Paketklebeband

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Trotz des Warnschildes kam es hier zu dem grausamen Überfall auf ein junges Mädchen.

Der Paketklebeband (Pan paktokxis), auch Packband oder volksmundig oft irrtümlicherweise Klebeband genannt, ist eine Primatenart und ein naher Verwandter der Schimpansen (Pan troglodytes). Er hat seinen nachweislichen Ursprung in China und wurde zur Zeit der Weichmacher Republik von usbekischen Kolonialisten über Kautschukistan nach Europa gebracht.

Geschichte

Alten Schriften zufolge gab es aber bereits in der Zeit der ostanatolischen Depression Hinweise die auf eine Existenz des Paketklebebandes schließen dürften.

Alfred E. Neumann entdeckte seinerzeit eine über mehrere Kilometer verlaufende gallertartige Kautschukspur die Ihn dazu veranlassten weitere Forschungsarbeiten nachzugehen. Neumann durchforstete ganze 14 Jahre die gesamte Wüste Gobi mit einem Forschungsteam von bis zu 200 Beteiligten. So mancher musste den unerbittlichen Ehrgeiz Neumanns mit seinem Leben bezahlen.

Erste eindeutige Hinweise der Existenz des Paketklebebandes entdeckte schließlich Horst Packband im Jahre 1854 bei Ausgrabungen Nahe einer Kohlenzeche auf Schalke.
Er fand einen fast vollständig erhaltenen versteinerten Leichnam des Paketklebebandes.

In den Jahrzehnten danach gab es etliche Funde lebender Paketklebebänder. Alle im südöstlichen Teil Chinas.

Paketklebeband heute

Rasch verbreitete sich der gemeine Paketklebeband über Südosteuropa im gesamten eurasischen Mittelmeerraum.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Paketklebeband fast vom Aussterben bedroht, was aber durch engagiertestes Eingreifen etlicher Umweltschutzorganisationen und der daraus resultierenden Aufstockung der Weichmacher-Exporte von China nach Europa erfolgreich abgewendet werden konnte.

Häufig wird von sehr heimtückischen Vertretern dieser Art berichtet, die sich in Städten (immer öfter auch in Rudeln) zur Jagd formieren. Ihre vornehmliche Beute sind meist Pakete, größere Briefe oder einfach diverse Alltagsgegenstände. Vereinzelt werden auch Menschen angefallen. (-> siehe Bild) Diese werden dann entweder teilweise oder auch ganz eingehüllt und ausgesaugt, bis nur noch eine leere Hülle übrig bleibt. Neue Warnschilder sollen helfen, doch da die Gefahr von vielen nicht allzu ernst genommen wird, sollte sich jeder selbst zur Vorsicht mahnen und Orte mit gehäuft auftretendem Paketklebeband nach Möglichkeit meiden.

Fakten zum Paketklebeband

  • Allgemein gilt der Paketklebeband als friedlicher Einzelgänger der sich meist in geschlossenen Gebäuden in Städten aufhält.
  • Hauptnahrungsmittel ist Kautschuk und Plaste.
  • Paketklebänder haben eine Lebenserwartung von 6-8 Jahren.
  • Sie sind sehr dünn (ca.1 mm) könnnen jedoch bis zu 50 Meter lang werden.