Prostitutionelle Monarchie

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In der prostitutionellen Monarchie kommt es nicht mehr auf die Größe an
Die prostitutionelle Monarchie ist eine patriarchische Staatsform, in welcher sich der Monarch mit dem Parlament die Aufgaben besonders klar geteilt hat. Das Parlament wird nur von Männern gewählt, nur von Männern regiert und entscheidet nur über die Männer. Die Frauen sind Privateigentum des Monarchen. Der größte Teil davon gehört seinem privaten Harem an, wo er sich die Frauen mit seinen männlichen Verwandten, Freunden, Haustieren, umworbenen Diplomaten und Staatsbesuchern sowie korrupten Politikern teilt.

In der prostitutionellen Monarchie ist es streng verboten, ohne einer Sondergenehmigung des Königshauses mit ausländischen Frauen Sex zu haben. Für die Masse der männlichen Bevölkerung bedeutet das ein totales Sexverbot. Die Günstlinge des Königs werden dagegen großzügig mit mehreren Frauen beschenkt. Für die Masse der weiblichen Bevölkerung bedeutet das eine allgemeine Sexpflicht.

Der Monarch behält sich das Recht vor, Frauen im In- und Ausland zur Prostitution zu zwingen. Die gesamten Einnahmen daraus gehören dem König, während die Frau, ihre Familie oder das unter der parlamentarischen Kontrolle stehende Sozial- oder Arbeitsamt den Unterhalt, Logistik und Reisekosten tragen und alles organisieren muss.

Der König sichert auch aussenpolitisch seine Macht, indem er gezielt verbündete Staaten mit Prostituierten versorgt und bei diplomatischen Spannungen diese sofort wieder zurückziehen und in andere Länder verlegen kann.