Miss Erfolg

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Jedes Jahr zur selben Zeit wird ein weibliches Wesen zur Miss Erfolg gekührt. Die Titelträgerin genießt hohes, gesellschaftliches Ansehen und dient als Vorbild für viele junge Mädchen - und das für ein ganzes Jahr.

Anwärterinnen und Gremium

Die Damen, die sich meist für einen Nominierung zur Verfügung stellen, haben einen IQ unter dem allgegenwärtigen Standard und sollten so viele Männer wie möglich nackt gesehen haben (mindestens 20, Väter und andere Familienmitglieder sind ausgeschlossen, außer es handelt sich um Cousins oder Stief- bzw. Halbbrüder).

In der Jury sitzen jedes Jahr ebenso hochintelligente Männer, die ihr Gehirn seit mindestens fünf Jahren an anderen Plätzen, vorzugsweise in den Penis, versetzt haben. Die "Miss Erfolg" zeichnet nämlich vor allem eines aus: Nichts.

Ablauf

Sexy, blond, dicke Titten - ein Sinnbild für Erfolg.

Eine "Miss Erfolg"-Wahl beginnt um 18:23 und endet zumeist einen Tag bis eine Woche später, je nachdem wie viele Juroren unverheiratet oder unglücklich verheiratet sind. Zuerst müssen die Kandidatinnen, meist zwischen 18 und 25 Jahren, in einem knappen roten Bikini rumlaufen. Nach dieser schwierigen Challenge wird von den Kanditatinnen verlangt, in einem knappen gelb-schwarz gestreiften Bikini herumzulaufen. Wenn diese knifflige Aufgabe gemeistert wurde, wird von den Teilnehmerinnen der "Miss Erfolg" Wahl verlangt, in einem grünen Ganzkörper-Kondom herumzulaufen. Das Schwierige dabei ist jedoch - sie müssen im Kreis laufen. Viele Kandidatinnen scheitern bei dieser Mission und zumeist sind es nur noch drei höchstintelligente Damen, die die letzten zwei Aufgaben bestreiten dürfen.
Die vorletzte Aufgabe soll durch einen Schlacht in glibberigem Schlamm gemeistert werden - aber nein, man will nicht Mainstream sein: Die Kandidatinnen werden zuerst nackt durch ein Schlammbad gezogen, sodass sie vollkommen mit Schlamm bedeckt sind; danach bekommenen die Juroren allesamt eine Wasserpistole. Die Kanditanninen müssen sich jetzt auf der Bühne drei Minuten lang bewegen. Ausscheiden muss die, deren Brüste bis zum Schluss bedeckt sind.
Oftmals ist das nicht der Fall, aber viele geben schon auf, um sich einen Juror zu schnappen, dem das Blut schon sichtlich im "Gehirn" stockt. Was die beiden danach anstellen, ist unklar. Bekannt ist nur, dass die Kanditatin meist sauber ist nach dem "Päuschen". Aber ausgeschieden ist ausgeschieden und nur die hartnäckigsten zwei bleiben noch über.