Bananenreaktor

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Erster strikt geheimer Entwurf eines Bananenreaktors.

Der Bananenreaktor ist eine Methode, um aus gelbfarbenen Südfrüchten Energie zu gewinnen. Studien haben ergeben, dass dies der einzig sinnvolle Verwendungszweck für ebendiese ist. Ausgangsthese des Reaktors ist die Tatsache, dass Elektronen gelb sind. In langen Testreihen wurde nun erwiesen, dass Dinge, die gelb sind, ihre Färbung den Elektronen verdanken.

Erstmalige Testversuche größeren Maßstabs finden am 21.12.2012 statt (Wenn Sie sich über dieses historische Datum wundern, an dem angeblich die Welt untergeht. Wissenschaftler versichern zu 30%, dass dies nicht aufgrund des Bananenreaktors geschehen wird).

Funktionsweise

Feynman Diagramm: Funktionsweise des Bananenreaktors beim Stoppen durch Zitronensaft
Feynman Diagramm: Funktionsweise des Bananenreaktors unter normalen Bedingungen

Auf eine Banane wird ein beschleunigter [[Traube Traubenkern] geschossen. Die Banane zerfällt in einen Apfel und fünf Trauben (siehe F1). Dabei werden Elektronen frei (da Apfel und Trauben nicht so gelb sind wie die Banane). Der Traubenkern nimmt bei der Reaktion die Funktion des Reaktionsauslösers und Katalysators ein. Die Geschwindigkeit ist hierbei für den Reaktionsprozess Signifikant.

Da Äpfel und Trauben ohne Zugabe von Zitronensaft, nicht in der Lage sind eine stabile Bindung einzugehen, zerfallen diese weiter (siehe F2), bis beim Zerfall der Kiwis erneut genug Energie frei wurde, um weitere Traubenkerne zu beschleunigen (siehe F3). Das Kühlwasser verhindert eine Markschmelze; sollte die Banane doch überhitzen, wird Zitronensaft eingeleitet, um die Reaktion zu stoppen (siehe F4).

[math] F1: Banane_{S} + Traubenkern (Beschleunigt)_{S} \Rightarrow Apfel_{G}+5 Trauben_{S}+e^{-} [/math] [math] F2: Apfel_{G}+5 Trauben_{S}\Rightarrow 2 Kiwis + 5 Traubenkerne(Langsam)_{S}\Rightarrow Erdbeere +5 Traubenkerne(Langsam)_{S}+e^{-} [/math] [math] F3: 5 Traubenkerne(Langsam)_{S}+e^{-} \Rightarrow 5 Traubenkerne (Beschleunigt)_{S}[/math] [math] F4: Apfel_{G}+5 Trauben_{S}+Zitronensaft_{aq} \Rightarrow Obstsalat[/math]

Die Fruchtwechselwirkung

Die Fruchtwechselwirkung ist eine der fünf Urkräfte(Gravitation,starke-, schwache- und elektromagnetische Wechselwirkung) und bildet die Basis der Bananenreaktion: Innerhalb des Fruchtwechselfeldes findet sich das sogenannte Vitamon, ein Elementarteilchen, dass eine besondere Wirkung auf andere Elementarteilchen ausübt, insbesondere auf das Higgs-Teilchen: Dabei werden die durch die Higgsteilchen stillstehenden Masseteilchen gelöst, was einen Verlust der Masse zur Folge hat, mit dem Resultat, dass die ehemaligen Masseteilchen in reine Photonen und damit in Energie umgewandelt werden.

Allgemeine Berechnungen

Die gewonnene Energie, die Geschwindigkeit und die benötigte Zeit lässt sich mithilfe einfacher Formeln berechnen:

Gewonnene Energie(in Exajoule): [math] \sum\limits_{k=1}^t (m * \rho_{Atome})-\frac{[(m *\rho_{Atome})*5^{k}]*31,4713*10^{45}EJ}{100}*\Delta G [/math]

Geschwindigkeit: [math](m_{Banane} * \rho_{Atome})-[(m_{Banane} * \rho_{Atome})*5^{t}][/math]

Benötigkte Zeit (in Sekunden): [math]t=\frac{\frac{m_{Banane}}{v_{Reaktion}}*r_{Banane}}{\frac{pi}{15,687231}}[/math]
Legende:
[math]t[/math]=Zeit [sec]
[math]\rho_{Atome}[/math]=Bananenatome pro KG Banane
[math]m[/math]=Gewicht [KG]
[math]v[/math]=Geschwindigkeit
[math]r[/math]=Radius [cm]
[math]\Delta G[/math]=Gelbheitsgrad

Die Bananenfeldkonstante

Die Bananenfeldkonstante µ[math]{ }_{B}[/math] beschreibt die Stärke des Bananenfeldes innerhalb eines Objektes.

Bestimmung

Die Bananenfeldkonstante wurde 2011 erstmalig durch eine Versuchsreihe bestimmt: Die Konstante wurde bestimmt indem in einem gewöhnlichen Kernreaktor bei einer Spaltungsreaktion die freiwerdende Energie gemessen wurde. Nach und nach wurden einzelne Bananen in den Reaktor befördert, bis sich die Energiemenge geändert hat.
Die Vorherige Annahme von µ[math]{ }_{B}\thickapprox (24 \uparrow^{n}42)^{-1}[/math] mit [math]n=(\lceil\frac{\prod\limits_{k=1}^{4336} 2\uparrow k}{\sum\limits_{k=1}^{4336} 2\uparrow k}\rceil) [/math]
stellte sich als ungenau heraus. Stattdessen errechnete man eine neue Konstante:
µ[math]{ }_{B}=((G_{64})^{2}*\frac{1}{4336^{\frac{\pi}{3}}}*|\prod\limits_{k=1}^{\lfloor\tau*70\rfloor} 7\uparrow^{k} 19 *sin(\frac{k}{2})|)^{-1}[/math]

Die ungenauere der Konstanten wird allerdings dennoch häufig noch verwendet.

Die kritische Maße der Banane

In langen Versuchsreihen wurden verschiedene Bananen, mit verschiedenen Herkunftsländern und Reifegraden, auf ihre kritische Masse hin überprüft, dabei wurden insbesondere die Temperatur des Herkunftslandes [math]\Delta T[/math] [°K], als auch die Reife der Banane [math]\Xi R[/math][%] beachtet:[1]

[math]\Delta T / \Xi R[/math] 10% 30% 50% 70% 90% 100% 120%
278°K 220g 200g 160g 140g 110g 125g 155g
283°K 195g 175g 135g 115g 85g 100g 130g
293°K 170g 150g 110g 90g 60g 75g 105g
303°K 145g 125g 85g 65g 35g 50g 80g
313°K 160g 140g 100g 80g 50g 65g 95g

Die Kritische Masse lässt sich auch näherungsweise mit der Formel [math]f(x)=(-\frac{75935997128108639*x^9}{1040470358220961307640000000000} +\frac{112345651611598546021*x^8}{2080940716441922615280000000000} -\frac{65430842546135501317*x^7}{3889608815799294608000000000}+\frac{12000963746084456041607*x^6}{4161881432883845230560000000}-[/math]<br\><br\>[math]\frac{388452020907727005119*x^5}{1304665025982396624000000} +\frac{84325529400406507770077*x^4}{4427533439238133224000000} -\frac{1479180089622771162981011*x^3}{1981848301373259633600000} +\frac{46255950023808442806089*x^2}{2720183943061336752000} [/math]<br\><br\>[math] -\frac{15472265632431343041533*x}{77071878386737874640} +1000)*\Delta T[/math] <br\> beschreiben, wobei x den Reifegrad der Banane beschreibt und [math]\Delta T[/math] die Temperaturkonstante ist. Diese muss experimentell bestimmt werden:

Temperatur 278°K 283°K 293°K 303°K 313°K
[math]\Delta T[/math] 2,53 3,33 4,88 8,66 6,26

Die Markschmelze

Feynman Diagramm: Funktionsweise des Bananenreaktors bei einer Markschmelze

Bei einer Markschmelze überhitzt sich das Mark der Banane. Durch die immensen Mengen an Energie, die während der Reaktion frei werden, erreicht das Innere der Banane Temperaturen von bis zu [math] 3 * 10^{9}K[/math]. Da die Reaktion nicht gestoppt werden kann, entsteht Plasma im Inneren der Banane. Die Elektronen, die in der Banane eigentlich gebunden sind bewegen sich weg. Dieser Vorgang sorgt dafür, dass sich die Temperatur weiter aufheizt, bis die Plancktemperatur erreicht wird ([math]1,417* 10^{32}K[/math]). Als Resultat dieser Reaktion entsteht ein Schwarzes Loch, bestehend aus reiner Energie.

Entdeckung

Der Bananenreaktor wurde 1982 vom Grönländer Gutelius Gnörz durch Zufall erfunden, als dieser versuchte,seine selbst gezüchteten Früchte aus Langeweile auf Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen. Als er jedoch, versehentlich, die Banane mit einem Traubenkern traf, verursachte er eine Reaktion, die aufgrund mangelhafter Kühlungin einer gewaltigen Detonation endete. Gnörz trug nur leichte Verbrennungen und eine Fructoseunverträglichkeit davon.

Zehn Jahre später griff der Russische Kernphysiker Prof. K. Seips diesen Vorfall auf und versuchte, diesem ungelösten Phänomen auf den Grund zu gehen. Er analysierte sämtliche Polizeidaten und versuchte Gutelius zu einem treffen zu bewegen, was an dessen extremen Traumatisierung scheiterte. Anhand der Aufzeichnungenund durch mithilfe eines Augenzeugen gelang es Seips den Vorfall in kleinem Maßstab unter Laborbedingungen nach zustellen. [2]

Reaktion auf die Entdeckung

Die Reaktionen auf die Entdeckung des Reaktors und des Reaktionsverfahrens waren durchaus unterschiedlich: Einerseits gab es eine durchweg positive Resonanz von diversen Verbraucherbunden. Andererseits gab es deutliche Kritik insbesondere aus den Lagern der Energiewirtschaft, so meint der Sprecher derÄ-on Pressestelle für Lobbyismus Korruption und Erklärung von absurden Strompreiserhöhungen: "Die Einführung von Bananenreaktoren wird eine fatale Entwicklung in den Energie wirtschaftlichen Sektoren zur Folge haben." [3]

Gefahren

Generell ist die Gefahr bei Benutzung eines Bananenreaktors allgegenwärtig.

Quellen

  • Fruchtenergietabellen von Dr. Charls Mango (17. Auflage, 2012)
  • Mein krummes Geschäft - Die Autobiographie von Prof. K. Seips, Südfrüchte-Verlag (2. Auflage, 2004)
  • Interview mit N. Uklear (Pressestelle für Lobbyeismus Korruption und Erklärung von absurden Strompreiserhöhungen (PfLKuEvaS)) (9 August 2008)