Diverses:Buenos Aires am 10. September 2013

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Der 10. September 2013 in Buenos Aires war ein stinknormaler Tag wie jeder andere auch. Die Luft entsprach natürlich nicht dem Namen der Stadt und irgendwelche korrupten Menschen drehten krumme Dinger. Der 124 Jahre alte deutsche Rentner Adolf Hitler verflucht das Autotelefon seines Mercedes und ein vorbeifahrender Radfahrer rief "buenos días, mein Führer!". Also ein ganz normaler Tag in der argentinischen Hauptstadt...

"NEIN!" rufen einige Sportler und deutsche Patrioten. "Der 10. September 2013 ist ein wichtiger Tag! An diesem Tag hat das IOC getagt!".

Nun ja das IOC. "Internationales Olympisches Komitee". Für alle, die nicht wissen, was dieser Verein tut eine kurze Erklärung: Das IOC entscheidet über so ziemlich alles, was mit den Olympischen Spielen zu tun hat. Die Aufnahme von Sportarten als olympische Disziplin oder der Austragungsort der Spiele. Ab und zu wird mal ein rechtsradikales Regime unterstützt (1936) oder auch mal ein kommunistisches. Man will ja "fair" sein. Und nicht rassistisch. Deshalb dürfen farbige Menschen auch kein Blackpower-Gruß machen. Wenn jemand hier dumme Grüße machen darf, ist der räger des olympischen Feuers, wenn er sich an der Flamme versehentlich die Haare an gezündet hat. Nun ja, also eigentlich gibt es bei Standortbewerbungen ein Kriterium, das die meisten anderen Punkte schlägt: Geld!

Wem das immer noch zu lang war: "Das IOC ist die olympische FIFA..."

Nun, wen die Tagung des IOC interessiert kann ja weiterlesen...

Wahl des IOC-Präsidenten

Da der olle Jacques Rogge nicht mehr wollte, musste das IOC sich einen neuen Führer wählen. Dazu hat man sich Buenos Aires ausgesucht, denn da wohnt auch noch ein anderer Führer. Zynischerweise hat sich für dieses Amt ausgerechnet ein deutscher am erfolgreisten und mit den meisten Chancen beworben. Thomas Bach hatte schon im Vorfeld seine ganzen Freunde zusammengetrommelt (die mehr als 50% des IOCs ausmachen) und ihnen gesagt, dass er der deutsche Sepp Blatter werden will. Da sich seine Freunde teilweise beim letzten Schafkoptunier verzockt hatten und sich nun olympische Unterstützung erhofften, fand Bachs Vorschlag große Zustimmung. So kam es, dass 49 Schafköppe den Würzburger wählten.