.
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==Sonstiges==
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Staubsaugerfirmen aus der ganze Welt pochten lange Zeit darauf, dass das Jahr der Entdeckung des Staubkorns in der Nachkommastelle von [[Pi]] verewigt sein müsste. 2009 genehmigte die [[UNESCO]] dies und veranlasste international bekannte Mathematiker dazu, die Zahl irgendwo einzufügen. Sie liegt nun an 62114862456218ster Stelle.
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[[Kategorie:Haushaltsgerät]]

Aktuelle Version vom 19. November 2015, 15:13 Uhr

Frisch von unterm Sofa: die kleinen Staubkörner und die größeren Fussel

Das Staubkorn (Plural: der Staub) ist heutzutage ein essentieller Bestandteil eines jeden deutschen (und wahrscheinlich auch ozeanischen) Haushalts und gilt neben dem Fussel als einer DER Gründe für den plötzlichen Boom der Staubsaugerindustrie in den 1980er Jahren. Nach dem internationalen Erfolg des Kochbuches "Gertrud, ich glaub' das Mehl ist alle!" (VÖ: 2005) gilt das Staubkorn auch als Grundnahrungsmittel für viele sparsame Mittelstandsfamilien.

Entstehung und Verbreitung

Das Staubkorn wurde erstmals 43486 v. Chr. entdeckt und liegt somit irgendwo zwischen den Anfängen der Sesshaftigkeit des Menschen und seiner eigenen arroganten Penibilität. Die Geschichte der Entdeckung des ersten Staubkorns ist jedem Staubsaugerfirmavertreter wohl bekannt, da dies wohl der einzige Grund für deren relativ hohen Lebensstandard ist. Folgender Dialog wird seit Generationen in den Staubsaugerfirmen behutsam und wortgetreu weitergegeben:

Neanderthaler 1: "khadiwudasch!?"

Neanderthaler 2: "ghafta!!"

Neanderthaler 3: "tramogifatulia fretog kambuschala! grabtäfak!"

Neanderthaler 1: "fraterog... *hust* *hust* *röchel*"

Wissenschaftler machen an diesem Dialog fest, dass dieses erste Staubkorn wohl der wahre Grund für das Aussterben der Neanderthaler ist. Der bekanntlich wahnsinnig schlaue Homo Sapiens erkannte sofort die Gefahr und achtete darauf, sich keinen Staub in den Mund zu befördern. Seit diesem Tag findet sich in jeder gut organisierten Gesellschaft mindestens eine Person, die dazu verdonnert wurde, sämtlichen Staub aus dem Blickfeld ihrer Mitmenschen zu befördern - vorzugsweise in den Restmüll. Dass man die Staubkörner auch effizient nutzen kann, wusste damals jedoch noch niemand.

Aufbau eines Staubkorns (Kenntnisstand bis 2009)

Mit dem aufkommendem Drang, alles mögliche unter einem Mikroskop zu untersuchen, wurde in den 1970er Jahren auch das Staubkorn genauestens analysiert. Beziehungsweise versuchte man das zumindest, doch da die notwendige technische Ausrüstung entweder zu teuer oder noch nicht erfunden war, stellte man lediglich fest, dass das Staubkorn durch und durch grau ist.

Genauere Erkenntnisse waren jedoch im Jahr 1983 zu verzeichnen, als man erstmals Staubkorn und Fussel parallel untersuchte und gewisse Ähnlichkeiten in Aussehen, Konsistenz und Herkunft fand. In groß angelegten Simulationen zum Verhalten bei Wind und Luft wurde schließlich die bahnbrechende Entdeckung gemacht: Das sonst so träge Staubkorn konnte in verschiedene Richtungen bewegt werden!

Staubsauger und Co.

Es dauerte noch weitere sieben Monate bis man heraus fand, dass das Ansaugen von Staubkörnern 2,37mal effizienter ist, als das einfache Herumpusten. Nachdem sich die Staubsaugerbranche jahrhundertelang gefragt hatte, wozu sie eigentlich da ist, begann von nun an ein einzigartiger Höhenflug in der sonst so verschlafenen Produktion. Die Verkaufszahlen des ersten Modells, dem "Saugblaser Heinzelmann", waren beispielhaft für den Erfolg.

Ein anderes Verfahren nutzt die Firma "Swiffer" (eine Tochterfirma von "Uhu"): Bei den Produkten dieser Firma wird der Staub nicht durch gezielte Luftzirkulation, sondern vielmehr durch eine "geheimnisvolle Kraft" (Zitat der Geschäftsführung Swiffer) festgehalten. Dass es sich hierbei um einfachen Billigkleber handelt, dementiert Swiffer bis heute.

Das Staubkorn als Nahrungsmittel

Doch der Erfolg der Staubsauger oder irgendwelchen anderen Staubsammelgeräten (z.B. dem Staubfimmel) wurde 2005 maßgeblich in den Schatten gestellt. Der anonyme Autor des Kochbuches "Gertrud, ich glaub' das Mehl ist alle!" fand nämlich heraus, dass sich durch spezielle Kaffeemühlen die Staubkörner zu Mehlstaub mahlen lassen - ein Durchbruch, da man ja bekanntlich Mehl für alles mögliche in der Nahrungsmittelproduktion nutzen kann. Sei es nun einfaches Brot, Joghurt oder Zucchinis: Dieses einzigartige Kochbuch war der Beweis dafür, dass es auch anders geht.

Steht hier das legendäre "Denkmal des Staubes"?

Zahlreiche Familien folgten den Anleitungen des Kochbuches und machten sich so unabhängig von lokalen Weizenbauern. Selbst die Staubsaugerfirmen passten ihre Geräte an, um den gesammelten Staub mit einem Griff herausnehmen und verarbeiten zu können. Spezielle Filter sorgen dafür, dass keine Schadstoffe nachher in den Nahrungsmitteln vorhanden sind. 2009 wurde dieses Verfahren von UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Das Denkmal dafür steht irgendwo in der Sahara, der bekanntlich größten Ansammlung von Staubkörnern weltweit.

Aufbau eines Staubkorns (heutiger Kenntnisstand)

Im Rahmen der Ernennung zum Weltkulturerbe wurde das Staubkorn nochmals genauestens geprüft und analysiert. Unter anderem schoss man Staubkörner zum Mars, man lies Staubkörner im CERN kollidieren, man untersuchte Staubkörner auf ihre Verwendungsmöglichkeit als Energiequelle und führte diverse Staubkorndiäten an übergewichtigen und überdurchschnittlich dämlichen Leuten durch. Die Ergebnisse waren leider nicht sehr aufschlussreich, doch ist nun bekannt, dass Staubkörner in der Regel aus Saharasand, Haaren und Hautschuppen bestehen. Ein Schicksalsschlag für den Verein "Alienstaub e.V.", der mit provokativen Aktionen das Gerücht verbreitete, der Staub sei von Aliens auf die Erde gebracht worden. Die Auflösung dieses Vereins wurde dann am 21.12.2012 bekanntgegeben.

Sonstiges

Staubsaugerfirmen aus der ganze Welt pochten lange Zeit darauf, dass das Jahr der Entdeckung des Staubkorns in der Nachkommastelle von Pi verewigt sein müsste. 2009 genehmigte die UNESCO dies und veranlasste international bekannte Mathematiker dazu, die Zahl irgendwo einzufügen. Sie liegt nun an 62114862456218ster Stelle.


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