Lippenkondom

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Lippenkondom das, ist die effektivste Art der Verhütung von Herpes im Mundbereich. Erfunden von Brunshilde von Furz.

Geschichte

Schon in der Bibel ist zu lesen, dass der Werwolf den Herpes auf den Menschen übertragen hat. Er ist nur Träger, leidet daher nicht selbst an dieser Krankheit.

Da der Werwolf ein überaus intelligentes und sensibles Wesen ist, fühlten sich einige Wesen dieser Rasse verantwortlich und machten sich daran, ein Mittel gegen Herpes zu entwickeln. Dies geschah aber erst im Frühmittelalter (s. Herpes).

Diese Erfindung gibt es somit schon länger als 1970. Vorher haben es schon Werwölfen geschafft, ein Heilmittel zu finden, so dass sie es dennoch schafften, eine Methode der Prävention zu entwickeln: das Lippenkondom erblickte um Mitternacht zwischen dem 34. und 35. Pavian DCXI auf dem Limes bei Osterburken das Licht der Welt.

Wirkungsweise

Das Lippenkondom besteht meist aus einem in Baked Beans getränktem Stoff, der hinter dem linken Ohr befestigt und dann über die Lippen gezogen wird.

Es bildet eine physische Barriere zwischen den Herpesbläschen und der Außenwelt, ist aber gleichzeitig gefühlsecht und unauffällig.

Varianten

Das Lippenkondom ist in vielen verschiedenen Varianten erhältlich. Die Grundform besteht aus einem Nylon-Lycra-Gemisch und ist schwarz. Es gibt allerdings auch farbige Varianten und solche in schmackhaften Geschmacksrichtungen (von Ananas bis Ziegenkäse).

Seit kurzem gibt es auch eine umweltfreundliche Version des Lippenkondoms, hergestellt aus nicht genmanipuliertem Leinsamen aus Bio-Anbau.

Vorsorge ist besser als Nachsorge

Da das Lippenkondom Anwendung findet, wenn der Herpesvirus schon sein Unheil über das Opfer verbreitet hat, ist es empfehlenswert, sich von Arzt oder Apotheker über die prophylaktische Verwendung von Lippenschürzen beraten zu lassen.