Bikini

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Das Bikini Atoll
Quelle:Google Earth

Als Bikini werden zwei Fetzen Stoff bezeichnet die Frau sich, vor allem im Sommer, über die Milchdrüsen und den Haupteingang klemmt, um den Männern einen legitimen (legalen) Weg zum Spannen zu eröffnen.

Entwicklung

Der Bikini wurde von dem einzigen jemals existierenden heterosexuellen französischen Modedesigner (mit italienischen Wurzeln väterlicherseits) Charles Bikini erfunden. Ein Teil der Marshall Inseln, das Bikini Atoll wurde nach diesem Kleidungsstück benannt, weil die Ähnlichkeit einfach zu verblüffend war. Der Google Earth - Screenshot beweist es. Ein weiterer Teil sieht aus wie ein überdimensionaler Schlüpfer. Doch wieso benennen die Franzosen einfach irgendwelche Inselteile? Das liegt an den französischen Atomtests. Als sie 1946 die damals noch intakte Marshall Insel versehentlich mit einer Atombombe zerstörten blieben nur Fragmente übrig. Diese mehreren kleinen Inseln brauchten nun natürlich eigene Namen. Und der Zusammenhang liegt ja wohl klar auf der Hand: Die Bomben strahlen genauso enthusiastisch wie halb nackte Frauen.

Heutiger Nutzen

Die Bikinfigur steht, jetzt kann der Sommer kommen.

Der heutige Nutzen des Bikini ist eigentlich derselbe wie schon eh und jeh, nur wird heut zu tage der Bikini immer öfter angezogen: In Schulen, Diskos, Sado-Maso-Treffs, in der Kirche und in Kindergärten. Durch immer durchsichtigere Stoffe und dünnere Tangas ist der Bikini ein unumgängliches Kleidungsstück in der Pornoindustrie geworden. Nicht nur Polyester oder Baumwolle finden als Grundstoff Verwendung, sondern auch Weizenkleie, Zuckerfasern und Verbindungen aus Milchpulver und Reisstroh. Diese Bikinis bieten sich hervorragend zur Doppelnutzung als Kleidungsstück und Nahrungsmittel an.

Nahrungsmittel

Alte und benutzte Bikinis sind das Hauptnahrungsmittel von Langzeitstudenten und verdrängten so die gesalzenen Erdnüsse. Sie werden von den Studenten aus dem Mülleimer oder Mädchenzimmern gepflückt und anschließend an die Wand gehängt und verehrt. Bikinis aus Reisstroh und Zuckermelasse helfen mit, den Ernährungsmangel weltweit abzuschwächen. Getragen von reisefreudigen Damen kann bei gleichzeitger Nutzung einer Liegewiese in strukturschwachen Regionen durch Frau und Nutzvieh ein Dopplereffekt erreicht werden. Kühe beispielsweise fressen diese Bikinis besonders behutsam vom Körper der Trägerin, ohne diese nachhaltig zu schädigen. In der folgenden Nahrungskette erreicht die derart gemästete Kuh zunächst einen höheren Milch- später Fleischertrag. Somit kann die einheimische Bevölkerung mittels zahlreicher Touristinnen im Bikini besser ernährt werden.

Zusammensetzung

Die Hauptzusammensetzung eines Bikini ist:

Positive Wirkung

Nach der Erfindung des Bikinis, nahm die Zahl der Kinder in Deutschland, Frankreich, Kasachstan und Russland drastisch zu. Auch die Samenspenderbanken verzeichneten ein Rekordhoch seit der Erfindung von Frauen. Auch als Geschenke stehen Bikinis hoch im Kurs und verhelfen den Männern, ohne dass sie ihr Hirn einsetzen müssen, zu einem praktischen Geschenk, welches immer ein Erfolg ist und beide Seiten zufrieden stellt. Circa 2014 enstand in sozialen Netzwerken das Ideal der Bikini Bridge, einer Lücke zwischen Bauch und Bikinihöschen, die verführerische Einblicke zulässt.

Negative Wirkung

Immer mehr Pornoseiten und Frauenbekleidungskataloge treten heute in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Hinzu kommen immer mehr Softporno Produktionen wie:

Sogar ganze Fernsehsender befassen sich ausschließlich mit Bikinis und ihren Folgen:

Auch die Gewalt gegen Frauen nahm zu, welche wiederum von Männern verhindert wurde, da der Bikini auch zu Heldentaten anspornt. Beispiel: Bikini mit Metallnieten.

Zusammenfassung

Alles in Allem ist der Bikini eine wichtige Erfindung und Kleidungsstück ohne das die Welt wie wir Männer sie kennen nicht exestieren würde. Und das wäre doch schade, oder...??? Außerdem ist der Bikini eine gelungene Alternative zu Unterwäsche. Also einen herrzlichen Dank und Applaus an die, die es uns erst ermöglichten: Die Atombomben.

Berüchtigte Bikiniverkäufer