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Reifenbestattung

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WICHTIGER HINWEIS!
Weder die Stupidedia noch der Autor dieses Artikels wollen Gewalt gegen Leben in irgendeiner Form verherrlichen! Der folgende Text ist lediglich eine skurrile Art von Humor und kein Aufruf zu Tierquälerei, Mord, Totschlag oder zur Zerstörung der abendländischen Zivilisation! Ja, es wird brutal und eklig. Lesen Sie aus diesem Grunde am besten gar nicht erst weiter, wenn Sie in dieser Hinsicht empfindlich sind! Wenn Sie es nicht sind, wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen, Sie Barbar!
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Unter einer Reifenbestattung versteht man eine neumodische Art der Leichenbeseitigung.

Geschichte

Zaghafte Ansätze der Würdigung im Kreis Lüneburg

Die Reifenbestattung wurde erstmals 1952 von Dr. Jerome McAber in seiner Doktorarbeit über die Entlastung von Friedhöfen erwähnt. Dort ist sie als „eine Methode, mit der man Friedhöfe entlasten und unsere Straßen farbenfroher gestalten kann“ beschrieben, die „zwar länger dauert, aber wesentlich kostengünstiger ist als eine Feuer- oder Erdbestattung“. Sie wurde jedoch schon lange Zeit davor praktiziert, allerdings hauptsächlich mit kleinen Tieren wie Vögeln, Igeln, Katzen und Eichhörnchen. Reifenbestattungen von Menschen wurden bisher immer wieder verhindert, da diese Methode gesellschaftlich nicht gebilligt wurde.

Im Jahr 2006 versuchte eine kleine Gruppe von Querdenkern unter Dr. Henry McAber, dem Sohn von Dr. Jerome McAber, diese Art der Bestattung offiziell einzuführen und ihr gesellschaftlich mehr Akzeptanz einzubringen. Dies gelang jedoch nicht.

In den Kreisen Lüneburg und Uelzen gilt die Reifenbestattung als weitgehend anerkannt, Kreuze werden allerdings aus Rücksichtnahme auf empfindliche Menschen noch nicht aufgestellt. Stattdessen wird eine diskrete Holzpyramide mit der Aufschrift „Wildunfall“ benutzt, jedoch weiß jeder Bewohner dieser Landkreise um die eigentliche Bedeutung dieses Symbols.

Die Methode

Ein toter Igel, dessen Bestattung noch nicht abgeschlossen ist.

Eine Reifenbestattung durchzuführen ist eine nicht ganz einfache Sache. Bei einer kleineren Leiche (Baby, kleines Tier) reicht es, sie einfach auf eine Autobahn oder eine andere vielbefahrene Straße zu legen und abzuwarten. Wenn genug Fahrzeuge drübergefahren sind, kleben die Reste der Leiche einfach an diversen Reifen sowie auf der Straße, was diese zusätzlich bunter macht. Leider werden diese Überreste häufig für Graffiti gehalten und deswegen verunstaltet oder ganz entfernt.

Größere Leichen sollten erst mal auf einem Feldweg abgelegt werden, damit sie durch Traktoren straßentauglich gemacht werden können. Danach muss sich jemand überwinden und die platten Reste vom Boden kratzen. Anschließend werden sie auf einer normalen Straße abgelegt, damit sie weiter zerkleinert werden.

Der große Vorteil bei dieser Bestattungsmethode liegt darin, dass die Leichenreste von diversen Fahrzeugen in alle Welt hinausgetragen werden. Daher stellt die Reifenbestattung für weltoffene Globetrotter einen besonderen Reiz dar. Der Nachteil ist allerdings, dass die verwesenden Reste nach kurzer Zeit anfangen, zu stinken. Das ist aber egal, daran werden die Menschen sich schon gewöhnen.

Quellen

  • Friedhöfe entlasten von Dr. Jerome McAber
  • Das kleine Handbuch für kreative Bestatter von Gunna Stadt
  • Reifenbestattungen für Anfänger von Gunna Stadt
  • Reifenbestattungen für Fortgeschrittene von Gunna Stadt
  • Reifenbestattungen für Profis von Gunna Stadt