Dokument

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Ein Dokument ist das, was man sieht, wenn man Kleinweich Wort öffnet. Es besteht aus vielen kleinen, manchmal auch großen Buchstaben (auch Chromosome genannt, wenn sich der Artikel über Copy & Paste fortpflanzt, gibt er sie an sein Tochterdokument weiter).

Auszug aus der Autobiographie eines Dokumentes

Ich wurde 1998 unter dem Namen "Doc.1" geboren. Mein Verfasser meinte es gut mit mir und nannte mich wenig später um, doch leider konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf Pfad- und Dateinamen zugreifen, weshalb ich bis heute nicht in Besitz meines eigentlichen Namens bin. Als Sohn von Windows 98 und meinem Verfasser, dessen Namen ich ebenfalls nicht kenne, kann ich mich glücklich schätzen, noch nicht durch einen schweren Ausnahmefehler im Laufwerk C:/ gelöscht worden zu sein. Das Überleben unsereins ist eben nur durch Fortune sicherbar. Durch dieses beispielhafte Beispiel konnten wir schon einiges über die Lebensweise dieser weit verbreiteten, jedoch kurzlebigen Art erfahren. Mehr dazu in den nächsten Abschnitten.

Geburt

Ein Dokument wird geboren, wenn der Anwender, also der Vater, seinen liebevoll geschriebenen Text das erste Mal speichert. Das Wunder des Lebens wird allgegenwärtig, wenn man sofort nach betätigen des "Speichern-Unter-Buttons" aufgefordert wird, sich einen Namen für den kleinen Scheißer auszudenken. Alleine hieran scheitern laut statistischem Bundesamt jährlich über 240.000 Eltern, da die Mutter, das Betriebssystem, immer für den Namen "Doc.1" ist, der Vater immer etwas anderes haben möchte. Auch Ehen sind dadurch schon in die Brüche gegangen, der Sperrmüllräumdienst spricht von über 17.000 "Scheidungen" im Jahr. Betrübte Anwender wollen erst einmal nichts mehr von EDV wissen, dann stürzen sie sich in wilde Affären mit Linux oder Apple.

Fortpflanzung

Findet nicht-geschlechtlich statt. Bei den wenigsten Untergruppen aus der Art der Dokumente durch Copy-and-Paste, bei den meisten eher durch Adoption eines im Gehirn bereits vorhandenen Werkes.