1 x 1 Silberauszeichnung von Hirsy2 x 2 Bronzeauszeichnungen von Quetzalcoatlus und T I R

Werner Heisenberg

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Werner Heisenberg war ein deutscher Physiker, oder auch nicht? In seiner Vita sind viele Details irgendwie unscharf. Die Fachwelt ist sich bis heute nicht so recht einig. Gesichert scheint allerdings, dass er den Heisenberg-Kompensator für die Überlichtgeschwindigkeits-Raumfahrt erfunden hat.

Leben

Geboren wurde er passenderweise in Würzburg, da Gewürze, beziehungsweise deren Schärfe und Unschärfe, eine große Rolle in seinem Leben spielen sollten. Der junge Werner war sehr umtriebig, seine Mutter wusste meist nicht wohin er ging, nur, dass er sehr schnell zur Tür raus war. Er wurde stets von dem Impuls getrieben nicht an einem Ort zu verweilen. Dazu passte allerdings auch, dass er nie wusste, wann er ankommt, dafür aber meist genau, wohin er wollte, oder umgekehrt, wer weiß das schon genau?

Im zarten Alter von 26 Lenzen wurde das Jahrhundertgenie auf eine Professur an die Universität Leipzig berufen. Dort traf er auch seine Frau Elisabeth, eine geborene Schuhmacherin. Laut Heisenbergs eigener Aussage: “das Schärfste seit der Unschärferelation”.

In Leipzig legte er sich schließlich einen Hund zu, der ihn zu dem weltweit beachteten Seminar “Heisenberg mit Hund” inspirierte. "Für seine großen Verdienste um den Hund und anderes Zeug" (offizielle Begründung des Nobelkomitees) bekam er schließlich 1932 den Nobelpreis für Physik verliehen.

Nach dem Krieg verbrachte er kurze Zeit auf einer Farm in England. Später kehrte er nach Deutschland zurück und verbrachte seine Zeit in München. Dort befindet sich auch sein großzügig angelegtes Mausoleum, welches inzwischen zusätzlich das Max-Planck-Institut für Physik beherbergt.

Wissenschaftliche Betätigung

Eine einheitliche Feldtheorie war dringend nötig!

Als wissenschaftlicher Berater war er Mitglied im FIFA-Exekutivkomitee und bemühte sich um die einheitliche Feldtheorie. Zum damaligen Zeitpunkt waren die Fußballfelder noch nicht genormt. Kontrovers war seine Rolle während des dritten Reichs. Er beschäftigte sich mit Familienforschung: Im Uranprojekt sollte herausgefunden werden, welche Familien jüdische Urahnen besassen. Die Amerikaner (unter Leitung von Robert Pappenheimer, Vater der Autobombe) arbeiteten zeitgleich an einem ähnlichen Projekt. Ihre Ergebnisse schlugen ein wie eine Bombe. Daher wurden Heisenbergs Arbeiten zu diesem Thema nie publiziert.

Viele berühmte Physiker durchliefen ihre Ausbildung unter der Aufsicht von Werner Heisenberg. Einer seiner berühmtesten Schüler war Edward Teller, der Erfinder der Tellermiene.

Heisenbergs weitaus berühmtestes Projekt war wohl die nach ihm benannte Heisenbergsche Unschärferelation.

Die Unschärferelation in verschiedenen allgemeinverständlichen Deutungen

  • Jeder kennt die Situation: Man fährt mit dem Auto in eine Radarfalle. Auf die Frage des Polizisten “Wussten Sie, wie schnell sie waren?” erfolgt meist die Antwort: “Nein, aber ich wusste genau wohin ich fahre.” Das lässt sich daher erklären, dass sich Ort und Impuls nicht gleichzeitig feststellen lassen. Während der Ort wohin man will meist feststeht (z.B. heim zur Gattin), ist der Impuls dort anzukommen nur schwer exakt zu messen (da er je nach Gattin extrem schwanken kann). Eigentlich ganz einfach.
  • Eine andere populärwissenschaftlich Deutung ist die Vermutung, dass Gulasch durch Bewegung deutlich an Schärfe verliert. Die meisten Menschen wälzen sich panisch auf dem Boden, wenn sie sich ordentlich die Zunge verbrannt haben. Sie erleben einen Impuls den Ort zu verändern und dadurch die Schärfe zu reduzieren, bzw. die Unschärfe gleichzeitig zu erhöhen. Dies gelingt in der Regel allerdings maximal bis zum nächsten Morgen. Wer schon einmal in Mexiko war weiss, dass auch auf dem kulinarischen Gebiet die Unschärfe relativ ist. Ein weiterer Beweis für Albert Einsteins Relativitätstheorie.
Scharf...
...relativ unscharf!


  • Eine dritte Deutung lässt sich an einem anschaulichen Beispiel verdeutlichen. Die beiden Bilder zeigen genetisch gesehen exakt gleiche Karyotypen der Spezies Mensch. Dass die beiden dennoch nicht gleich angesehen werden liegt am unterschiedlichen Impuls, mit beiden am gleichen Ort zu verweilen. Auf der einen Seite ist er ungleich höher. Durch die Zufuhr größerer Mengen an Alkohol kann die Unschärfe sogar noch verstärkt werden. Hierbei tritt ein weiteres Quantenphänomen zu Tage, nämlich die Überlagerung zweier diskreter Zustände, im vorliegenden Fall, der beiden Bilder. Durch die Verstärkung der Unschärfe ist es dem männlichen Wesen nicht mehr möglich die zwei Zustände (scharf/unscharf) experimentell zu trennen. Die Wahrscheinlichkeit, der Unschärfe zu erliegen wird genauso groß, in anderen Worten, beide Zustände sind nicht unterscheidbar und daher zugleich vorhanden. In 50% der Fälle erliegt der Mann dem unscharfen Zustand und erlebt am nächsten Morgen ein böses Erwachen.