Essay

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Der oder das Essay (selten: die Essai) war ein Versuch, kulturelle bzw. gesellschaftliche Phänomene und die Auswirkung auf die Menschheit in zahlosen geistlosen Abhandlungen zu kompensieren.

Entstehung

Der Essay geht zurück auf den französischen, sich selbst als Autor bezeichnenden Michel welcher ganze 60 Jahre alt wurde. Er erfand diesen ganzen Schwachsinn scheinbar aus Langeweile - unter Umständen jedoch mit dem Hintergedanken, sein dummes Geschwätz für die Nachwelt aufzuheben. Er übt dabei Kritik und scheut auch vor Fragen nicht zurück, was angehende Gelehrte zu dem Schluss kommen ließ, dass es sich bei diesem dummen Gelaber um eine neue Textgattung handeln musste.

Michels Zweifel an seiner eigenen Existenz ließen ihm keine Ruhe und so begann ein Streit mit der katholischen Kirche in der er offenbar den kürzen zog, da man ab diesem Zeitpunkt nichts mehr von dem Erfinder des Essays hört.

Damit jedoch nicht genug: Der Engländer Francis, welcher eigentlich ein Franzose war der nur so tat als sei er ein Engländer (jedenfalls dem Namen nach), begann die Sedulantik der ganzen Situation besser zu verstehen und mit destruktiven moralischen Mitteln den Essay zur Weltherrschaft zu führen.

In der heutigen Zeit sind diese bösen Absichten jedoch in Vergessenheit geraten und der Essay wird bevorzugt von Lehrern als lesenswert erachtet. Das dies oftmals zum Leidwesen der Schüler geschieht wird den Urheber, den Michel, wohl kaum stören.

Form

Der Essay ist eine experimentelle Art der Selbstverwirklichung und ist damit als gefährlich für die öffentliche Sicherheit einzustufen. Dennoch gilt die weit verbreitete Meinung, ein Essay sei lediglich ein harmloser Text, leider auch heute noch.

Dies nutzen zahllose Terroristen um uns mit sinnlosen Gedankengut in Form von Essays zu überfluten um die eigene Meinung aus den Köpfen der Menscheit zu vetreiben. Hierzu wird der Leser mir irreführenden Argumenten und sprachlichen Mitteln fehlgeleiet.

Da ein Essay im Allgemeinen sehr einfach zu verstehen ist, kann er auch von geistig unterbelichteten Personen gelsen und verstanden werden. Dies macht ihn zur Gefahr für uns alle da während der gebildete Leser versucht, die Denkversuche des Autors an Hand sprachlicher Mittel zu analyisieren und katalogisieren, versteht der geistig nicht so bewandete Leser lediglich die Aussage - welche oftmals zu Gewalt und Verbrechen aufruft.