Flüssiges Vakuum

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Flüssiges Vakuum (oder Vakuumkondensat) (Lat. liquidus vacuus) ist ein neuartiges und vielseitig verwendbares Element.

Entdeckung

Es wurde durch Zufall entdeckt, als man bei der Erzeugung von Vakuum statt des üblichen Stahlzylinders einen Glaszylinder benutzte. Man entfernte die Luft aus dem Zylinder und als der Zustand des reinen Vakuums fast erreicht war, sah man, wie sich an der Zylinderinnenwand kleine Tröpfchen bildeten. Die Tröpfchen wurden bei laufender Luftabsaugung immer größer, liefen schließlich an der Zylinderwand herunter und sammelten sich am Boden des Glaszylinders.

Ernte

Der Glaszylinder wurde in der Folgezeit weiterentwickelt. Man baute am Boden des Zylinder noch einen kleineren Zylinder an, an dessen Verbindung zum großen Zylinder ein Ventil eingebunden ist. Nun sammelt sich das Vakuumkondensat im kleinen Zylinder. Wenn das Endstadium der Vakuumproduktion erreicht ist, kann man das Ventil schließen und den großen Zylinder wieder belüften. Den kleinen Zylinder kann man abschrauben und in die dafür vorgesehene Sammelbox stellen, wo er für die weitere Verwendung aufbewahrt wird.

Verwendung

Hauptabnehmer ist der Deutsche Bundestag, wo ca. 50 Zerstäuber hängen, die sich alle 30 Minuten aktivieren. Dabei erklingt ein kleines Knallen im Haus, weshalb häufig über die dort anwesenden Leuten gesagt wird, dass diese "einen Knall haben".

Siehe auch