Kirchenglocke

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Glocke

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Die Kirchenglocke ist, wie der Name schon sagt, eine Glocke. Ein sogenannter Mönch läutet diese Glocke jede Stunde oder jeden Tag mindestens einmal. Bei Läutung der Glocken schlägt der Mönch mit Boxhandschuhe gegen einen Sünder, den er auf die Glocke gefesselt hat. Viele denken, in der Kirchenglocke sei ein herumbaumeldendes eisereners Ding, das immer gegen die Seiten schlägt. Das ist aber eine klare Lüge (wo baumeln den Dinger rum?), der Mönch schlägt zuerst den gefangen Sünder in seine Eier, sodass seine Stimme um 2 Oktaven steigt, und dann schreit er, was als Glockenklang identifiziert wird. Durch den Eierschlag lässt sich vielleicht, die Lüge mit dem baumelnden Ding ableiten. Und zufälliger Weise nennt man Klöten umgangssprchlich auch Glocken (oder waren das zwei andere Dinger?)

Entstehung der Glocken

Die Kirchenglocke wird aus einer Kuhglocke gewonnen. Die Mönsche bezahlen Aliens, damit sie mit ihren Schrumpfstrahlen die Glocke schrumpfen. (Viele fragen sich wohl warum schrumpfen) Der Grund ist einfach: Die Moloküle der Glocke werden durch die Strahlungen vermehrt, dann kommt es zu einer Redox-Reaktion mit Sauerstoff. Dabei entsteht viel Wärme ,wobei das Metall sich ausdehnt, auf die Größe einer Kirchenglocke. Die Glocke zieht sich nicht zusammen, da bei der Reaktion zumal um ein bleibende Veränderung handelt und der neue Stoff (Kirchenglockenoxid genannt) hat eine dichtere Struktur, sodass sich die Glocke erst bei -70° wieder zusammenzieht.

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