Aral

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Aral, häufig fälschlicherweise als Tankstelle bezeichnet, ist eine schmerzhafte Sexpraktik aus dem Norden Schwediens. Nach der oralen und der analen Praktik ist es die, in den Spiegelwelten am häufigsten verbreitete Praktik.

Geschichte

Im 6. Jahrhundert nach Christoffer wurde in Schwedien das Buch Kämåsùtra entwickelt. König Karl Gustav von Prunjahib sollte angeblich als erster Schwinder aus diesem in der Öffentlichkeit zitiert haben. Von Zeit zu Zeit entwickelten sich immer mehr "interessante, verwirrende und perverse"(Laut K.G. v. P.) Sexpraktiken, darunter auch der Aralverkehr. Forscher konnten allerdings noch nicht herausfinden, wie es funktioniert oder mit wem, eins steht fest, es ist komplizierter als die 324.531.756.986.234e Nachkommastelle von Pi.

Parallelen zur heutigen Zeit

Tanken ist angesagt...

Grundlegen ist die Araltechnik bei Schwindern und Robotern beliebt, da beide keine Gefühle haben und die Schmerzen dieser Praktik zumindest bei ihnen die Lust am Sex nicht verrauchen lässt. Fälschlicherweise wird Aral heutzutage als "Tankstelle" angesehen, wobei es doch eindeutige Bezüge zur "normalen" Praktik gibt:

Tankstelle:

  1. Der Deckel vom Tank (auch Loch bezeichnet) wird geöffnet.
  2. Der Tankschlauch wird eingeführt.
  3. Nachdem man mit der Füllung zufrieden ist, spritzt das letzte bisschen "Benzin" aus dem Schlauch.
  4. Nachher aber bitte bezahlen!
  5. Die Zigarette an der Säule ist stets gefährlich.
  6. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt nicht.

Aralpraktik:

  1. Hose auf, Schlübber runter.
  2. Eindringen mit oder ohne Gummi (im Falle einer Tankstelle ist ein Gummi zu vermeiden)
  3. Erklärt sich von selbst.
  4. Aber nur bei schwindischen Geishas.
  5. Zigaretten können an der "Tankstelle" explodieren. Zigaretten verursachen auch Hummer(fälschlicherweise als Krebs bezeichnet, dabei sind Hummer größer und gefährlicher)
  6. Hoher Preis, keine Befriedigung nach dem Akt.

Sogenannte Araltankstellen sind keinesfalls für Automobile gedacht. Nein, sie sind ein Open-Air Pornokino erster Güte. Was man dort erlebt ist wahrlich kein Zuckerschlecken. Immer mehr Menschen sind darüber veraärget. Ein Blick zum blauen Preisschild verrät alles. Denn wenn dort steht: 1L - 1.78€ heißt das soviel: Aral(Sex-)Tankstelle - wir machen's ihnen. Eine Minute Aral macht bei unseren Osteuropäischen Gazprom-Nutten "nur (ahahaha)" 1.82€ (Der Preis erhöht sich exponentiell zur Zeit).

Achten Sie also das nächste mal darauf, wenn ihr Automobil zur Araltankstelle fährt, um sich mal wieder zu erhöhten Preisen von billigen Gazprom-Nutten-Zapfsäulen abfüllen zu lassen. Und hinterher ruhig mal in die Waschstrasse fahren. Wer weiß was für Sauereien ihre kleine KIA so hinter sich hat.

Zuletzt noch eine Warnung. Von Aralsex können Fahrzeuge MotorAids kriegen. Die Sexualkrankheit wird übertragen, wenn die Zapfsäule für den Wagen unpassende Ölkeime enthält. So kann ein Dieselwagen durch Benzinnutten an MotorAids - Benzin erkranken (aidisos motoras benzolos). Immer vorsichtig und vielleicht ist das Gummi doch besser. Oder man geht zu einer richtigen Tankstelle.