Claudio Pizarro

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Claudio Pizarro auf dem Platz, im Trikot des FC Bayern.

Claudio Pizarro ist ein peruanisches Multitalent, er arbeitete sich vom Fußgängerzonenperuaner zum Fußballspieler hoch und ist heute Mitglied der Panzerknacker, er spielt nebenbei noch beim FC Bayern München (sofern er nicht, wie sonst so häufig, auf der Bank sitzt).

Der Fußgängerzonenperuaner

Als Kind war Pizarro Fußgängerzonenperuaner.

Der Fußballer

Pizarros Talent wurde von einem Bremer Scout bei einem Fußgängerzonenkick erkannt. Direkt darauf kam dann auch der Wechsel zu den Hanseaten. Dort brachte er es soweit, dass sogar die Bayern auf ihn aufmerksam wurden. Uli Hoeneß schätzte seine Leichtfüßigkeit. Claudio ist eben ein echter Straßenfußballer. Also kam es, wie es kommen musste, sofern es sich um einen halbwegs guten Fußballspieler aus der Bundesliga handelt - er wechselte zum FC Bayern München. Dort avancierte er gemeinsam mit Giovanne Elber zum Südamerikanischem Angriffsduo. Zeitweise brachte Pizarro gute Leistungen, von zahlreichen Kopfballtoren bis zu einem showboxkampf mit Elber und er (wie jeder halbwegs guter Spieler bei Bayern) verbrachte zahlreiche Tage auf der Bank. Doch schon bald kam ein Leistungstief. Uli Hoeness gab schon indirekt einen Fehleinkauf zu: Wer bezahlt werden will wie ein peruanischer Popstar, muss auch musizieren wie einer!, Pizarro flüchtete immer öfter in die Musik, der O-Ton von Hoeneß gab ihm den Rest. Also kam es, wie es kommen musste, sofern es sich um einen halbwegs guten Spieler irgendwo aus Europa handelt - er wechselte zu Chelsea. Dort machte er auch das ein oder andere Törchen, und tut es immer noch. Jedoch bringt sein stark leistungsbezogener Vertrag nur so viel ein, dass Claudio sich auch noch einen Nebenjob suchte.

Der Panzerknacker

Ab und an kehrt Claudio jetzt in seine deutsche Heimat München zurück, um seinem Nebenjob nachzugehen - Panzerknacker.