8 x 8 Goldauszeichnungen von Misses Kennedy, Database, Lt. Simpson, Bernardissimo, Koxxer, DerFuxxx, Der Grüne Punkt und Kalle Knallcop1 x 1 Silberauszeichnung von Nimbulus2 x 2 Bronzeauszeichnungen von MaTi und Sebus

Diverses:Die ständig wechselnde Geschichte

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Wer das liest ist doof.

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dieser Artikel hat dynamischen Inhalt, das heißt, er sieht jedesmal gleich anders aus, wenn Ihr ihn neu ladet (oder auch nicht). Der statistischen Wahrscheinlichkeit zufolge müsst Ihr den Artikel also durchschnittlich 123789 Mal neu laden, um auch den letzten Witz mitgekriegt zu haben.
Eine andere Version dieses Artikels bekommt Ihr zum Beispiel hier, hier oder hier. Viel Spaß dabei wünschen Euch Eure Diktatoren.
P.S.: Diese Vorlage ändert sich ebenfalls die ganze Zeit. Wundert Euch also nicht, dass die Bildchen darin keinen Sinn ergeben Laugth.gif

__NOCACHE__

Es war einmal ein Transvestit namens Wilhelm , der aufgrund einer Virusinfektion das ferne Land Österreich aufsuchte, um den armen Einwohnern dieses Landes ein Kuscheltier zurückzugeben. In jenem Lande wurde er heilig gesprochen , sodass er kurzerhand das Weite suchte . Unterstützt wurde er bei dieser guten, rechtschaffenen Aktion von seinem Vater Pablo Picasso d. Ä. .

Doch die restlichen Einwohner des Landes schworen ihm Rache und engagierten einen kleinen Milchbubi , um den Wohltäter zu töten .

Also musste der Held dieser Geschichte sich sputen, um den Wichsgriffeln des auf ihn gehetzten Mannes zu entkommen. Dies erwies sich als schwieriger, als man erwartet hatte. Denn der Auftragskiller konnte durch Zufall http://www.fussballbild.de/monster.gif den Helden fassen. Zu dumm nur, dass er seine als Waffe gedachte Plastikpistole zu Hause vergessen hatte, wodurch unser Held noch mit einem blauen Auge und einer gebrochenen Nase gimpflig davonkam.

Doch damit nicht genug. Der Held der Geschichte wurde von Gevatter Tod heimgesucht und musste, um nicht mit jenem gehen zu müssen, seine Schallplattensammlung aufgeben. Der Held der Geschichte dachte sich: Es muss doch einen anderen Weg geben, dem Tode zu entrinnen... ich hab's! Ich werde mithilfe einer Nadel... nein... das klappt nicht...

Er machte es jedoch nicht und hatte deshalb nur noch eine bestimmte Zeit zu Leben. Diese Zeit nutze er und er fand das Lebenselixier, musste folglich nicht sterben, verdiente einen Haufen Kohle, kaufte sich viele Frauen und lebte glücklich bis an sein nicht existierendes Lebensende.

Und die Moral von der Geschichte:

Es gibt ein Ich hinter dem Mond, das auf Erdnüsse wartet.

So geht sie also aus, die Geschichte... vielleicht aber auch so oder vielleicht doch lieber so?


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