Alpha Centauri

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Alpha Centauri ist ein Stern, auf dem nichtirdische Lebewesen wohnen. Diese haben meist vier Beine und fünf Augen. Sie stammen von den Marsmenschen ab.
Für die menschliche Rasse ein mit 4,4 Lichtjahren ungeheuer weit entferntes Sternensystem, welches mit einem ordentlichen Photonentriebwerk aber in 3 Jahren von der Erde aus erreichbar wäre. Es kursieren Gerüchte, die Strahlung der Sonne von Alpha Centauri schmecke so ähnlich wie Schokolade, färbe die Haut allerdings gelb. Bewiesen ist nichts, außer dass vor allem auf Centauri B die kohlenstofffressenden Matratzen leben. Ihre Anfänge nahmen sie allerdings auf dem wenig entfernten und wesentlich kleineren Proxima Centauri, wo es ihnen nach einiger Zeit einfach zu voll wurde. Weitere Erkenntnisse sind nich bekannt, da das Photonentriebwerk ja noch nicht erfunden ist.

Die Lebewesen

Die sogenannten Ädioten werden maximal 1,50m groß und streben von Geburt an nach der Weltherrschaft. Durch ihre grüne, schuppige Haut und den großen, schwarzen Augen werden sie von den Menschen oft als "Alien" bezeichnet.
Ihre Füßen ähneln denen eines Hobbits, nur dass sie weniger behaart sind. (Die Hobbits nach dem Maßstab des Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien)
Ädioten ernähren sich ausschließlich von Dreck und pflanzen sich durch Klonen fort.

Nachdem die Klone alt genug sind (2-3 Jahre), befreien sie sich selbstständig auf ihrer kokonartigen Hülle. Diese besteht aus gelblichem Schleim, den die Ädioten beim Ablegen des Klones produzieren.
Die jungen Ädioten werden auch Netoidä genannt. Nach 5-6 Jahren verlieren sie diese Bezeichnung und können sich einen Namen aussuchen, welchen sie bis zu ihrem Tod behalten. Der neue Name wird in einer feierlichen Zeremonie, die Glénzsekacktuúm, bezeugt und dokumentarisch festgehalten.
Falls die Ädioten eine größere Macht erhalten, (was bis jetzt sehr selten vorkam), so werden sie bis zu 356 Jahre alt. Wenn sie den Zweck ihres Daseins erfüllt haben, klonen sie sich und fallen in einen tiefen, nicht mehr endenden Schlaf. (Falls sie den Zweck ihres Daseins nicht erfüllen, sterben sie nur ein Jahr eher als gewöhnlich).
Bekannte Ädioten:
Schlipsy Bipsy (Autor, Schauspieler und Dichter)
Kúnahn Tzchéhmposz (1. Präsident in der Geschichte)
Cínná Morlokk (Bibliothekarin, Wissenschaftlerin, Vizepräsidentin)

Klima und Vegetation

Ädioten beschreiben das Klima wie folgt:
"Auf unserem geliebten Stern herrscht ekliges Klima. Es ist meist feucht, kalt und kaugummiartig. Deswegen haben manche von uns Schimmelpilze angesetzt." (Aus: Die frei erfundenen Schriften des Rapabubi von Schlipsy Bipsy)

Einer der wenigen Besucher dieses Sterns hat anonym in einem Internetforum folgendes veröffentlicht:
Es ist erstaunlich, wie das Leben auf diesem Stern blüht. Das Klima ist tropisch, also feucht und warm. Es ist nicht unangenehm, doch es fühlt sich leicht klebrig an. Die Pflanzen sind klein, nicht höher als 30 Centimeter, und sehen ungesund aus. Sie sind bräunlich und dampfen zu gegebenen Zeitpunkten. Dieser Dampf ist auf unserem Planeten auch als Schlafgas bekannt. Den Ädioten hingegen macht das nichts aus.
Diese Aussagen wurden bis jetzt noch nicht bestätigt.

Tourismus

Alpha Centauri wird selten besucht. Vielleicht liegt es daran, dass die Ädioten Sie als Geisel nehmen würden. Trotzdem ist es wenigen Menschen gelungen, diesen Stern zu besuchen und unversehrt wieder zu verlassen.
Weltweit sind zwei bekannt:
Jürgen Maier- Wünsch
und
Jens van da Layehn
Hier ein Ausschnitt eines Interviews:
(Reporter): "Herr Maier- Wünsch, Sie waren einer der wenigen Menschen, die Alpha Centauri unversehrt wieder verlassen haben. Nun, wie sieht Alpha Centauri denn so aus?"
(JMW):"Also, die 'Hotels' sind nicht wirklich welche. Es sind eher Pappkartons, zumindest von der Stabilität her. An den Wänden wuchert der Schimmel, das Bett quietscht bei jeder Bewegung. Fenster- das kennen die Ädioten gar nicht. Sie bevorzugen die Dunkelheit, weshalb man nur sehr selten eine Lampe vorfindet. Wissen Sie, das Essen kann man gleich vergessen. Zum Glück hatte ich mir selbst was mitgebracht."
(R):"Und die Gastfreundlichkeit? Wie ist die so?"
(JMW):"Also, die Gastfreundlichkeit war akzeptabel, sogar äußerst freundlich im Gegensatz zu dem Rest. Die kann ich weiterempfehlen"
(R):"Würden Sie Alpha Centauri jemals wieder besuchen?"
(JMW):"Ach, wissen Sie, so schlimm war es gar nicht. Die Ädioten haben mir ein wunderbares Programm geboten. Rundführung, Schleimverkostung... Sie sorgen sich schon um den Tourismus, wollen ihn aufrecht erhalten. Ja, ich denke, ich komme wieder!"

2007- Interview mit Jürgen Maier- Wünsch; dpa

Feier- und Wochentage

Die alphacentaurische Woche besteht aus acht Tagen.
Diese sind:

  • Dementag
  • Elmstag
  • Seeltag
  • Lämingtag
  • Exkrämtag
  • Kabummtag
  • Lollitag
  • Zénpftag

Von den acht Tagen der Woche sind fünf keine Arbeitstage.

Zu den Feiertagen gehören u.a:

  • Wir-stellen-einen-Stier-auf-die-Waage-Tag
  • Mählónäntag
  • Schchtzschttag (gesprochen: Bananentag')
  • KyhleúinPópótag.

Letzterer ist der wichtigste Feiertag. Man steckt sich einen Kugelschreiber in den Allerwertesten und tanzt im Kreis mit einer Bananenschale auf dem Kopf. Jenes ist ein einmaliges Ereignis, was man unbedingt gesehen haben sollte!

Berechnung der Zeit

Die alphacentaurische Zeit unterscheidet sich wiefolgt von der Erdzeit:

Ein Jahr besteht aus 325 Wochen.

Wegbeschreibung

Auch wenn vom Besuch des Stern abgeraten wird kann man Alpha Centauri auf diesem Weg besuchen:

  • 1. Man drehe sich 3x um sich selbst.
  • 2. Man schlage sich 4x auf den Hintern.
  • 3. Man stecke sich einen Kugelschreiber in den Mund und tanze dazu Cha-Cha-Cha.
  • 4. Man lege sich auf den Boden, denkt an den eigenen Exkrementhaufen und schließt die Augen.

Wenn Sie alles richtig gemacht haben, sollte ein UFO vorbeikommen und Sie mitnehemen.

Schnorchel und Cocktailglas nicht vergessen!

Quellennachweise

  • Die frei erfundenen Schriften des Rapabubi von Schlipsy Bipsy
  • Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams
  • Erinnerungen einer Cousine 4. Grades
  • Ausschnitt aus Interview mit einem Überlebendem und die Geschichte seines Lebens 2007; dpa