Büroklammer

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Die Büroklammer ist ein mittelalterliches Folterinstrument. Die Anwendung dieses Instruments ist besonders brutal, da der Gefolterte mit Millionen von Büroklammern übersät wird bis er qualvoll daran ertrinkt. Erstmals angewandt wurde die Büroklammer am 08-15-4711. Der Betroffene war ein gewisser Herr namens Knut Klobauer.

Uptodate oder wie man heute klammert

Büroklammer

In der heutigen Zeit ist eher eine kleinere Form der Büroklammer geläufig, die insbesondere in Büros doof herumliegt und die dort pennenden Beamten daran erinnern soll, wie viele ihrer faulen Vorfahren durch dieses Instrument ihr Leben ließen. Auch wird die Büroklammer häufig als Warnung bzw. als Symbol für Tod, Untergang oder finanziellen Ruin an Dokumente wie Zeugnisse, Steuerbelege und Rechnungen angefügt.

Mit dem Aufkommen der Stalker erlebte die Büroklammer eine ungeahnte Renaissance. Viele bemitleidenswerte Menschen, meist weiblich, bekommen teilweise mehrmals täglich Drohbriefe, in denen Folterungen oder Vergewaltigungen unter Verwendung von Büroklammern geschildert werden. Viele dieser Menschen leben traumatisiert und zurückgezogen am Arsch der Welt (vgl. Bielefeld).

WORD

Dies sind unter anderem auch die Gründe, weshalb die Büroklammer als Hilfeassistent im Programm Microsoft Word verwendet wird. Sie steht symbolisch für die geistige Folterung, welche das Programm vornimmt. Heutzutage wird diese digitale Büroklammer außerdem vom FBI und CIA bei Verhören verwendet. Diese Methode gilt jedoch eigentlich als illegal, da sie von der UNO als zu "grausam und menschenunwürdig" eingestuft wurde.

Die Briefklammer sollte ursrünglich mit einer KI ausgestattet werden, die erkennt, welche Art von Text der User gerade eingibt. Um ihr Statussymbol zu verdeutlichen, hat Microsoft sich jedoch entschlossen, dass sie jedes mal den Benutzer darauf hinweist, dass sie den Eindruck habe, er schreibe einen Brief. Außer wenn wirklich ein Brief geschrieben wird, dies führt dann selbstverständlich zu einem Bluescreen.

Siehe auch