Amazone

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Amazonen sind jene Sängerinnen eines Gospelchors, die meistens ganz vorne stehen. Ihre Stimmlagen umfassen meistens 78-98 Oktaven und ziehen sich vom Ultra- in den Infraschallbereich. Früher waren die Amazonen jedoch als wilde Kriegerinnen gefürchtet. Im Jahre 1899 wurden sie jedoch domestiziert und für Gospelchöre eingesetzt.

Geschichtliches

Im Jahre 230 v. KR. (vor Keanu Reeves) zogen die Amazonen von Samoa aus. Sie besaßen schmale, wendige Schiffe, sogenannten Einbäume. Eine Amazone war in der Regel so muskulös (einige auch so massig), dass sie zwei Einbäume brauchte, um über den Ozean zu gelangen. Ihre Rüstungen bestanden in der Regel nur aus notdürftig aneinander geketteten Bambusrohren, Röcken aus Bananenblättern und Helmen aus Kokosnüssen. Sie waren lediglich mit spitzen Stöcken bewaffnet und schrien so laut, dass sie schon acht Kilometer vor ihrem Eintreffen zu hören waren.

An der Küste der heutigen Walachei legten die Amazonen damals an. Ihre Zahl betrug etwa um die Vierhunderttausend und das Meer schien vollkommen schwarz zu sein, als hätte sich ein schwarzer Schleier darüber gelegt. Der Geschichtsschreiber Van Morrison beschreibt die damalige Situation folgendermaßen:

"Sie waren hoch gewachsen, muskulös und furchteinflößend. Es war uns egal, dass sie uns töteten - denn dann konnten wir wenigstens sicher sein, nicht von einer dieser Bestien in Menschengestalt vergewaltigt zu werden. Wir errichteten Wälle aus Steinen, Holz und ähnlichen Materialien - doch nichts von alledem konnte diese Amazonen aufhalten. Sie überrollten uns als wären sie ein einziger, gewaltiger Berg, der aus dem Meer auf uns hereinstürzt. Und dann noch diese furchtbaren Gesänge! Meine Ohren wurden betäubt, obwohl ich gar keinen Schall wahrnahm."

Erst im Jahre 1802 n. Chr. (nach Christus) gelang es einem mutigen rumänischen Krieger, sich in das Lager der Amazonen zu schleichen und diese auszuspionieren. Er schreibt:

"Sie leben wie die Hunde in notdürftig zusammengenagelten Hütten. Alles, wovon sie sich ernähren, ist Fleisch und Obst. Sie trainieren zwei Mal am Tag - und zwar heftig. Außerdem besitzen sie Kampftechniken, bei denen mir schlecht geworden ist."

Zähmung und Domestizierung der Amazonen

Aufgrund ihrer primitiven Lebensweise konnten die Amazonen rasch domestiziert werden. Man zeigte ihnen, welchen Luxus man in der westlichen Welt hat und dass man nicht länger Gewalt benötigt, um etwas zu bekommen. Die erste domestizierte Amazone hieß Arabella Kiesbauer. Sie wurde von einem rumänischen Friseur gezähmt, der aus ihren Dreadlocks eine ansehliche Frisur zauberte. (siehe auch: Harry Potter)

Die Domestizierung der übrigen Amazonen erfolgte in Rekordgeschwindigkeit. Durch das damals zwar noch nicht allzu gut ausgeprägte Konfliktmanagement wurde den Amazonen klar gemacht, dass sie ihre Kräfte und Kriegsgeschreie in Schwerarbeiterberufen einsetzen konnten. Aus diesem Grund wurden viele Amazonen nach Amerika gebracht, wo sie in den Südstaaten als Sklaven arbeiteten, da die Negersklaven ja streikten. Das warf der Domestizierung der Amazonen einen Keil zwischen die Räder. Dennoch hatte die Sklaverei etwas Gutes - die Amazonen lernten die Gesänge des Gospel. Aufgrund ihrer primitiven Lebensweise (siehe auch: HipHop) konnten die Amazonen rasch domestiziert werden. Man zeigte ihnen, welchen Luxus man in der westlichen Welt hat und dass man nicht länger Gewalt benötigt, um etwas zu bekommen.

Seither werden jene Gospelsängerinnen, die am lautesten singen, Amazonen genannt, da man vermutet, sie würden von den Kriegerinnen aus Samoa abstammen.