Littering

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Das Schlachtfeld nach einem Littering Marathon.

Littering (1 Litter=1000ml=1dm[math]^3[/math]), ist eine zurzeit sehr beliebte Freestyle-Sportart, bei der das Hauptziel ist, die staatlichen Müllentsorgungsgebühren zu sparen.

Erklärung

Beim Littering geht es prinzipiell darum, Gegenstände die man nicht mehr so dringend braucht so weit wie möglich wegzuwerfen (in Insidererkreisen auch "wegschmeissen", "verballern"). Diese Gegenstände dürfen traditionell nicht mehr Raum beanspruchen als einen Liter, wobei der Gegenstand zuerst (meistens durch zerknüllen) auf diese Grösse, die übrigens stark vom Blickwinkel des Betrachters abhängt, reduziert werden muss. Speziell an dieser Sportart ist, dass sie sowohl als Einzel-, wie auch als Teamsport ausgeübt werden kann.

Regeln

Prinzipiell gibt es bei dieser Sportart keine Regeln. Der Spielverlauf erklärt sich wie folgt: -Anfang -... -Ende

Ursprünge

Die Ursprünge des Litterings sind nicht genau bekannt. Paradoxerweise wurde die Sportart jedoch sicher vor den Müllentsorgungsgebühren erfunden.

frühe historische Auftritte

  • 5000 vor Christus: Schon in der Steinzeit war es üblich die abgenagten Mammutknochen über die Schultern wegzuwerfen. Es handelt sich hierbei jedoch um eine sehr primitive Form des Litterings, da die Wurftechnik noch nicht so gut ausgeprägt war.
  • 50 vor Christus: Julius Caesar warf aus Groll über ein verlorenes Spiel seine Würfel über eine Klippe. Von einem Polizisten darauf angesprochen dementierte er jedoch den Zusammenhang mit der Sportart und sagte nur "die Würfel sind gefallen".
  • Während Christus: Als Jesus bemerkte, dass seine Jesuslatschen vom vielen Laufen gar keine Sohlen mehr hatten, beschloss er kurzerhand, diese Fachgerecht hinter der nächsten Düne zu entsorgen.

Littering heute

Heute ist Littering eher als Breitensport zu verstehen. Bornierte Politiker, welchen die Sportart nicht gefällt, versuchen sie aus Fiesheit zu verhindern. Beispielsweise wurde 2003 aus diesem Grund ein Flaschenpfand eingeführt, was viele Sportler verärgerte und manchen zu einem Wechsel zum Schachspiel bewegte.

spezielle Varianten

G8-ing:

Diese sehr beliebte Variante wird im Team ausgetragen. Traditionell stehen sich das Team Polizei und das Team Querulanten alljährich zu einem großen Freundschaftsspiel, das gleichzeitig den Weltmeisterschaftsfinal darstellt, gegenüber. Allerdings gibt es auch andere Grossanlässe wie z.B. das sogenannte WEF (Weltmeisterschaft im Eier- und Flaschenwerfen) und spontane Wettkämpfe z.B. nach einem Fussballspiel. Für diese Variante werden nur harte und brennbare Spielgeräte verwendet. Ziel ist es, den Gegner mit diesen zu treffen. Ist jemand getroffen, so scheidet er meistens aus. Um wieder ins Spiel zurückzukommen, muss er einen mindest Alkoholpegel von 3 Promille aufweisen können.

Geld-aus-dem-Fenster-werfing

Diese Form ist heute nicht mehr sehr beliebt, da sie sehr viel kostet und weil Geld heutzutage vorwieglich aus Papier besteht und darum nicht so weit fliegt. Ursprünglich wurde diese Sportart von den etwas besser betuchten Gesellschaften erfunden, um ihr Hobby nicht mit dem gewöhnlichen Plebs teilen zu müssen.

Schweizer EM-Frust Littering

Diese Variante trat erstmals im Rahmen der Euro 08 auf. Als die Schweizer Fussballnationalelf halt doch nicht so gut war wie erwartet. Begannen die originellen Litteringfreunde, ihre Fernseher aus den Fenstern zu werfen. Ausschlaggebend für den Sieg ist hierbei nicht die Weite des Wurfes, sondern die Absturzhöhe im Verhältnis zur Anzahl der Einzelteile.

Rekorde

  1. Bisher hält Chuck Norris den Weltrekord. Mit einem Roundhousekick beförderte er 405 v.Chr. ein Persisches Kriegsschiff in die Umlaufbahn. Das Schiff ist bis heute noch nicht gelandet und hat bisher 33'432'342'384'882'838'858'859'940,07 km zurückgelegt, es hat sich also bis heuer (2013) mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit bewegt, die dem 14'651'872'361,74-fachen der Lichtgeschwindigkeit entspricht.