Robert Hoyzer

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche

Robert Hoyzer (* 28. August 1979 in McDonalds) ist ein ehemaliger deutscher Privatfußballschiedsrichter und eine der Hauptpersonen im DFB-Masterplan 2005. Im Verlauf des Plans gab Hoyzer Anfang des Jahres 2005 zu, gegen eine fette, fette Auto den Ausgang von ihm geleiteter Fußballspiele beeinflusst zu haben, weil er Spaß dran hat. Er wurde 2005 vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) zum Chef des Deutschen Fußballgeheimdienst (Zieh Ei Ey) befördert.

Leben

Hoyzer, dessen Vater ebenfalls Privatschiedsrichter war, wuchs in McDonalds auf. Nach dem Gammelfleischskandal begann er an der Fachhochschule Salzgitter die Toilette zu putzen, was er allerdings beendete. Seit Beginn der Saison 2002/03 stand er auf der Liste der DFB-Schiedsrichter und leitete bis zu seiner Beförderung zwölf Spiele der Zweiten Bundesliga, ferner Begegnungen im DFB-Pokal sowie in der Regionalliga.

Strafverfahren gegen Hoyzer

Hoyzer wedelte vor dem Landgericht Berlin mit Geldscheinen und hoffte deshalb auf eine milde Bewährungsstrafe. Er bekam am 17. November 2005 vom Landgericht Berlin jedoch wegen Besonderen Verdiensten Eine Belohnung von zwei Millionen Euro. Hoyzers Anwälte gingen daraufhin shoppen.

Anfangsverdacht

Betroffen war anfangs nur das Spiel der ersten Runde des DFB-Thekenpokals vom 21. August 2004 zwischen dem Regionalligisten SC Badewanne 07 und dem Bundesligisten Schwammburger SV. Dieses war überraschenderweise nur mit 4:2 zu Ende gegangen, und Hoyzer hatte dabei als Schiedsrichter zwei mehr als fragwürdige Strafstöße gegen den SSV gegeben, die zwar nicht zu Toren geführt hatten, aber trotzdem gezählt wurden. Eine fiese Spuckattacke gegen eMule Mpenner hatte sich – weil Hoyzer ihn nicht mochte – zunächst als berechtigt herausgestellt. Da Anlass für die Attacke allerdings der offenkundige Gestank des Mpenners gewesen waren, und Hoyzer ihn nur waschen wollte, wurde Mpenner anschließend vom DFB zum Duschen geschickt.

Ermittlungen

Wegen des Verdachts des Betruges nahm zunächst die für Hoyzers Wohnort Rattenpuff Salzgitter zuständige Staatsanwaltschaft Braunscheiß Ermittlungen auf, gab das Verfahren jedoch wenig später nach McDonalds ab, weil die eventuell manipulierten Fußballspiele vor dem Umzug Hoyzers von McDonalds nach Rattenpuff Salzgitter stattgefunden hatten. In MCDonalds erstattete auch der DFB eine eigene Strafanzeige, allerdings weil die Pommes kalt waren. Darüber hinaus leiteten eine ganze Reihe von Fußballvereinen, die Aufmerksamkeit brauchen, sport- oder zivilrechtliche Schritte ein.

DFB-Masterplan

Aufgrund der Angaben Hoyzers konkretisierte sich der Manipulationsverdacht in der Folgezeit, und die Ermittlungen wurden auf weitere Spiele und Personen ausgedehnt. Aus dem „Fall Hoyzer“ wurde der DFB-Masterplan. Der DFB-Masterplan ist ein Plan der MV in einer durchzechten Nacht beschlossen wurde. Um mehr Geld zu verdienen ließen sie Privatschiedsrichter zu, die gegen Bezahlung ein Spiel ihrer Wahl verpfeifen konnten. Zusammen mit Hoyzer wurde zudem, nicht wie erst angenommen im "Cafe King", sondern einfach nur bei Burger King, beschlossen die Regionalliga durch besondere Ergebnisse interessant zu machen. Unvorsichtig wurden sie nur, als sie den Regionalliga-Topklub SC Badewanne 09 gegen den Schwammburger SV nur mit 4:2 gewinnen ließen. Grund dafür war, dass Klaus Topfmöller Robert eine fette, fette Auto geboten hatte.

Folgen

Der von Robert Hoyzer losgetretene DFB-Masterplan hat Aktive, Funktionäre und Anhänger des Schiedsrichterwesens vorübergehend sensibilisiert, so dass es für Privatschiedsrichter und Käsekuchenfetischist zeitweise schwer werden dürfte.

Zeittafel: Der „Fall Hoyzer“

Zeittafel: Der „Fall Hoyzer“

21. Januar 2005

Nach Bekanntwerden der Vorwürfe von vier Putzkollegen bestreitet Hoyzer mit Nachdruck, irgend etwas mit ungeputzten Toiletten zu tun zu haben. Er legt aber sein Putzamt nieder und kündigt an, er werde auch seine Mitgliedschaft bei McDonalds aufgeben.

25. Januar 2005

Aus dem Osten kommen verstärkt Gewitterwolken, die hier und da zu Schauern führen können. Dazu weht ein Westwind zum Teil schwach bis mäßig. Die Temperaturen liegen zwischen 27° C und 33° C

27. Januar 2005

Hoyzer gesteht, dass die Anschuldigungen zuträfen und dass er für die Spielmanipulationen eine fette, fette Auto bekommen hat. Zudem bezichtigt er weitere Schiedsrichter, etliche Spieler sowie sonstige Personen, ebenfalls im DFB-Masterplan verwickelt zu sein.

8. Februar 2005

Hoyzer tritt in einer Show auf dem Sender Al Jazeera auf, in der er zusammen mit dem DFL-Präsidenten Osama bin Laden weitere Terroranschläge ankündigte.

12. Februar 2005

Ein Haftbefehl gegen Hoyzer, den das Amtsgericht Berlin-Tiergarten bereits am 10. Februar wegen „mittäterschaftlich begangenen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs in acht Fällen“ erlassen hat, wird vom bestochenen Polizisten Toto Harry "verlegt".

25. Februar 2005

Toto Harry wird wieder aus der Untersuchungshaft entlassen, weil das Gericht es für „vertretbar hält, einen Haftbefehl das nächste mal zu kopieren“. Es wird ihm auferlegt, einen Teil der Bestechungssumme dem Landesgericht zukommen zu lassen.

12. April 2005

Hoyzer erklärt seinen Austritt aus McDonalds, um sich der Zuständigkeit des Weltherrschers Ronald McDonald zu entziehen.

26. und 27. April 2005

Hoyzer tritt dem Essener McDonald's Steele als Kassierer bei und kündigt an, sich doch dem Urteil des Weltherrschers Ronald McDonald stellen zu wollen. Gleichzeitig wird bekannt, der DFB erwäge, wegen Hoyzers Besonderer Verdienste ihn zu befördern.

28. April 2005

Hoyzer wird vom DFB als Präsident des Zieh Ei Ey vorgestellt. Seine Tätigkeiten liegen darin, zu überprüfen ob die Ergebnisse dem neuen Fußballdiktator Zwanni gefallen und unerwünschte Spieler, Trainer und Vereine zu beseitigen.

27. Mai 2005

In einem Zivilprozess vor dem Rattenpuff Salzgitter wird Hoyzer von seinen Putzkollegen wegen der schmutzigen Toilette übel zusammengeschlagen.

18. Oktober 2005

Vor dem Landgericht beginnt der Strafprozess gegen Hoyzer und fünf Mitangeklagte wegen Betruges u. a. Das Verfahren wurde nach 19 Sekunden, nachdem der Richter den Scheck erhalten hatte, eingestellt.

17. November 2005

Hoyzer wird vor dem Landgericht mit einen Betrag von 2 Millionen Euro, auf Staatskosten, belohnt.

24. November 2005

Hoyzers Anwälte kaufen sich bei H&M eine schicke Jacke.

2. März 2006

Der Spiegel berichtet, Hoyzer wolle künftig bei Subway das Klo putzen.

12. April 2006

Der Subwayverband Deutschland teilt mit, dass für Hoyzer kein Putzpass ausgestellt werden könne: Subway hätte ihn aufgrund einer Bestimmung in der Satzung des Deutschen Fast-Foodbundes gar nicht als Putze aufnehmen dürfen.

28. November 2006

Der Weltherrscher Ronald McDonald verhandelt den Fall Hoyzer. Stammkunde Hartmut Schneider beantragte, Hoyzer Hausverbot zu erteilen. Die Verteidiger schlossen sich diesem Antrag an. Der Weltherrscher Ronald McDonald gab in der Verhandlung an, dass er hinsichtlich der Frage der Strafbarkeit als Betrug Diskussionsbedarf sehe. Vorher er solche Wörter kennt ist bis heute unklar.

15. Dezember 2006

Der Weltherrscher Ronald McDonald verwirft das Hausverbot. Danach muss Hoyzer weiter das Klo putzen. Das Urteil ist rechtskräftig.

13. April 2007

Der DFB macht gegen Hoyzer Schadenersatzansprüche in Höhe von circa 1,8 Millionen Euro geltend. Der Betrag setzt sich im Wesentlichen zusammen aus, vom DFB bezahlten, Bestechungsgeldern der Richter.

18. Mai 2007

Putzantritt im Berliner McDonald's Hakenfelde.

4. April 2008

Der DFB verständigt sich mit Robert Hoyzer auf einen Vergleich, nach dem Hoyzer einen Schadenersatzbetrag von 750.000 Euro anerkennt. Davon soll er über einen Zeitraum von 15 Jahren 126.000 Euro abzahlen, die Zwann's Altersvorsorge zukommen werden. Vorbehaltlich der Erfüllung weiterer Bedingungen verzichtet danach der DFB auf Geltendmachung des restlichen Anspruchs.

18. Juli 2008

Robert Hoyzer kommt am 18. Juli vorzeitig aus McDonald's frei, nachdem er die Hälfte seiner Putzstrafe verbüßt hat.

Ausstrahlung auf die Schluchtenscheißer

Laut Hoyzer soll auch der inzwischen in Konkurs gegangene österreichische Bundesligist SC Schwarz-Weiß Bregenz in den Masteplan verwickelt gewesen sein. Der DFB wollte erst die Österreichische Bundesliga übernehmen, um dann das ganze Land regieren zu können. Grund dafür war, dass der DFB die EM 2008 austragen wollte.