Eieruhr

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Eine tiefhängende Eieruhr, frisch aufgezogen.

Als Eieruhr (lat.: Klockiae Cojonii) versteht man für gewöhnlich einen Apparat zur Zeitmessung deren Zeiger exzentrisch angebracht sind (wie bei fast allen Uhren) und deswegen "Eiern"- daher auch der Name. Eine nette Eigenschaft der Eieruhr ist, dass sie einem nach erfolgreichem Aufziehen sagt, wann die Tiefkühlpizza fertig ist. Oder halt auch nicht.

Vorkommen

Die Eieruhr ist in vielen Küchen der westlichen Welt anzutreffen. Dort fristet sie ihr Dasein meistens auf irgentwelchen Ablagen bis sie durch das neue, aus gebürstetem Edelstahlinimitat bestehende "Dieseiner-Modell" von Ikea ausgetauscht wird. Es wurden wohl vereinzelt auch welche am Amazonas auf dem FKKK Strand gesichtet. Häufig findet man sie wegen zu häufigem Versagen auch in diversen Mülleimern.

Entstehung

Eieruhren werden am Nabel der Westlichen Welt, nämlich einer Zeitmessmaschinenfabrik geboren. Die Eltern übergeben die kleinen Uhren so ziemlich jedem, der sie haben will- derjenige nimmt dann die Rolle des Ziehvaters/der Ziehmutter ein, welche(r) die kleine Eieruhr dann oft ihr ganzes Leben lang begleitet. (Das Leben einer Eieruhr wird nicht selten vorsätzlich von den Zieheltern gewaltsam beendet) Es soll auch eine mit den Plattenspielern verwandte Sorte Eieruhren geben, die wie ihre großen Verwandten in China gebraut werden, aber das konnte bisher nicht nachgewiesen werden.

Verwendung

Für Frauen die die Geschlechtsorgane ihrer Männer kochen (eher die Ausnahme) oder für Hühnereier putze man die Eier bis sie nicht mehr dreckig/blutig sind und dann in einen kochenden Wasserbehälter geben. Kochen. Abschrecken... am besten mit Walt Disney. Pellen und essen. Aber das alles hat nichts mit der Eieruhr zu tun. Also...die Eieruhr auf 3-4 Minuten einstellen (Drehen. Nein! Andersrum!) und abwarten bis es bimmelt oder läutet. Dann halt den Rest machen.