Fußgängerzonenperuaner

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Na sowas...das da ja auch!!
Zwei Fußgängerzonenperuaner im Konflikt um den besten Platz

Die Fußgängerzonenperuaner sind ein im Rahmen der Balkanisierung Deutschlands importierte Sorte seltener Bonobo-Affen. Ziel dieses Projekts ist die allgemeine Verärgerung deutscher Bundesbürger um von den regierungsinternen Problemen abzulenken. Die Art und Weise in der sich die Stimulierung des Gemütszustands deutsche Passanten äußert, ist sehr facettenreich. Mittlerweile ist die Lage schon so angespannt, dass es schon zu antianimalischen Auseinandersetzungen kam.

Herkunft

Genaueres ist nicht bekannt. Man vermutet, dass sie aus dem fernen Nippon kommen und mit den afrikanischen Schluchtensausern verwandt sind.

Auftreten

Die Fußgängerzonenperuaner treten immer in Rudeln auf. Das findet auf allen stärker belebten Plätzen statt. Wenn sie überhaupt gekleidet sind, tragen sie meistens einen einfachen Lendenschurz, der den Blick untendrunter natürlich noch reizvoller macht.
Der letzte Schrei bei den Fußgängerzonenperuanern (vor allem bei den Frauen) ist die modische Ganzkörperbehaarung.

Verhalten

Sie springen wild umher mit ihren prähistorischen Instrumenten und versuchen mir ihren infernalischen Gesängen die vorbeilaufenden Passanten zu verärgern. Auch bauen sie Stände mit CDs und DVDs auf, die sie dann zu exorbitanten Preisen zum Verkauf anbieten. Darauf befindet sich dann Schmuddelzeugs und anderer Kram, der nach offizieller Aussagen nur dazu dient, den kulturlosen Deutschen mal genau das beizubringen. Jedoch befinden sich darauf rückwärts eingespielten Botschaften, die dem Zuhörer von den letzte Rest Gehirn befreien sollen.
Auch finden sie es sehr lustig, die Passanten mit unüberhörbaren Zurufen zu blamieren. Meistens wird dann auf die Gangart des Betroffenen hingewiesen. Manchmal bilden sich dann ganze Gelächterketten.

Sonstiges

Dieses Projekt hat viele andere EU-Regierungen sehr beeindruckt. Dadurch hat sich ein regelrechter Hype gebildet. Die Fußgängerzonenperuaner werden zu höchstpreisen auf dem Markt gehandelt.
Die Preise für einen durchschnittlichen Fußgängerzonenperuaner belaufen sich zwischen 800 bis 1600 RM. Je nach Qualität und Anbieter schwanken die Preise natürlich.

Schutz

Es gibt mittlerweile sehr viele Ratgeber, die sich mit dem Schutz vor den Fußgängerzonenperuanern befassen. Einer der beliebtesten Methoden ist sich einen Bodyguard anzuschaffen. Diese dann schwer bewaffneten Menschen und Enschen eröffen sofort gnadenlos das Feuer auf die Tiere.
Auch da hat sich ein Markt gebildet. Es gibt schon Schulen, in denen Kurse zum Schutz vor den Fußgängerzonenperuanern angeboten werden. Allerdings ist es gesetzlich verboten, sich dagegen zu wehren. Als Strafe muss man sich dann solange deren Gesänge anhören, biss man sie toll findet. (siehe: Zombie)

Zitate

  • "Is chut Musig!"
  • "Wenn du gaufst, kriegen halbe für nigs!"
  • "Arme Familie zuhause!"
  • "Eh du! Scheis Schuhe! Haha!"

Siehe auch

Bettler mit Tieren in Fußgängerzonen