ITler

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Der ITler ist eine Weiterentwicklung des normalen Menschen (siehe Idiot), der Koffein zu Computer-Schwachsinn verarbeitet. Das Gegenstück zu ihm ist der DAU mit einem PEBKAC. ITler lieben Abkürzungen.

Für französischsprachige Menschen ist ITler die Bezeichnung für einen deutschen Diktator.

Funktionsweise

ITler leben nicht. Sie sind Wesen, die halb aus Computer und halb aus Mensch bestehen. Allerdings gibt es fünf Sachen, die ein ITler benötigt, um zu funktionieren:

Lebenszweck

ITler haben das unersättliche Bestreben, die Computerwelt zu revolutionieren, wobei sie gnadenlos alles und jeden aus dem Weg räumen, der sich ihnen in den Weg stellt. Ihre sogenannten Revolutionen haben entweder der Menschheit geschadet (siehe Windoof) oder fast vernichtet (siehe ebenfalls Windoof). Sehr selten haben sie auch Positives vollbracht, z.B. die Stupidedia, deren Diktatoren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu den ITlern gehören.

Aussehen

ITler sind meist mit birnenförmigen Frauenkörpern ausgestattet und fristen ein Dasein als Einzelgänger. Man trifft sie in der freien Wildbahn eher selten an; mit etwas Glück kann man in der Abenddämmerung kleine Rudel von ihnen entdecken. Das Jagen ist in ihrer evolutionären Entwicklung auf der Strecke geblieben, sodass sie sich dann gerne in der Nähe von Fastfoodrestaurants und Schnellimbissen aufhalten. Wissenschaftler vermuten, dass sie manchmal die Nähe des Menschen suchen. Sie gelten als tageslichtscheu. Kleine, rot unterlaufene Augen, die sehr lichtempfindlich sind und dunkle Ränder besitzen, zeichnen sie aus. Das spärliche Fell im Kopf-/Nackenbereich ist meist grau meliert und entspricht dem fahlen Ton der bleichen Haut. Wenn man sie in die Sonne hält, verbrennen sie sofort zu Staubs and bites.

Vorkommen

Der natürliche Lebensraum eines ITlers ist der Serverraum. Gewöhnlich ist er umgeben von unzähligen Pizzaschachteln, einem Dutzend Rechnern und ganz vielen Servern. Einige Exemplare des ITlers, die es geschafft haben, sich zumindest im Ansatz soziale Kompetenzen anzueignen, verfügen darüber hinaus über ein Telefon, das zumindest ans Nerdnetz (in seltenen Fällen auch ans öffentliche Telefonnetz) angeschlossen ist. Bei Tageslicht und auf offener Straße wurde noch kein IT'ler gesehen.

Bezahlung

ITler, welche sich in einem Anstellungsverhältnis zum Herrgott befinden (in der Regel Firmen wie Microsuck, Gööglë oder eBucht), werden mit Gadgets bezahlt. Meist handelt es sich dabei um übergroße TFTs am Arbeitsplatz, aufgemotzte Quad-Core-Rechner und ganz viel Spielzeug für den USB Port. Zudem bekommen einige auch Verpflegungsgutscheine von ihrem Arbeitgeber. Einige Glückliche kriegen auch einen Hungerlohn.

Was tue ich, wenn ich einen ITler sehe?

Im Falle einer Begegnung mit einem ITler helfen diese Dinge:

  1. Kruzifix, viel Knoblauch und Holzpflöcke.
  2. Das Bild eines Programmes, welches er selbst vehunzt hat; dies wird den bösartigen ITler garantiert in den Selbstmord treiben!
  3. Ein zerschnittenes Netzwerk oder Computer-Stromkabel bzw. zerstörte Hardware, welche den ITler zu manischen Depressionen und der unlösbaren Frage nach dem Sinn und somit in den Selbstmord treiben wird!
  4. Eine Atombombe (besser mehrere).
  5. Wasser und Seife.
  6. Ein möglichst soziales Umfeld (>1 Person) mit persönlicher Interaktion sollte die meisten ITler vertreiben.